gummipuppenlova
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Es ist hier vielleicht nicht das richtige Forum um das zu posten, aber dennoch ist es vielleicht nicht falsch zu posten was letztes Wochenende in meiner Heimatstadt passiert ist, noch dazu in der Gegend in der ich aufgewachsen bin. Es ist wahnsinn, wie sollte man den Täter bestrafen wenn man ihn (hoffentlich) zu fassen bekommt? Das Opfer war gerade mal 18 Jahre alt...
Hier die beiden Pressemeldungen von der Polizei:
Pressemeldung 1:
Homberg (ots) - Fund einer weiblichen Leiche am Samstag, 08.07.06,
an den A 49 bei Gudensberg
Mitteilung weiterer Erkenntnisse - Leichnam identifiziert -
Zeugenaufruf
Wer hat Anna S. (Foto) in der Nacht zu Samstag, 08.07.06, nach
01.45 Uhr noch lebend gesehen ?
Anna trug in der Tatnacht mit hoher Wahrscheinlichkeit folgende
Kleidung bzw. Teile davon (in Abweichung vom Foto): Eine helle
Fleece-Weste mit beigen Strickbündchen an den Schulter und am Kragen;
einen weißen Kapuzenpulli mit sog. Kängurutasche; eine braune
Strumpfhose; einen hellen Rock mit braunem Blumenmuster; weiße
knöchelhohe Leinenturnschuhe; ein helles Stirnband. Sie führte einen
tarnfleckfarbenen Rucksack mit.
Am Samstag, 08.07.06, gegen 12.25 Uhr, wurde auf einem
Autobahnparkplatz (Scharfenstein) an der A 49 Höhe Gudensberg-Dissen
der Leichnam einer jungen Frau aufgefunden (die Polizei berichtete).
Ein 39jähriger PKW-Fahrer aus dem Bereich Northeim hatte auf dem
Parkplatz angehalten, um seinen Hund auszuführen. Dabei nahm der Mann
den Leichnam war, der im Bereich der Parkplatzausfahrt nur etwa 10
Meter oberhalb des Parkplatzes in einem Gestrüpp abgelegt worden war.
Der Leichnam war unbekleidet. Die Kleidung wurde durch die wenige
später eintreffende Polizei unweit des Leichnams im Gestrüpp
gefunden.
Bei der Bekleidung befanden sich keinerlei persönliche Papiere, die
einen Aufschluss zur Identität zugelassen hätten.
Am Samstagabend konnte die Identität geklärt werden. Die Mutter
einer 18jährigen Schülerin aus Kassel hatte ihre Tochter gegen 18.00
Uhr bei der Polizei in Kassel als vermisst gemeldet. Sie war in der
Nacht zu Samstag nach dem Besuch einer Freundin nicht nach Hause
gekommen.
Es stellte sich schließlich heraus, dass es sich bei dem
aufgefundenen Leichnam um die vermisste 18jährige Anna S. aus Kassel
handelt (Siehe Foto).
Im Zuge der ersten umfangreichen polizeilichen Maßnahmen am
Auffindeort war auch ein Gerichtsmediziner des Gerichtsmedizinischen
Institutes Gießen hinzugezogen worden. Nach einer ersten Einschätzung
wurde Gewalt gegen den Hals der jungen Frau ausgeübt, so dass ein
Erwürgen oder Erdrosseln vorliegen könnten. Genaues wird die
Obduktion ergeben, die für heute Nachmittag, 09.07.06, angesetzt ist.
Heute wurde durch Polizeikräfte der Auffindeort weitläufig nach
eventuellen weiteren Spuren abgesucht. Ein Polizeihubschrauber war
eingesetzt, um in der weiteren Umgebung nach möglichen Handlungsorten
zu suchen.
Zurzeit ist nicht eindeutig geklärt, ob es sich bei dem Fundort des
Leichnams auch um den Tatort handelt.
