Hobby Islam fern der Heimat.

HakaNsbraten

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Hobby-Islam fern der Heimat

Folgen der Isolation der Muslime in Deutschland

Die Isolation von Muslimen in Deutschland hat gravierende Folgen. Nicht nur, dass in der Diaspora eigene Formen des Islam entstanden sind, auf die die deutsche Gesellschaft mit einer gewissen Hilfslosigkeit reagiert. Sie verstellt auch den Blick dafür, dass der Islam entgegen einem gängigen westlichen Vorurteil keineswegs ein seit Jahrhunderten erstarrtes Gebilde ist.

N24

Ich weiß nicht, ob sich hieraus eine Diskussion ergibt (?), der Thread hat primär informativen Charakter. Bei Bedarf bzw. Spammgefahr ;) kann er natürlich geschlossen werden. Dennoch sollte dieser Text mal gepostet werden denke ich.
 

consonus

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Es ist immer so lächerlich, wenn in Nachrichtensendungen vom Islam als nicht demokratie-kompatible Religion gesprochen wird oder als Religion des Patriachats.
Schade, dass der Artikel die genauen Bibelstellen nicht zitiert. Das hätte mich sehr interessiert.
 

MMJ

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der islam ist eine religion die sich für überlegen hällt
deswegen spricht man ja auch von den ungläubigen
für den islam gibs nur diese religion alles andere is dreck

und deswegen is diese religion teoretisch nicht geeigenet für eine demokrati

das selbe trieft auf die juden zu
diese religion tut auch so als ob sie die einzig wahre ist

das ist einer der gründe warum die juden verfolgt werden und wurden


natürlich hängt eine demokrati von menschen ab

so wird auch im falle von bush das kristentum misbraucht
was ja nix neues is ich erinnere an die kreutzüge

befor man hier von lächerlich spricht sollte man sich doch erstmal geeignetes wissen aneigenen


geschichte ist nicht eine sache von 10 jahren sondern mehr von 10 jahrzenten und mehr

:cool:
 

Toorima

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Der Islam & der Orienthaben noch einiges an Entwicklung vor sich. Beim Christentum hat das hunderte von Jahren gedauert, moderne Erungenschaften sollten es aber möglich machen, diese Entwicklung massiv zu beschleunigen.
 

Styler aka M-S

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Das seltsame ist, dass man von den Medien (beinahe) gezwungen wird, sich über den Islam zu informieren...

Ich kenn mich nicht mal in meiner eigenen Religion (Protestantismus AB) aus, warum soll ich mich auf einmal für andere Religionen interessieren?!?

Mir ist das alles ehrlich gesagt scheiss egal. Wer will, soll machen, wer nicht will, soll nicht machen, nur könnte man ja auch mal aufhören, diesen "Unterschied" (der ja keiner ist) zu erwähnen, dann gibts vielleicht auch weniger Proleme.

Immerhin erwähnt man bei uns ja auch nicht den Unterschied zwischen Protestanten und Katholiken... von daher interessiert es auch keinen ob einer streng nach dem Glauben lebt odern icht, weil es jedem egal ist.

Solange ich davon nicht negativ berührt werde, ist mir das ganze Glaubens-Ding scheiss-egal!
 

Toorima

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Warum? Weil man seinen Feind kennen muss? Ich will von Terroristen und Fanatikern in Ruhe gelassen werden ohne sie oder ihre Gründe zu verstehen. Und die grosse Mehrheit der friedliebenden Moslems wird glaube ich kaum darauf bestehen, das wir etwas über ihre Religion wissen, solange wir sie sie in Ruhe praktizieren lassen. Die Leute wissen heutzutage doch weniger über das Judentum als über den Islam, ganz zu schweigen von Religionen wie dem Hinduismus oder dem Buddhismus.
Es ist tatsächlich wichtig, diese Religion zu kennen, aber nicht aus kulturellen Gründen, sondern weil sich in dieser Religion Fanatiker sammeln und zwar schon seit Jahrhunderten. Das ganze erreicht grad nur eine ganz neue Qualität.
 

