Elan
Moderation
- Mitglied seit
- 17 März 2005
- Beiträge
- 14.040
es ist ein ganz normaler abend und ich habe kerzen an
denke an die liebe und hab ihren wahren schmerz erkannt
der pc läuft ich schalt ihn aus und leg mich hin
höre viele stimmen ball die faust und red mit ihn
alles wird klarer- eine stimme, ein bild an der wand
ich sehe es nur kurz doch weiß es ist annika
sie spricht zu mir/, und ich schlafe langsam ein
am nächsten morgen wach ich auf- und sie is nicht mehr hier
mein wecker klingelt es ist wie ein dejavue
wie mein seelekrieg der mein ganzes leben führt
ich red fast nie darüber- nur mit meinem spiegelbild
weil es mich kennt und mich noch mit liebe füllt
doch will ich es berühren ist es unerreichbar
leb die verdichtung der geschichte in tristes und auch einsam
ich will nicht mehr schlafen will nicht mehr wach sein
sehe in die zukunft auf das bild meines grabsteins
seh die zahlen 1989 und 2006
denn gestern heute und morgen is mein traum geplatzt
heute morgen gestern, man weiß nie was passiert
ob man liebe gewinnt oder liebe verliert
bleibt man wie man ist oder geht man auf das risiko
das ist die frage für jedes individuum
plötzlich wach ich wieder auf- kenne den standort nicht
weiß nich ob ich in berlin,münchen, oder hamburg bin
doch ich erblicke bekanntes/ es ist ein bekannter ort
der mich krämpfe spüren lässt und meine muskeln zusammpresst
ich steh vor einer haustür- mach den letzten schritt
doch trete ins nichts und bleib verletzt zurück
wieder diese stimmen- wieder werden sie klarer
sie klingen wie engel doch fern und unnahbar
eine stimme spricht zu mir, ich solle mich leiten lassen
fröhlich sein und voller begeist'rung lachen
es ist ihre stimme- die weiß das ich halt brauch
doch ich wach voll schweiß auf- es war nur ein alptraum
ich hab sie noch vor augen- will nich dran denken
aber wie zum teufel soll mich die stille ablenken
ich stehe auf und drinke einen schlunk
will einfach aufschrein doch versinke in meim frust
gehe ins bad und wasche mein gesicht
schau in den spiegel und sehe ihr lachendes gesicht
denke an die liebe und hab ihren wahren schmerz erkannt
der pc läuft ich schalt ihn aus und leg mich hin
höre viele stimmen ball die faust und red mit ihn
alles wird klarer- eine stimme, ein bild an der wand
ich sehe es nur kurz doch weiß es ist annika
sie spricht zu mir/, und ich schlafe langsam ein
am nächsten morgen wach ich auf- und sie is nicht mehr hier
mein wecker klingelt es ist wie ein dejavue
wie mein seelekrieg der mein ganzes leben führt
ich red fast nie darüber- nur mit meinem spiegelbild
weil es mich kennt und mich noch mit liebe füllt
doch will ich es berühren ist es unerreichbar
leb die verdichtung der geschichte in tristes und auch einsam
ich will nicht mehr schlafen will nicht mehr wach sein
sehe in die zukunft auf das bild meines grabsteins
seh die zahlen 1989 und 2006
denn gestern heute und morgen is mein traum geplatzt
heute morgen gestern, man weiß nie was passiert
ob man liebe gewinnt oder liebe verliert
bleibt man wie man ist oder geht man auf das risiko
das ist die frage für jedes individuum
plötzlich wach ich wieder auf- kenne den standort nicht
weiß nich ob ich in berlin,münchen, oder hamburg bin
doch ich erblicke bekanntes/ es ist ein bekannter ort
der mich krämpfe spüren lässt und meine muskeln zusammpresst
ich steh vor einer haustür- mach den letzten schritt
doch trete ins nichts und bleib verletzt zurück
wieder diese stimmen- wieder werden sie klarer
sie klingen wie engel doch fern und unnahbar
eine stimme spricht zu mir, ich solle mich leiten lassen
fröhlich sein und voller begeist'rung lachen
es ist ihre stimme- die weiß das ich halt brauch
doch ich wach voll schweiß auf- es war nur ein alptraum
ich hab sie noch vor augen- will nich dran denken
aber wie zum teufel soll mich die stille ablenken
ich stehe auf und drinke einen schlunk
will einfach aufschrein doch versinke in meim frust
gehe ins bad und wasche mein gesicht
schau in den spiegel und sehe ihr lachendes gesicht