Auf Grund der Radiomeldungen über den Leichenfund während des Samtags
wurde eine Zeugenwahrnehmung bei der Polizei bekannt: In der
Feldgemarkung südlich von Edermünde-Besse sei gegen 02.30 Uhr in der
Nacht zu Samstag ein PKW gefahren. Eine junge Frau sei neben dem Auto
gegangen und habe sich weinend mehrfach der Aufforderung des Fahrers
widersetzt, in den Wagen einzusteigen. Der Fundort des Leichnams von
Anna S. befindet sich in Luftlinie ca. 2 km von der Stelle dieser
Wahrnehmung entfernt. Ein Zusammenhang ist derzeit nicht
auszuschließen.
Eine nähere Beschreibung des betr. Autos und der Personen ist zurzeit
nicht möglich.
Die Polizei fragt: Wer hat Beobachtungen gemacht, die zu dieser
Schilderung passen.
Sollte es sich um ein Geschehen handeln, welches mit dem Fall Anna S.
nichts zu tun hat, werden die handelnden Personen dringend gebeten,
sich bei der Polizei zu melden, damit diese Spur ausgeschlossen
werden kann.
Der Auffenthalt von Anna S. kann zurzeit bis Samstag, 08. Juli
2006, 01.45 Uhr rekonstruiert werden. Zu diesem Zeitpunkt hatte sie
sich von einer Freundin in Kassel-Waldau verabschiedet. Sie wollte
mit dem letzten Bus, dem sogenannten Nachtschwärmer" nach Hause
fahren. Sie ging allein von der Breslauer Straße aus in Richtung
einer Bushaltestelle in der Lilienthalstraße. Dazu ist sie
möglicherweise ein Stück weit auf einem parallel zur B 83
verlaufenden Fußweg entlang des Wahlbaches gegangen.
Ob Anna S. den Bus erreicht hat wird derzeit mit Hochdruck ermittelt.
Personen, die im Bereich Kassel-Waldau Beobachtungen gemacht haben,
die mit dem Fall Anna S. zu tun haben könnten, werden gebeten, sich
mit der Polizei in Verbindung zu setzen.
Hinweise bitte an die Polizei in Homberg, Tel. 05681/ 7740 oder
jede andere Polizeidienststelle.
Die Polizei ermittelt derzeit mit Hochdruck und maximalem
Kräfteansatz. Die Staatsanwaltschaft hat sich vor Ort in die
Ermittlungen eingeschaltet.
Direktlink zur 1. Pressemeldung.
Pressemeldung 2:
Homberg (ots) - Fund einer weiblichen Leiche am Samstag, 08.07.06,
an der A 49 bei Gudensberg
Mitteilung weiterer Erkenntnisse - 10.07.06
Die in meiner gestrigen Pressemitteilung erwähnte
Zeugenbeobachtung - südlich der der Ortschaft Edermünde-Besse sei in
der Nacht zu Samstag, gegen 02.30 Uhr, ein Pkw gefah-ren, eine junge
Frau sei neben her gelaufen und habe sich weinend geweigert, in den
Wa-gen einzusteigen - hat nach derzeitigem Ermittlungsstand nichts
mit dem Fall Anna S. zu tun.
Heute Vormittag (Mo., 10.07.06) meldete sich eine Frau, nachdem sie
diese Schilderung in der Tageszeitung gelesen hatte und erklärte,
dass sie die betreffende Frau gewesen sei, sie habe Streit mit ihrem
Partner gehabt.
Somit verliert sich die Spur von Anna S., als sie in der Nacht zu
Samstag gegen 01.45 Uhr ihre Freundin in Kassel-Waldau verlassen hat,
um mit dem letzten Bus nach Hause zu fahren. Sie wollte zu einer
Bushaltestelle in der Lilienthalstraße gehen. Dazu musste sie
zu-nächst entlang der Breslauer Straße in Richtung B 83 gehen. Dann
parallel zur B 83, eventuell auf einem Fußweg entlang des Wahlebaches
in die Lilienthalstraße.
