gutes mic

PitSchBlack

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mal wieder das mic

hey,

was haltet ihr wirklich von dem shure sm58? eigentlich gilt es ja als klassiker (ok ist dreißig jährchen alt ), aber ich lese immer öfter von besseren und dabei sogar billigeren mics? ich hatte eigentlich vor, mir das sm58 als mein erstes mic zu kaufen, würdet ihr mir davon abraten, oder ist es als erstes mic gut?!

muss man immmer mit kondensatormikrofonen aufnehmen? schließlich nehmen die doch viel zu viele nebengeräusche mit auf; im eigenen zimmer schafft man doch nie eine geräuchlose kulisse!

und: ist es UNBEDINGT nötig, einen verstärker oder eine vorstufe zwischen rechner und mic zu schalten? oder geht es für den anfang auch ohne??

wäre korrekt, wenn mir jemand helfen könnte

peace
 

Welli77

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Eine Vorstufe brauchst du schon dafür. Wenigstens einen Mixer oder einen MD-Recorder. Der Mikroeingang an der Soundkarte ist nicht empfindlich genug und rauscht zu sehr, vor allem bei dynamischen Mikros.

(Ich gehe mal davon aus, dass die meisten keine Soundkarte für 800 Euro haben.)

Mit den Kondensatormikros hast du recht. Für Homerecording ist ein dynamisches meist besser geeignet.

Kondensatormikrofone sind wiederum für Geräuschaufnahmen in der Natur besser. Sie haben eine sehr hohe Empfindlichkeit. Bei Sprache oder Gesang ist man sehr nah am Mikro. Da ist eine geringere Empfindlichkeit ausreichend und man hat weniger Störgeräusche in der Aufnahme.

Zum SM58 kann ich nicht viel sagen weil ich keine Erfahrungen damit habe. Ich denke aber, wenn Tontechniker dieses Mikro einsetzen, ist es für den Hobbymusiker zunächst ok. Es gehört in vielen Studios zum Standardinhalt des Mikrokoffers. Auch auf diversen Live-Events wo ich mitgearbeitet habe, wurde es verwendet. Es ist sozusagen in aller Munde :)
 

PitSchBlack

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Original geschrieben von Welli77
Eine Vorstufe brauchst du schon dafür. Wenigstens einen Mixer oder einen MD-Recorder. Der Mikroeingang an der Soundkarte ist nicht empfindlich genug und rauscht zu sehr, vor allem bei dynamischen Mikros.

(Ich gehe mal davon aus, dass die meisten keine Soundkarte für 800 Euro haben.)

Mit den Kondensatormikros hast du recht. Für Homerecording ist ein dynamisches meist besser geeignet.

Kondensatormikrofone sind wiederum für Geräuschaufnahmen in der Natur besser. Sie haben eine sehr hohe Empfindlichkeit. Bei Sprache oder Gesang ist man sehr nah am Mikro. Da ist eine geringere Empfindlichkeit ausreichend und man hat weniger Störgeräusche in der Aufnahme.

Zum SM58 kann ich nicht viel sagen weil ich keine Erfahrungen damit habe. Ich denke aber, wenn Tontechniker dieses Mikro einsetzen, ist es für den Hobbymusiker zunächst ok. Es gehört in vielen Studios zum Standardinhalt des Mikrokoffers. Auch auf diversen Live-Events wo ich mitgearbeitet habe, wurde es verwendet. Es ist sozusagen in aller Munde :)

ok, danke
 
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