Ellow Kvent

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Original geschrieben von Toorima
Warum? Weil man seinen Feind kennen muss? Ich will von Terroristen und Fanatikern in Ruhe gelassen werden ohne sie oder ihre Gründe zu verstehen. Und die grosse Mehrheit der friedliebenden Moslems wird glaube ich kaum darauf bestehen, das wir etwas über ihre Religion wissen, solange wir sie sie in Ruhe praktizieren lassen. Die Leute wissen heutzutage doch weniger über das Judentum als über den Islam, ganz zu schweigen von Religionen wie dem Hinduismus oder dem Buddhismus.
Es ist tatsächlich wichtig, diese Religion zu kennen, aber nicht aus kulturellen Gründen, sondern weil sich in dieser Religion Fanatiker sammeln und zwar schon seit Jahrhunderten. Das ganze erreicht grad nur eine ganz neue Qualität.

"Weil man den Feind kennen muss". Der Islam ist der Feind? :rolleyes:

Es geht doch darum, ein friedlicheres Miteinander zu gestalten und mit eventuellen Vorurteilen, Klischées und Stereotypen aufzuräumen. Um jemandem mit Respekt begegnen zu können und seine "Andersartigkeit" verstehen zu können, musst du dich mit ihm beschäftigen.
Es gab doch von den Spanischen Sozialisten im Europäischen Parlament den Vorschlag, dass jedes EU-Land sich ausgiebig mit fremden Religionskulturen beschäftigen muss und seine Bürger aufklären sollte, damit keine Gesellschaft entsteht, in der durch plumpe Hetzschriften Minderheiten zu Sündenböcken, Hassobjekten und/oder Feindbildern werden.
Wir brauchen in dieser Hinsicht wohl ein Zeitalter der Aufklärung Part II.

Der Vorschlag der Sozialisten wurde übrigens abgelehnt ...
 

Toorima

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Das war nicht meine Meinung? Das war eine Frage warum man den Islam kennen müsse.

Ich verstehe nicht warum, man immer jeden verstehen und tolerien muss. We wäre es wenn der Islam sich einfach mal ein wenig modernisiert? Es gibt ja auch viele Muslime, die sich der Kultur in der sie leben angepasst haben und einen "modernen" glauben haben. Aber das muss in jedem islamischen Land so sein und nicht nur bei einigen Im Ausland lebenden Moslems.
 

Styler aka M-S

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Original geschrieben von Ellow Kvent


Um jemandem mit Respekt begegnen zu können und seine "Andersartigkeit" verstehen zu können, musst du dich mit ihm beschäftigen.

Und genau darin liegt ja auch der Hund begraben!!

Die Moslems sind NICHT ANDERS!! Diese "Andersartigkeit" wird doch nur von irgendwelchen Vollitioten in diese Sache hineinprojeziert! Katholiken bezeichnen wir (Protestanten) ja auch nicht als ANDERS nur weil sie an etwas anderes Glauben (bzw. eine andere Glaubensrichtung haben!)

Wir schaffen Schranken, wo es keine gibt...


Jeder kann glauben was er will, das ändert doch die "Qualität" dieses Menschen nicht.


Ich finde, das, wie schon gesagt, das Hauptproblem darin besteht, dass wir alles totreden, anstatt einfach jeden machen lassen wie er es gerne möchte (natürlich im Rahmen der ethischen, moralischen und rechtlichen Grenzen, nur die verlässt sowieso KEIN Moslem...)


Wir sollen uns nun über den Islam informieren, obwohl wir nicht mal unseren direkten Nachbarn kennen...... Irgendwo stimmen hier die Relationen nicht ganz.
 

