Historische Konflikte und Militärische Auseinandersetzungen in der Analyse

Hemphans

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Wird hier tatsächlich die Kriegstaktik von Nazideutschland diskutiert?:D

Schon eine Menge Müll zu lesen.Zweifrontenkrieg?Dir ist schon klar, dass man Frankreich innerhalb von paar Wochen/Monaten überrant hat.Man hatte gerade im Westen nichts großes zu befürchten.Der 2 Frontenkrieg war in sofern taktisch klug, da es in den ersten Jahren so kam wie man es erwartete.

Man hat die Invasion der Amerikaner einfch unterschätzt und gedacht die würden in Afrika ankommen.Hitler wollte davon nichts wissen somit wurde die Normandie nur mit normaler Truppenstärke besetzt.Letzten Endes wäre es ein leichtes Gewesen die Amerikaner in ein Disaster mit einzubeziehen hätte man die Normandie Küste mit Material verstärkt welches damals noch vorhanden war.So wäre die Invasion gescheitert.

Im Osten unterschätzte man den Raum der Russland hieß.Die Russen hatten eine Niederlage nach der anderen einstecken müssen. Letzten Endes wurden die Nachschubwege zu kurz und die Soldaten wurden schlecht versorgt.Somit kam es auch zum Disaster in Stalingrad.Da wurde es dann deutlich.Das Material hat gefehlt sowie an Winterausrüstung für die Soldaten.

Als man dann merkte, dass man Russland doch nicht in lächerlichen 4 Monaten einnehmen kann kams zu diesem Schachsinn "Kein Meter zurück bis zum letzten Mann geschwafel"

Deutschland war an Militärtechnologie allen Ländern um Jahre vorraus.(Raketentechnik, Düsenjäger <---ohne dies wäre Amerika heute keine Weltmacht, da die das Wissen der Deutschen sich unter den Nagel gerissen haben No doubt about that)

Hitler war bißchen zu verrückt.Was der während dem Krieg für Ressourcen verschwendet hat.

Gut wir können froh sein, dass es nicht so kam.Aber sind wir mal ehrlich, hätte Hitler das ganze bißchen realistischer betrachtet wären wir nun wo anders.

PS:

KEIN NAZI!!!

Das glaube ich erhlich gesagt nicht, das ganze Düsenjäger, Supertechnikzeugs, war zwar ein nettes Spielzeug aber noch nicht ausgereift und es wurden auch bei weitem nicht genug davon hergestellt!

Hitler hat von Anfang an gepokert, wäre die Geschichte ein klein wenig anders verlaufen hätte es auch gut in Frankreich schon zu Ende sein können.

Der Frankreichfeldzug wurde von Manstein und Co. perfekt geplant, der Feldzug gegen die Sowjets schon nicht mehr. Hitlers "Kein Schritt zurück" Politik hat dem ganzen nur den Todestoß versetzt.

Die schäche der Sowjetunion und nicht die Stärke der Deutschen hat sie überhaupt erst soweit kommen lassen.
 

Hemphans

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Ich sag doch schon die ganze Zeit, das Deutschland Material gefehlt hat, also was willst du überhaupt:confused:
Und dann hätte Hitler es eben lassen sollen, Westeruopa anzugreifen.

Die Kriegserklärung Großbritanniens kam nach dem Einmarsch der Deutschen in Polen, von demher konnte Hitler den Westfeldzug nicht "sein lassen"
 

Ganji

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ich zweifle daran,dass GER damals 80 mio. einwohner hatte und diese alle truppentauglich waren.

Eben, es war von Anfang an ein reines und von einem Fanatischen Volldeppen geplannte Selbstmord Kommando.
Bestimmt hätte man Rückblickend den Krieg um ein paar Jahre verlängern können, aber gewinnen, niemals.
 

