n1kn1k
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yo, am osterwochenende ist in BERLIN (wo sonst), ein geiles Theaterstück mit vielen Breakern usw. Präsentiert von der Breakdance Legende STORM.
hier ne zusammenfassung, und eure fragen was?wann?wo?wer? werden hier beantwortet:
ES WAR EINMAL ... – NIELS „STORM" ROBITZKY
06.04.2007, 19:30 Uhr
Hebbel am Ufer - HAU1
06.04.2007, 19:30 Hebbel am Ufer - HAU1
07.04.2007, 19:30 Hebbel am Ufer - HAU1
08.04.2007, 19:30 Hebbel am Ufer - HAU1
„Beim B-Boying ist nicht nur das Tanzen entscheidend, sondern auch der HipHop-Approach und die Concrete-Jungel-Philosophie“ sagte der 37-jährige Storm vor kurzem in São Paulo im Gespräch mit dem live-style Magazin Blond. Storm ist der berühmteste HipHopper Deutschlands und lebt in Berlin. In Deutschland wurde er bekannt durch seine Auftritte in VIVA, wo er seine eigene Show „Freestyle" bekam. Er steht im Guinnessbuch der Rekorde (most windmills), wurde zweimal Gewinner bei „ Battle of the year“ und ist IDO Vize-Champion und IDO Worldchampion. Dabei ist Storm Autodidakt.
In seiner neuen Choreografie „Es war einmal“ versetzt Storm Märchen in das Bewegungsrepertoire der HipHop-Ästhetik. Wenn es in Märchen grundsätzlich um moralische Werte und die Umsetzung von Wissen in emotional erfassbare Erzählungen geht, dreht sich der Körper vielleicht auch entsprechend, konkreter im „headspin“ oder „windmill’“? „Es war einmal“ hat Storm zusammen mit Jugendlichen und Tänzern aus Berlin entwickelt. Mit jedem erarbeitet er den seiner Persönlichkeit am besten entsprechenden Stil – also seine eigene Tanzsprache. Die Technik jeder Tänzerin und jedes Tänzers wird so Bestandteil der gemeinsam auf die Bühne gebrachten Erzählung – dies ist im HipHop entscheidend.
Zur Thematik von Rassismus und Gewalt stellt Storm die Frage nach Aktion und Reaktion: was bringt einen Menschen dazu, in gewisser Weise auf andere oder auf eine bestimmte Erfahrung zu reagieren? Was hat die Hexe zur ausgegrenzten Person und zur Verkörperung des Bösen gemacht?
Eine Koproduktion von HAU und Centre National de la Danse, Pantin, gefördert aus Mitteln des Hauptstadtkulturfonds
Mehr Info:
http://www.hebbel-am-ufer.de
hier auch noch einen Trailer von meinen Kumpel der auch mitmacht:
http://youtube.com/watch?v=4TygHuR4dSs
hier ne zusammenfassung, und eure fragen was?wann?wo?wer? werden hier beantwortet:
ES WAR EINMAL ... – NIELS „STORM" ROBITZKY
06.04.2007, 19:30 Uhr
Hebbel am Ufer - HAU1
06.04.2007, 19:30 Hebbel am Ufer - HAU1
07.04.2007, 19:30 Hebbel am Ufer - HAU1
08.04.2007, 19:30 Hebbel am Ufer - HAU1
„Beim B-Boying ist nicht nur das Tanzen entscheidend, sondern auch der HipHop-Approach und die Concrete-Jungel-Philosophie“ sagte der 37-jährige Storm vor kurzem in São Paulo im Gespräch mit dem live-style Magazin Blond. Storm ist der berühmteste HipHopper Deutschlands und lebt in Berlin. In Deutschland wurde er bekannt durch seine Auftritte in VIVA, wo er seine eigene Show „Freestyle" bekam. Er steht im Guinnessbuch der Rekorde (most windmills), wurde zweimal Gewinner bei „ Battle of the year“ und ist IDO Vize-Champion und IDO Worldchampion. Dabei ist Storm Autodidakt.
In seiner neuen Choreografie „Es war einmal“ versetzt Storm Märchen in das Bewegungsrepertoire der HipHop-Ästhetik. Wenn es in Märchen grundsätzlich um moralische Werte und die Umsetzung von Wissen in emotional erfassbare Erzählungen geht, dreht sich der Körper vielleicht auch entsprechend, konkreter im „headspin“ oder „windmill’“? „Es war einmal“ hat Storm zusammen mit Jugendlichen und Tänzern aus Berlin entwickelt. Mit jedem erarbeitet er den seiner Persönlichkeit am besten entsprechenden Stil – also seine eigene Tanzsprache. Die Technik jeder Tänzerin und jedes Tänzers wird so Bestandteil der gemeinsam auf die Bühne gebrachten Erzählung – dies ist im HipHop entscheidend.
Zur Thematik von Rassismus und Gewalt stellt Storm die Frage nach Aktion und Reaktion: was bringt einen Menschen dazu, in gewisser Weise auf andere oder auf eine bestimmte Erfahrung zu reagieren? Was hat die Hexe zur ausgegrenzten Person und zur Verkörperung des Bösen gemacht?
Eine Koproduktion von HAU und Centre National de la Danse, Pantin, gefördert aus Mitteln des Hauptstadtkulturfonds
Mehr Info:
http://www.hebbel-am-ufer.de
hier auch noch einen Trailer von meinen Kumpel der auch mitmacht:
http://youtube.com/watch?v=4TygHuR4dSs