Hemphans
Altgedient
- Mitglied seit
- 7 April 2002
- Beiträge
- 7.483
Ich stehe morgens auf und weiß das ich nicht Wach bin/
Ich könnt vom Dach spring, kein Plan was der Tach bringt/
Mein Leben zieht an mir vorbei und ich steig nicht ein/
Ich könnt schreien, immer schneller scheint die Zeit zu sein/
Mein Reimen ist alles was mich jetzt noch Oben hält/
In einer Welt in der man nur noch Cash und Drogen zählt/
Gefühle zählen nichts mehr, alles bleibt Steril und Kalt/
Es passiert um uns rum immer noch Zuviel Gewalt/
Ich kann’s nicht verstehen und mein Leben schlaucht mich/
Dennoch ist und bleibt das Aufstehen jeden Tach auch Pflicht/
Ich Rauch nicht doch fühl mich als würd ich Kettenrauchen/
Dabei würd ich doch nichts mehr als Ruhebettenbrauchen/
Ob schlafen oder wachen, ich kenn keinen Unterschied/
Kümmer mich nicht um Oberflächen nur was drunter liegt/
Ich versuch über die Welt nachzudenken dabei Pumpt der Beat/
Doch wirklich Wach zu sein bleibt heute leider Unbeliebt/
Oft ist es so als nehm ich alles um mich rum nicht richtig war/
Oft kommt mir vor dass alles was ich tat nicht richtig war/
Deshalb bin ich Schlaflos weil es keine Zeit zum Ruh’n gab/
Und ich frag mich was ich mit der Welt noch zu tun hab/
Während ich Wach bin sind die andern noch am Schlafen/
Es ist Schwachsinn und führt heute leider doch zu Strafen/
Ich bin eigen und meine Umwelt versteht mich nicht/
Alle andern sind immer geblendet doch ich steh im Licht/
Es ist lediglich das ich als einziger nicht Schlafen kann/
Die andern Ruhen ständig doch ich leide unter Tatandrang/
Dennoch bin geprägt durch meine ständige Trägheit/
bin der der schräg scheint, weiß nicht wo mein weg bleibt/
Seh zu viele schlechte Dinge, kann nicht die Augen schließen/
Weil es keine Dinge gibt die mich noch was Taugen ließen/
Alles um mich rum befindet sich ständig in der Dunkelheit/
Nur ein funkeln bleibt wenn ich über dieses dunkel schreib/
Schreiben ist in diesen Zeiten ein gewaltiger Lichtblick/
Wenn ich meine Zeilen über ein Blatt mit dem Stift Kick/
In diesem dunklen Distrikt ein funkeln der Freiheit/
Durch eure Feigheit wird ich Rappen solang mir Zeit bleibt/
Fleißig Feedback geben, und reinschreiben wenn ihr welches von mir wollt
Ich könnt vom Dach spring, kein Plan was der Tach bringt/
Mein Leben zieht an mir vorbei und ich steig nicht ein/
Ich könnt schreien, immer schneller scheint die Zeit zu sein/
Mein Reimen ist alles was mich jetzt noch Oben hält/
In einer Welt in der man nur noch Cash und Drogen zählt/
Gefühle zählen nichts mehr, alles bleibt Steril und Kalt/
Es passiert um uns rum immer noch Zuviel Gewalt/
Ich kann’s nicht verstehen und mein Leben schlaucht mich/
Dennoch ist und bleibt das Aufstehen jeden Tach auch Pflicht/
Ich Rauch nicht doch fühl mich als würd ich Kettenrauchen/
Dabei würd ich doch nichts mehr als Ruhebettenbrauchen/
Ob schlafen oder wachen, ich kenn keinen Unterschied/
Kümmer mich nicht um Oberflächen nur was drunter liegt/
Ich versuch über die Welt nachzudenken dabei Pumpt der Beat/
Doch wirklich Wach zu sein bleibt heute leider Unbeliebt/
Oft ist es so als nehm ich alles um mich rum nicht richtig war/
Oft kommt mir vor dass alles was ich tat nicht richtig war/
Deshalb bin ich Schlaflos weil es keine Zeit zum Ruh’n gab/
Und ich frag mich was ich mit der Welt noch zu tun hab/
Während ich Wach bin sind die andern noch am Schlafen/
Es ist Schwachsinn und führt heute leider doch zu Strafen/
Ich bin eigen und meine Umwelt versteht mich nicht/
Alle andern sind immer geblendet doch ich steh im Licht/
Es ist lediglich das ich als einziger nicht Schlafen kann/
Die andern Ruhen ständig doch ich leide unter Tatandrang/
Dennoch bin geprägt durch meine ständige Trägheit/
bin der der schräg scheint, weiß nicht wo mein weg bleibt/
Seh zu viele schlechte Dinge, kann nicht die Augen schließen/
Weil es keine Dinge gibt die mich noch was Taugen ließen/
Alles um mich rum befindet sich ständig in der Dunkelheit/
Nur ein funkeln bleibt wenn ich über dieses dunkel schreib/
Schreiben ist in diesen Zeiten ein gewaltiger Lichtblick/
Wenn ich meine Zeilen über ein Blatt mit dem Stift Kick/
In diesem dunklen Distrikt ein funkeln der Freiheit/
Durch eure Feigheit wird ich Rappen solang mir Zeit bleibt/
Fleißig Feedback geben, und reinschreiben wenn ihr welches von mir wollt