Fizmann

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Eben, es war von Anfang an ein reines und von einem Fanatischen Volldeppen geplannte Selbstmord Kommando.
Bestimmt hätte man Rückblickend den Krieg um ein paar Jahre verlängern können, aber gewinnen, niemals.

korrekt....Wobei....es war nicht von Anfang an aussischtslos.Es haben sich halt Dinge ereignet,die so nicht hätten passieren dürfen.Es gab zu viele Unkonstante(Verhalten von Russland den USA etc.) die man nicht vorhersehen konnte.Zu Beginn des Krieges stand nicht fest ob Russland sich auf die deutsche Seite "begibt" oder ob sie mehr oder weniger neutral bleiben.Man wusste nicht wie die USA reagieren würden oder ob Japan ein geeigneter Verbündeter gewesen wäre(aufgrund der geografischen Lage eher weniger)

Mit dem Königsschlag beim Schach vergleichen.Der Schachgesetzte kann zwar hin-und her rotieren,aber gewinnen kann er halt nicht,weil der Schachsetzer seinen Zug je nach Zug des Gegners ausrichtet.

Hitler war halt einfach ein Ignorant,der die Niederlage nicht anerkennen konnte( Stichwort : totaler Krieg) und trotzdem er "schach gesetzt wurde" i-wie versuchte einen Ausweg zu finden.


Bevor wieder i-was aufkommt:

Ich bin kein Nazi und finde es gut,dass es nicht zu einem Sieg GER`s kam ^^
 

Infared83

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Wenn mann 17 Jahre durchgehend Waffen & Munition produzieren würde, hätte mann genug für einen Krieg...jedenfalls vorerst.
(Amerika und andere Länder produzieren genauso auf Vorrat, mann muss für den Fall der Fälle gewappnet sein)
Außerdem war die Wirtschafft doch eh im Arsch, bevor Hitler an die Macht kam.
Viel zu halten gabs da sowieso nicht mehr.
Und das Hitler Stalin angegriffen hat, war einfach dumm von Ihm.
Mann muss in Russland nichtmal Soldaten reinsetzen, da Verrecken genug Leute auch einfach so an der Kälte usw.
Das war einfach bescheuert von Ihm

Deutschland hatte aufgrund des verlorenen Ersten Weltkriegs hohe Auflagen, was das produzieren von Kriegsgütern angeht. Deswegen konnte in den ersten Kriegsjahren auch fast nur auf ältere/schwächere Panzer etc. zurückgegriffen werden, worauf die Erfolge am Anfang des Krieges größenteils auf das Überaschungsmoment und die Taktik zurückzuführen ist.
 

SamuelSorge

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Nee, das ist falsch. Die Idee für "Atlantropa", einem riesigen Wasserkraftwerk in der Straße von Gibraltar war von Hermann Sörgel und hatte nichts mit Hitler zu tun. Das sollte ein freidliches Projekt werden an dem die führenden Wirtsfchaftsnationen Eruopas ihre Kräfte bündeln sollten statt sie für den Krieg zu nutzen.

Aus logisch nachvollziehbaren Gründen wurde das Projekt nicht durchgeführt;)

wie lang sollte der bau da eigentlich dauern? war des nicht so, dass dafür jahrzehnte veranschlagt wurden und wie war das mit dem Material?

ich fand die idee eigentlich recht interessant, hätte man wenigstens nicht die idioten, die sich aus umweltschutzgründen auf die schienen legen =))
 

Kickzstyler

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Ich sag doch schon die ganze Zeit, das Deutschland Material gefehlt hat, also was willst du überhaupt:confused:
Und dann hätte Hitler es eben lassen sollen, Westdeutschland anzugreifen.
Und die Amis unterschätzt, also bitte.
Hitler hätte die Normandie auch noch 100 Jahren halten können, was hätte Ihm das aber genutzt, wenn er in beide Richtungen nicht mehr vorran kam?
Nichts.
Deutschland war sowieso im Arsch, weil mann vom Feind eingekesselt war.
Zur Rechten Russland und zur Linken kamen Britanien und USA.
Die hatten auch einen Geografischen Vorteil, wenn mann es so sehen will.
Deutschland hat daraus allerdings auch den Vortei gezogen, das mann die Fronten schnell mit Nachschub versorgen konnte, und auch das Verschieben der Truppen war so bedeutend einfacher.
Aber wenn kein Nachschub da ist, kann mann auch keinen an die Front bringen.
Aber Ich wiederhole mich..