Ellow Kvent

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Deswegen hab ich es in "" gesetzt ... ich sehe das ganz genauso wie du. Aber bevor du solch ein Denken in der gemeinen Bevölkerung durchsetzen kannst, ist es einfacher sie auf dem Weg der Aufklärung zu verändern.
Solch ein Denken auszurotten, ist eine Art Weltrevolution in den Köpfen.
 

HakaNsbraten

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Original geschrieben von Toorima
We wäre es wenn der Islam sich einfach mal ein wenig modernisiert?

Hättest du den Text gelesen, dann hättest du nicht so einen unglaublichen Bullshit geschrieben.

Marokko:
Reform des Personenstandsrechts (Mudawwana)(ratifiziert seit Januar 2004)
1) Die Ehefrau und der Ehemann sind gemeinsam und gleichberechtigt für den Haushalt und die Familie verantwortlich; die bisherige Pflicht der Frau, dem Mann zu gehorchen, wird abgeschafft.

2) Männer und Frauen können gleichberechtigt und aus freien Stücken eine Ehe schließen. Die Frau braucht keinen Vormund mehr, kann sich aber vertreten lassen Die Möglichkeiten des Mannes, bis zu vier Frauen zu heiraten (Polygamie), werden stark eingeschränkt.

3) Der Ehemann kann seine Frau nicht mehr ohne weiteres verstoßen; den Frauen wird die Scheidung erleichtert. Das Aussprechen der Scheidungsformel (talaq) reicht nicht mehr aus, ebenso wenig wie der Vollzug der Ehescheidung vor einem Notar (adul). Das Scheidungsersuchen des Mannes oder der Frau muss in jedem Fall von einem staatlichen Familiengericht autorisiert werden.

4) Das Mindestheiratsalter für Frauen wird auf 18 Jahre heraufgesetzt; Ausnahmen sind mit richterlicher Genehmigung möglich.

5) Kinder, die vor der Ehe (während der "Verlobungszeit") gezeugt wurden, werden bei Eheschließung als gemeinsame Kinder anerkannt. Weigert sich ein Mann, die Vaterschaft anzuerkennen, kann er zum Vaterschaftstest gezwungen werden. Bisher war das in Marokko nicht möglich, weshalb sich viele Väter der Verantwortung für nichteheliche Kinder entzogen, was die Zahl allein erziehender Mütter in Marokko in die Höhe trieb.

In Tunesien wurde die Polygamie schon vor langer Zeit abgeschafft und der Frau sind bei der Scheidung weitgehende Rechte in Unterhaltsfragen + Sorgerecht eingeräumt worden.

Und da oft gesagt wird, dass die Frauen im Islam keine praktizierende Rolle haben, hänge ich folgenden Text von Halima Kraussen an, der zeigt, dass der Status der Frau sich nicht aus dem Koran und/oder den Hadithen ableitet, sondern aus der patriarchalen Gesellschaftsordnung, die um einiges älter als die Religion ist.

Frauen als Imam?
Zunächst ist einmal der Sprachgebrauch des Wortes Imam zu klären (vor- und nach-abbassidisch, schi'itisch, kharijitisch usw.), und insofern geht es hier um die Leitung von Gebeten, aber andere Konnotationen wie "Leiter einer Gemeinschaft", "führendes Vorbild" usw. spielen im Hintergrund weiter eine Rolle.

In den Rechtsschulen ist es ziemlich umstritten, ob eine Frau überhaupt Gebete leiten sollte, auch für Frauen. Der Grund dafür ist irgendwo in der Kulturgeschichte zu suchen und wäre ein Forschungsprojekt wert. Er liegt allerdings nicht in der Sunna des Propheten (s), denn zu seiner Zeit war es selbstverständlich, dass Frauengruppen gemeinsam beteten und von einer Frau geleitet wurden. Die ebenfalls umstrittene Anweisung, dass der (die!) Imam dann in der Mitte der ersten Reihe stehen soll (das kann übrigens ein männlicher Imam auch - zumindest dann, wenn wenig Platz vorhanden ist oder andere besondere Gründe vorliegen), ist möglicherweise ein Zugeständnis für schüchterne junge Mädchen, die verunsichert werden, wenn sie ganz allein da vorn stehen sollen.

