Hemphans
Altgedient
- Mitglied seit
- 7 April 2002
- Beiträge
- 7.483
Also das ganze ist grad eben, auf einem Freebeat von Topbeats aufgenommen worden
www.hemphans.mckean.de/Straßen.Mp3
http://rapidshare.de/files/3321171/Strassen.MP3.html
Text:
Es sind tausend Wege, tausend Straßen die wir langgehen/
Leider jedoch nichts in Sicht weil wir kein Land sehen/
Steuern wie ein Kapitän durch zu dicke Nebelbänke/
Da uns eben blinde Lenken und ich so vom Leben denke/
Denn keiner weiß was noch kommt auf den Lebenspfaden/
Alles ist zu dunkel, man bekommt einen Seelenschaden/
Einfach zu viele Pfade enden leider in der Sackgasse/
Wenn ich Aufwache und dann schon jeden Tag hasse/
Wo soll das hinführen? Jeden Tag derselbe Scheiß/
Es dreht sich alles meist um sich selbst wie im Wendekreis/
Der Alltag macht uns fertig wie schlimme Krankheiten/
Wie leben leider nur noch in überdehnten Bandbreiten/
und Per Handzeichen wollen wir uns zu retten aus dem Treibsand/
Weil man für klare Sicht auf dem Weg keine Zeit fand/
Alle sind Blind keiner Schaut mehr auf die Wegzeichen/
Auf den Straßen des Lebens der Welt lauern steht’s Leichen/
Wo soll das hinführen? Denn alles geht im Nichts auf/
Wenn ich nur noch Sterne sehe wenn ich mich dicht Sauf/
Es kommt nichts Raus Alles geht den gleichen Weg/
denn Die Welt ist krank wie jemand der auf Leichen steht/
Es geht ständig nur dass gleiche ab, wie im Bundestag/
Hoffnung gehört leider zur Vergangenheit wie hundert Mark/
Sie sind leider rum, die Zeiten wo man noch Aufsteht/
Mann seinen Lauf lebt bis man schließlich draufgeht/
Heute gibt es keine neue Hoffnung wie Episode 4/
Genau Aus diesem Grund Rap ich diese Strophen hier/
Es steht alles auf Papier meine ganzen Sinnfragen/
Das leben ist die Achse des bösen wie Bin Laden/
Denn es gibt keine Liebe wie es schon Pee sagt/
Es ist eben das Böse im Leben dass mich Piesackt/
Es dunkel und kalt um mich rum wie im Kellerraum/
Da die meisten nicht über den Rand ihrer Teller schau’n/
Leider plagen uns wie den jungen Werther leiden/
Vor uns stehen immer nur noch härtere Zeiten/
Auch wenn wir streiten wir fallen leider doch in den Staub/
Kaum einer freut sich noch ein Loch in den Bach/
Denn dieser ist Leer und unerfüllt wie ein Luftschloss/
Ich wäre nicht der erste der vor Wut in die Luft schoss/
Gibt es noch Hoffnung? Oder bleiben uns Schusswaffen/
Kann der wo übrig bleibt wirklich am Schluss lachen??/
werde weiter Nächte durchmachen und den Schlaf rauben/
denn nur derjenige welcher hofft der darf Glauben/
So bleibe ich weiter auf meinem Weg Richtung nichts/
Also glaubt dem Geist der aus dieser Dichtung spricht/
www.hemphans.mckean.de/Straßen.Mp3
http://rapidshare.de/files/3321171/Strassen.MP3.html
Text:
Es sind tausend Wege, tausend Straßen die wir langgehen/
Leider jedoch nichts in Sicht weil wir kein Land sehen/
Steuern wie ein Kapitän durch zu dicke Nebelbänke/
Da uns eben blinde Lenken und ich so vom Leben denke/
Denn keiner weiß was noch kommt auf den Lebenspfaden/
Alles ist zu dunkel, man bekommt einen Seelenschaden/
Einfach zu viele Pfade enden leider in der Sackgasse/
Wenn ich Aufwache und dann schon jeden Tag hasse/
Wo soll das hinführen? Jeden Tag derselbe Scheiß/
Es dreht sich alles meist um sich selbst wie im Wendekreis/
Der Alltag macht uns fertig wie schlimme Krankheiten/
Wie leben leider nur noch in überdehnten Bandbreiten/
und Per Handzeichen wollen wir uns zu retten aus dem Treibsand/
Weil man für klare Sicht auf dem Weg keine Zeit fand/
Alle sind Blind keiner Schaut mehr auf die Wegzeichen/
Auf den Straßen des Lebens der Welt lauern steht’s Leichen/
Wo soll das hinführen? Denn alles geht im Nichts auf/
Wenn ich nur noch Sterne sehe wenn ich mich dicht Sauf/
Es kommt nichts Raus Alles geht den gleichen Weg/
denn Die Welt ist krank wie jemand der auf Leichen steht/
Es geht ständig nur dass gleiche ab, wie im Bundestag/
Hoffnung gehört leider zur Vergangenheit wie hundert Mark/
Sie sind leider rum, die Zeiten wo man noch Aufsteht/
Mann seinen Lauf lebt bis man schließlich draufgeht/
Heute gibt es keine neue Hoffnung wie Episode 4/
Genau Aus diesem Grund Rap ich diese Strophen hier/
Es steht alles auf Papier meine ganzen Sinnfragen/
Das leben ist die Achse des bösen wie Bin Laden/
Denn es gibt keine Liebe wie es schon Pee sagt/
Es ist eben das Böse im Leben dass mich Piesackt/
Es dunkel und kalt um mich rum wie im Kellerraum/
Da die meisten nicht über den Rand ihrer Teller schau’n/
Leider plagen uns wie den jungen Werther leiden/
Vor uns stehen immer nur noch härtere Zeiten/
Auch wenn wir streiten wir fallen leider doch in den Staub/
Kaum einer freut sich noch ein Loch in den Bach/
Denn dieser ist Leer und unerfüllt wie ein Luftschloss/
Ich wäre nicht der erste der vor Wut in die Luft schoss/
Gibt es noch Hoffnung? Oder bleiben uns Schusswaffen/
Kann der wo übrig bleibt wirklich am Schluss lachen??/
werde weiter Nächte durchmachen und den Schlaf rauben/
denn nur derjenige welcher hofft der darf Glauben/
So bleibe ich weiter auf meinem Weg Richtung nichts/
Also glaubt dem Geist der aus dieser Dichtung spricht/