44 am D Day hatten sie noch genug Materialien.Hätte man es dort bei der Landung der Alliierten nicht verkackt hätte man im Osten die Probleme nicht gehabt.
Im Osten kam man zu schnell voran, als das man Nachschubwege organisieren konnte.Die Möglichkeiten waren durchaus vorhanden die Truppen zu versorgen.Nur wenn eine Armee plötzlich ohne Sprit da steht hast halt ein Problem.Es dauerte zu lange die Soldaten zu versorgen.Stimme dir ja größttenteils zu aber der zweifronten Krieg war nicht das Problem, da die Normandie locker gehalten hätte werden können.Nur als die dann endlich im Land waren hast es halt schwer.Aber die Amis waren in sofern dann überlegen, da sich Kriegsmaterial nachschicken konnten.Vergleiche nur einmal die Militärtechnologie.Sherman gegen Tiger.
Sherman anfällig ohne Ende.Usw. Heutzutage ist es nicht anders.Der HUMVEE.Sieht äußerlich wie der perfekte Jeep aus für solche Fälle steht aber zu 60% nicht einsatzfähig in den Werkstätten weil zu viel kaputt geht.Das war damals auch nicht anders.

Das glaube ich erhlich gesagt nicht, das ganze Düsenjäger, Supertechnikzeugs, war zwar ein nettes Spielzeug aber noch nicht ausgereift und es wurden auch bei weitem nicht genug davon hergestellt!

Die Düsenjägertechnologie war damals schon Serienreif.Hitler setzte aber eher in das Altbewährte Material, ließ aber nebenher irgendwelches Zeugs erfinden um es später eh nicht mehr einzusetzen.
 

Hemphans

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wie lang sollte der bau da eigentlich dauern? war des nicht so, dass dafür jahrzehnte veranschlagt wurden und wie war das mit dem Material?

ich fand die idee eigentlich recht interessant, hätte man wenigstens nicht die idioten, die sich aus umweltschutzgründen auf die schienen legen =))

Das war eben das Problem das es dass entsprechende Material und die Technik damals noch nicht gab. Es war eher eine Vision;)

Aber es wäre eh unvernünftig, allein als Klima und Umweltgründen. Ich glaube auch nicht das dieses Meeresgrundwasser überhaupt fruchtbar wäre, oder ob das ganze nur eine gigantische Wüste werden würde;)
 

Hemphans

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44 am D Day hatten sie noch genug Materialien.Hätte man es dort bei der Landung der Alliierten nicht verkackt hätte man im Osten die Probleme nicht gehabt.
Im Osten kam man zu schnell voran, als das man Nachschubwege organisieren konnte.Die Möglichkeiten waren durchaus vorhanden die Truppen zu versorgen.Nur wenn eine Armee plötzlich ohne Sprit da steht hast halt ein Problem.Es dauerte zu lange die Soldaten zu versorgen.Stimme dir ja größttenteils zu aber der zweifronten Krieg war nicht das Problem, da die Normandie locker gehalten hätte werden können.Nur als die dann endlich im Land waren hast es halt schwer.Aber die Amis waren in sofern dann überlegen, da sich Kriegsmaterial nachschicken konnten.Vergleiche nur einmal die Militärtechnologie.Sherman gegen Tiger.
Sherman anfällig ohne Ende.Usw. Heutzutage ist es nicht anders.Der HUMVEE.Sieht äußerlich wie der perfekte Jeep aus für solche Fälle steht aber zu 60% nicht einsatzfähig in den Werkstätten weil zu viel kaputt geht.Das war damals auch nicht anders.

Zum Zeitpunkt des D-Day befanden sich alle Armeen im Osten in einem hoffnungslosen Rückzug
 

NO!BeatZ

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So, Ich dachte mal , Ich mach einen Thread auf, in dem Mann mal über Kriege, Waffen, Strategien usw. Philosophieren kann.
Mich würde zuerst mal Interessieren, was Ihr so denkt, wieso Deutschland letztendlich den Krieg verloren hat, das finde Ich z.B. ziemlich Interessant (nein Ich bin kein Nazi.)