Das Hadith bei Ibn Majah, nach dem einer Frau verboten ist, das Gebet für einen Mann zu leiten, entspricht einer Strömung von anderen Überlieferungen, die es Frauen verbieten, verantwortliche Positionen in der Gesellschaft zu übernehmen. Die ganze Strömung wiederum widerspricht den Überlieferungen von der Praxis des Propheten (s) und der ersten vier Kalifen, darunter der Ernennung von Umm Waraqa, die den Koran auswendig kannte und eine wichtige Gelehrte war, zum Imam für ihre Sippe (offensichtlich in der lokalen Moschee des Sippenwohnviertels). Sie hatte einen Muezzin, der die Leute zum Gebet rief (das ist auch wieder sehr interpretierbar, aber m. E. hat es praktische Gründe), und sie leitete regelmässing die Gebete bis in die Regierungszeit von 'Umar hinein, dann starb sie. Dieser Bericht, der bei Ahmad und Baihaqi überliefert wurde, wird eigenartigerweise bei solchen Abhandlungen nicht berücksichtigt, und die beiden Sammlungen sind auch nie in eine europäische Sprache übersetzt worden.

Von hier ab ist nun alles eine Frage der Interpretation:

a) Die Überlieferung ist gefälscht, weil nicht sein kann, was nicht sein darf.

b) Umm Waraqa war eben einmalig, und der Prophet (s) wird schon wissen, warum er sie beauftragt hat, während wir keine Ahnung haben.

c) Das bedeutet, dass eine Frau innerhalb ihrer Familie Gebete leiten kann, nicht aber in der Öffentlichkeit. In der Tat gibt es in der islamischen Welt einige traditionelle Strömungen, die dies für möglich halten.

d) Das bedeutet, dass eine Frau grundsätzlich Gebete leiten kann und die Bedingung für diese Funktion ebenso wie bei einem Mann daran gebunden ist, dass sie die erforderlichen Kenntnisse hat, von der Gemeinschaft akzeptiert wird und selbst dazu bereit ist. Hintergrund dieser Interpretation ist die Annahme, dass zu einer Großfamilie zur Prophetenzeit nicht nur unmittelbare Familienangehörige ("mahram") zählten, sondern auch freigelassene Sklaven und Gäste, also schon eine gewisse Öffentlichkeit". Sie knüpft weiterhin an die Berichte an, nach denen Frauen durchaus öffentliche Tätigkeiten ausübten, indem sie z.B. lehrten (und zwar durchaus erwachsene Männer! Belegmaterial findet man, wenn man Lehrer-Schüler-Ketten verfolgt), politisch tätig waren und bisweilen sogar ein Amt innehatten ('Umar ernannte eine Frau zur Gewerbeaufsicht), ein Phänomen, das in völliger Übereinstimmung zur Sure 9 Vers 71 steht. Dementsprechend müsste man zu der jeweils der Zeit entsprechenden Regelung kommen können.

Aber hey Killa. Erst wenn du nackte Muslima auf DSF Sport Clips siehst (Theo van Gogh Style) dann bist du wohl befriedet. Trottel.
 

--Cha\/ezz--

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Original geschrieben von MMJ
der islam ist eine religion die sich für überlegen hällt
deswegen spricht man ja auch von den ungläubigen
für den islam gibs nur diese religion alles andere is dreck

und deswegen is diese religion teoretisch nicht geeigenet für eine demokrati

das selbe trieft auf die juden zu
diese religion tut auch so als ob sie die einzig wahre ist

das ist einer der gründe warum die juden verfolgt werden und wurden


natürlich hängt eine demokrati von menschen ab

so wird auch im falle von bush das kristentum misbraucht
was ja nix neues is ich erinnere an die kreutzüge

befor man hier von lächerlich spricht sollte man sich doch erstmal geeignetes wissen aneigenen


geschichte ist nicht eine sache von 10 jahren sondern mehr von 10 jahrzenten und mehr

:cool:

Du hast echt keine Ahnung Junge, ich nehm deinen Text jetzt mal auseinander

Der Islam betrachtet die beiden anderen Buchreligionen als gleichwertig (Christen und Juden), zb. haben früher Christen und Juden im islamischen Spanien (Al Andalus) gelebt, ohne grosse Einschränkungen.