Inzwischen ist gesichert, dass Anna nicht in den letzten Bus, der
gegen 02.00 Uhr ab-fährt, eingestiegen ist.
Zurzeit wird das Gelände entlang der Strecke, die Anna von ihrer
Freundin aus in Richtung Bushaltestelle gelaufen sein muss, durch
Polizei abgesucht.
Wie mir vor kurzem mitgeteilt worden ist, wurde in dem betreffenden
Bereich ein Ruck-sack aufgefunden. Es handelt sich dabei, das gilt
inzwischen als gesichert, um den Ruck-sack, den Anna S. in der Nacht
zu Samstag mitgeführt hat.
Ferner weist die Spurenlage an diesem Ort aus, dass es sich um einen
Tatort handelt. D.h. an diesem Ort haben Handlungen stattgefunden.
Welcher Art und mit welchen Folgen,
kann derzeit nicht gesichert mitgeteilt werden.
Die intensive Spurensuche und -sicherung in diesem Bereich wird
fortgesetzt. Der Bereich ist weiträumig abgesperrt.
Die Fundstelle korrespondiert mit inzwischen ermittelten
Zeugenaussagen. Mindestens zwei Zeugen haben in der Nacht zu Samstag
gegen 02.00 Uhr einen Schrei aus grober Richtung der, wie sich jetzt
herausstellte, Fundstelle des Rucksackes gehört, konnten diese
Wahrnehmung aber zu diesem Zeitpunkt nicht zuordnen oder
interpretieren.
Die Polizei bittet nun Personen, die im Bereich Kassel Waldau -
Breslauer Stra-ße, B83, Lilienthalstraße - verdächtige oder
ungewöhnliche Wahrnehmungen gemacht haben, sich dringend mit der
Polizei in Verbindung zu setzen.
Hinweistelefon 05681/774160
Die Polizei nimmt Hinweise zum Ermittlungskomplex Anna S. unter
den bereits publizierten Telefonnummern entgegen.
Ab heute Nachmittag (10.07.06) ist zudem ein Hinweistelefon bei der
Regionalen Kri-minalinspektion Schwalm-Eder in Homberg geschaltet,
auf das auch anonyme Hinweise aufgesprochen werden können. Es handelt
sich dabei um einen Anrufbeantworter, der 24 Stunden zur Verfügung
steht - Tel. 05681/774160
Direktlink zur 2. Pressemeldung
Sollte man so Drecksäcke, die so etwas tun in Deutschland hinrichten?
Ich wäre dafür!!!
Hier die beiden Pressemeldungen von der Polizei:
Pressemeldung 1:
Homberg (ots) - Fund einer weiblichen Leiche am Samstag, 08.07.06,
an den A 49 bei Gudensberg
Mitteilung weiterer Erkenntnisse - Leichnam identifiziert -
Zeugenaufruf
Wer hat Anna S. (Foto) in der Nacht zu Samstag, 08.07.06, nach
01.45 Uhr noch lebend gesehen ?
Anna trug in der Tatnacht mit hoher Wahrscheinlichkeit folgende
Kleidung bzw. Teile davon (in Abweichung vom Foto): Eine helle
Fleece-Weste mit beigen Strickbündchen an den Schulter und am Kragen;
einen weißen Kapuzenpulli mit sog. Kängurutasche; eine braune
Strumpfhose; einen hellen Rock mit braunem Blumenmuster; weiße
knöchelhohe Leinenturnschuhe; ein helles Stirnband. Sie führte einen
tarnfleckfarbenen Rucksack mit.
Am Samstag, 08.07.06, gegen 12.25 Uhr, wurde auf einem
Autobahnparkplatz (Scharfenstein) an der A 49 Höhe Gudensberg-Dissen
der Leichnam einer jungen Frau aufgefunden (die Polizei berichtete).
