Hemphans
Altgedient
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- 7 April 2002
- Beiträge
- 7.483
So hier der 2. Streich von meinem kleinen Mixtape Projekt, es geht um die beschreibung einer Nacht. Hier also der 2. Teil: Mondlich!
Gebt fleißig feedback und wenn ihr von mir welches wolt einfach nur nen Link reinstellen
Es wird dunkel, es verschwindet das letzte Abendrot/
und dem Licht droht jetzt durch die Nacht der Gnadentot/
nichts ist Farbenfroh, ich lauf in dunklen Waldpassagen/
mit knorrigen alten Bäumen und einzelnen Kalkfassaden/
es verschwinden die Alltagsfragen in den Nebelschwaden/
Vom Regen blieben nur noch Pfützen in denen Krähen baden/
Vom Gewitter bleibt auch nur ein fernes Wetterleuchten/
im Wald funkeln tausend Augen weil die Blätter feucht sind/
Es ist dunkel nur Sterne scheinen durch die Baumkornen /
ich bin ganz allein, während andere ihren Traum wohnen/
und ich glaub schon das diese in ihren Traumwelten/
noch nie einen Gedanken an die Nacht in den Raum stellten/
Es liege Baumhälften quer über den dunklen Waldpfad/
und ich denk nicht an den Alltag der doch bald naht/
Er ist Knallhart doch mich schützt die Stille der Nacht/
den es zählt nur die Stile und nicht der Wille zur Macht
Ich komm in die Stadt, es ist kurz vor Mitternacht/
nichts von dem ist zu sehen was das Leben Bitter macht/
Die Straßen sind Splitternackt und die Häuser schauerlich/
alles sieht anders aus als im Schein vom Dauerlicht/
ich bedauer nicht das ich durch leere Straßen laufe/
man sieht weder Rasenmäher noch eine Gartenschaufel/
niemanden Nägel schlagen und niemand nen Helm tragen/
sie schlafen und scheißen auf die Arbeit die sie sonst so gern haben/
durch die Laternen entsteht an der Wand ein Schattenspiel/
Wahre Ruhe scheint für viele unerreichbar wie das Klassenziel/
denn sie hassen viel weil sie am Tag das Licht blendet/
doch Nachts bleibt nur die Dunkelheit die nicht endet/
nur die Sterne die leuchten und der Mond der Nachts strahlt/
ich lauf allein durch leere Straßen so tot wie Asphalt/
klar es ist nachts kalt, doch das Licht ist Trügerisch/
deshalb wart ich auf die Nacht in der alles trüber ist/
Gebt fleißig feedback und wenn ihr von mir welches wolt einfach nur nen Link reinstellen
Es wird dunkel, es verschwindet das letzte Abendrot/
und dem Licht droht jetzt durch die Nacht der Gnadentot/
nichts ist Farbenfroh, ich lauf in dunklen Waldpassagen/
mit knorrigen alten Bäumen und einzelnen Kalkfassaden/
es verschwinden die Alltagsfragen in den Nebelschwaden/
Vom Regen blieben nur noch Pfützen in denen Krähen baden/
Vom Gewitter bleibt auch nur ein fernes Wetterleuchten/
im Wald funkeln tausend Augen weil die Blätter feucht sind/
Es ist dunkel nur Sterne scheinen durch die Baumkornen /
ich bin ganz allein, während andere ihren Traum wohnen/
und ich glaub schon das diese in ihren Traumwelten/
noch nie einen Gedanken an die Nacht in den Raum stellten/
Es liege Baumhälften quer über den dunklen Waldpfad/
und ich denk nicht an den Alltag der doch bald naht/
Er ist Knallhart doch mich schützt die Stille der Nacht/
den es zählt nur die Stile und nicht der Wille zur Macht
Ich komm in die Stadt, es ist kurz vor Mitternacht/
nichts von dem ist zu sehen was das Leben Bitter macht/
Die Straßen sind Splitternackt und die Häuser schauerlich/
alles sieht anders aus als im Schein vom Dauerlicht/
ich bedauer nicht das ich durch leere Straßen laufe/
man sieht weder Rasenmäher noch eine Gartenschaufel/
niemanden Nägel schlagen und niemand nen Helm tragen/
sie schlafen und scheißen auf die Arbeit die sie sonst so gern haben/
durch die Laternen entsteht an der Wand ein Schattenspiel/
Wahre Ruhe scheint für viele unerreichbar wie das Klassenziel/
denn sie hassen viel weil sie am Tag das Licht blendet/
doch Nachts bleibt nur die Dunkelheit die nicht endet/
nur die Sterne die leuchten und der Mond der Nachts strahlt/
ich lauf allein durch leere Straßen so tot wie Asphalt/
klar es ist nachts kalt, doch das Licht ist Trügerisch/
deshalb wart ich auf die Nacht in der alles trüber ist/