ähmm schonmal was vom 2 Frontenkrieg gehört^^

geh mal Discovery Channel gucken;)^^
 

Kickzstyler

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Zum Zeitpunkt des D-Day befanden sich alle Armeen im Osten in einem hoffnungslosen Rückzug

:confused:

Deswegen befindet sich trotzdem Material im Westen und deswegen sind trotzdem Soldaten in dem Land stationiert.Sowas nennt man Besetzungsmacht und es würde dich verwundern wieviele da stationiert waren.

Der Rückzug fiel auch nur so hoffnungslos aus, weil man "Keinen Schritt zürckging".Dennoch gab es genug Armeen im Westen.

PS: Italien hat Deutschland ja dann auch noch den Krieg erklärt.Das Pack hat sichs einfach mal leicht gemacht aber die konnte man ja nie ernst nehmen.
Lächerlich finde ich nur die Faschos in Italien und die rechten Szenen die ihren Mussolini selbst als der schon Kopf unter hing feiern als wäre er der King gewesen.Nach all dem was der Italien angetan hat.Aber das sollen die mir mal erklären wieso die ihn so feiern obwohl er Deutschland den Krieg erklärt hat.
 

Fizmann

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:D :thumbsup:

zum glück nicht. 3 (deutschland, italien, japan) vs. rest der welt kann nicht gut ausgehen

ja,das sind die staaten die sich zusammengetan haben(wissen wir HINTERHER).

Wie hätte es aber ausgesehen,wenn die Sowjetunion mitgemacht hätte?Man hätte Europa(wäre die SU von Anfang an an "board gewesen") überrant.Die USA hätte,so denke ich zumindest,überhaupt garnicht schnell genug eingreifen können.Ohne einen amerikanischen Stützpunkt in Europa hätten sie NICHTS tun können.

Stell dir dann mal vor,ganz Europa(unter der macht der staaten) hätte dann den USA den offenen Krieg erklärt.

Wäre dem so gewesen,gäbe es uns wohl alle nicht .
 

Fizmann

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Und DAS versuche Ich schon die ganze Zeit zu sagen.
Wer wirklich glaubt, das Deutschland Chancenlos war, hat den Krieg nicht verstanden.
Wäre Deutschland keine Bedrohung in irgendeinerweiße geweßen, hätte mann sicher nicht alles daran gesetzt, sie Aufzuhalten.

stimmt ja auch.Deutschland war nie ne Bedrohung für die Allierten Mächte.

Das Bündnis zwischen den faschistischen Ländern + die Sowjetunion wäre eine Gefahr gewesen(eine sehr große sogar).

Daher ist die Grundaussage : "Deutschland war eine ERNSTHAFTE Gefahr" auch nicht korrekt.GER war nie eine ernsthafte Gefahr und ein Gewinn dieses Krieges war aussichtslos.
 

Bengalo

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ja,das sind die staaten die sich zusammengetan haben(wissen wir HINTERHER).

Wie hätte es aber ausgesehen,wenn die Sowjetunion mitgemacht hätte?Man hätte Europa(wäre die SU von Anfang an an "board gewesen") überrant.Die USA hätte,so denke ich zumindest,überhaupt garnicht schnell genug eingreifen können.Ohne einen amerikanischen Stützpunkt in Europa hätten sie NICHTS tun können.

Stell dir dann mal vor,ganz Europa(unter der macht der staaten) hätte dann den USA den offenen Krieg erklärt.

Wäre dem so gewesen,gäbe es uns wohl alle nicht .

hätte der hund nicht geschissen, hätte er nen hasen gehabt...
 

blwndi

Altgedient
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Die schwachen deutschen Kräfte hatten aber keine Möglichkeit mehr, die Alliierten ins Meer zurückzuwerfen. Die für die Deutschen so wichtigen Panzerdivisionen waren von Hitler zu spät freigegeben worden, weil dieser auf seinem Urlaubssitz in Salzburg noch geschlafen hatte. Man hatte nicht gewagt, ihn aufzuwecken und die Botschaft vom Einfall der Alliierten in der Normandie zu überbringen. So gingen am Tage während des Marsches zum Invasionsgebiet durch die alliierte Luftwaffe viele Panzer verloren, die bei einem Nachtmarsch und früherer Alarmierung noch zum Einsatz gebracht hätten werden können.

haha :p
 
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