Ein 39jähriger PKW-Fahrer aus dem Bereich Northeim hatte auf dem
Parkplatz angehalten, um seinen Hund auszuführen. Dabei nahm der Mann
den Leichnam war, der im Bereich der Parkplatzausfahrt nur etwa 10
Meter oberhalb des Parkplatzes in einem Gestrüpp abgelegt worden war.
Der Leichnam war unbekleidet. Die Kleidung wurde durch die wenige
später eintreffende Polizei unweit des Leichnams im Gestrüpp
gefunden.
Bei der Bekleidung befanden sich keinerlei persönliche Papiere, die
einen Aufschluss zur Identität zugelassen hätten.
Am Samstagabend konnte die Identität geklärt werden. Die Mutter
einer 18jährigen Schülerin aus Kassel hatte ihre Tochter gegen 18.00
Uhr bei der Polizei in Kassel als vermisst gemeldet. Sie war in der
Nacht zu Samstag nach dem Besuch einer Freundin nicht nach Hause
gekommen.
Es stellte sich schließlich heraus, dass es sich bei dem
aufgefundenen Leichnam um die vermisste 18jährige Anna S. aus Kassel
handelt (Siehe Foto).
Im Zuge der ersten umfangreichen polizeilichen Maßnahmen am
Auffindeort war auch ein Gerichtsmediziner des Gerichtsmedizinischen
Institutes Gießen hinzugezogen worden. Nach einer ersten Einschätzung
wurde Gewalt gegen den Hals der jungen Frau ausgeübt, so dass ein
Erwürgen oder Erdrosseln vorliegen könnten. Genaues wird die
Obduktion ergeben, die für heute Nachmittag, 09.07.06, angesetzt ist.
Heute wurde durch Polizeikräfte der Auffindeort weitläufig nach
eventuellen weiteren Spuren abgesucht. Ein Polizeihubschrauber war
eingesetzt, um in der weiteren Umgebung nach möglichen Handlungsorten
zu suchen.
Zurzeit ist nicht eindeutig geklärt, ob es sich bei dem Fundort des
Leichnams auch um den Tatort handelt.
Auf Grund der Radiomeldungen über den Leichenfund während des Samtags
wurde eine Zeugenwahrnehmung bei der Polizei bekannt: In der
Feldgemarkung südlich von Edermünde-Besse sei gegen 02.30 Uhr in der
Nacht zu Samstag ein PKW gefahren. Eine junge Frau sei neben dem Auto
gegangen und habe sich weinend mehrfach der Aufforderung des Fahrers
widersetzt, in den Wagen einzusteigen. Der Fundort des Leichnams von
Anna S. befindet sich in Luftlinie ca. 2 km von der Stelle dieser
Wahrnehmung entfernt. Ein Zusammenhang ist derzeit nicht
auszuschließen.
Eine nähere Beschreibung des betr. Autos und der Personen ist zurzeit
nicht möglich.
Die Polizei fragt: Wer hat Beobachtungen gemacht, die zu dieser
Schilderung passen.
Sollte es sich um ein Geschehen handeln, welches mit dem Fall Anna S.
nichts zu tun hat, werden die handelnden Personen dringend gebeten,
sich bei der Polizei zu melden, damit diese Spur ausgeschlossen
werden kann.
Der Auffenthalt von Anna S. kann zurzeit bis Samstag, 08. Juli
2006, 01.45 Uhr rekonstruiert werden. Zu diesem Zeitpunkt hatte sie
sich von einer Freundin in Kassel-Waldau verabschiedet. Sie wollte
mit dem letzten Bus, dem sogenannten Nachtschwärmer" nach Hause
fahren. Sie ging allein von der Breslauer Straße aus in Richtung
einer Bushaltestelle in der Lilienthalstraße. Dazu ist sie
möglicherweise ein Stück weit auf einem parallel zur B 83
verlaufenden Fußweg entlang des Wahlbaches gegangen.
Ob Anna S. den Bus erreicht hat wird derzeit mit Hochdruck ermittelt.