Der Antisemitismus hat andere Günde, als deine Behauptung (Neid im MItelalter "Die reichen Juden" etc).

Und meiner Meinung nach hat eine Demokratie säkulär zu sein, ohne Staatsreligion

bevor du nochmal so einen Mist schreibst, informier dich
 

Psychochiller

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Original geschrieben von MMJ
der islam ist eine religion die sich für überlegen hällt
deswegen spricht man ja auch von den ungläubigen
für den islam gibs nur diese religion alles andere is dreck

und deswegen is diese religion teoretisch nicht geeigenet für eine demokrati

das selbe trieft auf die juden zu
diese religion tut auch so als ob sie die einzig wahre ist

wenn die christen n bissschen gläubiger weren als sie sind wären die genauso das is nunmal so religion geht nich klar aus jeder religion entsteht fanatismus und krieg weil es immer jemanden giebt der sie missbraucht desshalb verachte ich religion auch abgrundtief ich hasse religion
 

Sense Sheerin

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Original geschrieben von Psychochiller

wenn die christen n bissschen gläubiger weren als sie sind wären die genauso das is nunmal so religion geht nich klar aus jeder religion entsteht fanatismus und krieg weil es immer jemanden giebt der sie missbraucht desshalb verachte ich religion auch abgrundtief ich hasse religion

So ein Schwachsinn!

Aus Religion entsteht doch nicht zwangsläufig Fanatismus. Religion gibt Milliarden von Menschen Halt und Kraft. Es sind jedoch allerhöchstens ein paar Millionen Menschen fanatische Anhänger ihrer Glaubensrichtung. Und selbst von diesen ist nur ein Bruchteil bereit Gewalt o.ä. einzusetzen.
 

Phil-osophie

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Jeder kann glauben was er will, solange er nicht gegen die Menschenrechte verstößt und das verleugnet, was ein friedliches Zusammenleben ausmacht.
 

Psychochiller

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ich mein das nich ich finds ok wenn man gläubig is ich verurteile nur die leute die bei den religionen oben stehn denn die sind meist die waren arschlöcher die anhänger priester und so sind kein problem aber was die leute die oben stzen machen is so ein scheis weil die leute in der katolischen kirche keusch sein müssen werden kinnder vergewalttätigt und so das is so ein scheiß was die da machen und die leute die in der kirchu oben sitzen haben schon immer ihre macht missbraucht

ich glaube selber das es irgendwas höeres giebt aber ich glaube nicht das es irgendjemanden giebt der uns sagen kann was es ist
 

Sandmann da MC

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Original geschrieben von MMJ
der islam ist eine religion die sich für überlegen hällt
deswegen spricht man ja auch von den ungläubigen
für den islam gibs nur diese religion alles andere is dreck

und deswegen is diese religion teoretisch nicht geeigenet für eine demokrati

das selbe trieft auf die juden zu
diese religion tut auch so als ob sie die einzig wahre ist

das ist einer der gründe warum die juden verfolgt werden und wurden


natürlich hängt eine demokrati von menschen ab

so wird auch im falle von bush das kristentum misbraucht
was ja nix neues is ich erinnere an die kreutzüge

befor man hier von lächerlich spricht sollte man sich doch erstmal geeignetes wissen aneigenen


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:cool:
Das Christentum hält sich auch für die einzige richtige Religion
 
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