Personen, die im Bereich Kassel-Waldau Beobachtungen gemacht haben,
die mit dem Fall Anna S. zu tun haben könnten, werden gebeten, sich
mit der Polizei in Verbindung zu setzen.
Hinweise bitte an die Polizei in Homberg, Tel. 05681/ 7740 oder
jede andere Polizeidienststelle.
Die Polizei ermittelt derzeit mit Hochdruck und maximalem
Kräfteansatz. Die Staatsanwaltschaft hat sich vor Ort in die
Ermittlungen eingeschaltet.
Direktlink zur 1. Pressemeldung.
Pressemeldung 2:
Homberg (ots) - Fund einer weiblichen Leiche am Samstag, 08.07.06,
an der A 49 bei Gudensberg
Mitteilung weiterer Erkenntnisse - 10.07.06
Die in meiner gestrigen Pressemitteilung erwähnte
Zeugenbeobachtung - südlich der der Ortschaft Edermünde-Besse sei in
der Nacht zu Samstag, gegen 02.30 Uhr, ein Pkw gefah-ren, eine junge
Frau sei neben her gelaufen und habe sich weinend geweigert, in den
Wa-gen einzusteigen - hat nach derzeitigem Ermittlungsstand nichts
mit dem Fall Anna S. zu tun.
Heute Vormittag (Mo., 10.07.06) meldete sich eine Frau, nachdem sie
diese Schilderung in der Tageszeitung gelesen hatte und erklärte,
dass sie die betreffende Frau gewesen sei, sie habe Streit mit ihrem
Partner gehabt.
Somit verliert sich die Spur von Anna S., als sie in der Nacht zu
Samstag gegen 01.45 Uhr ihre Freundin in Kassel-Waldau verlassen hat,
um mit dem letzten Bus nach Hause zu fahren. Sie wollte zu einer
Bushaltestelle in der Lilienthalstraße gehen. Dazu musste sie
zu-nächst entlang der Breslauer Straße in Richtung B 83 gehen. Dann
parallel zur B 83, eventuell auf einem Fußweg entlang des Wahlebaches
in die Lilienthalstraße.
Inzwischen ist gesichert, dass Anna nicht in den letzten Bus, der
gegen 02.00 Uhr ab-fährt, eingestiegen ist.
Zurzeit wird das Gelände entlang der Strecke, die Anna von ihrer
Freundin aus in Richtung Bushaltestelle gelaufen sein muss, durch
Polizei abgesucht.
Wie mir vor kurzem mitgeteilt worden ist, wurde in dem betreffenden
Bereich ein Ruck-sack aufgefunden. Es handelt sich dabei, das gilt
inzwischen als gesichert, um den Ruck-sack, den Anna S. in der Nacht
zu Samstag mitgeführt hat.
Ferner weist die Spurenlage an diesem Ort aus, dass es sich um einen
Tatort handelt. D.h. an diesem Ort haben Handlungen stattgefunden.
Welcher Art und mit welchen Folgen,
kann derzeit nicht gesichert mitgeteilt werden.
Die intensive Spurensuche und -sicherung in diesem Bereich wird
fortgesetzt. Der Bereich ist weiträumig abgesperrt.
Die Fundstelle korrespondiert mit inzwischen ermittelten
Zeugenaussagen. Mindestens zwei Zeugen haben in der Nacht zu Samstag
gegen 02.00 Uhr einen Schrei aus grober Richtung der, wie sich jetzt
herausstellte, Fundstelle des Rucksackes gehört, konnten diese
Wahrnehmung aber zu diesem Zeitpunkt nicht zuordnen oder
interpretieren.
Die Polizei bittet nun Personen, die im Bereich Kassel Waldau -
Breslauer Stra-ße, B83, Lilienthalstraße - verdächtige oder
ungewöhnliche Wahrnehmungen gemacht haben, sich dringend mit der
Polizei in Verbindung zu setzen.
Hinweistelefon 05681/774160
Die Polizei nimmt Hinweise zum Ermittlungskomplex Anna S. unter
den bereits publizierten Telefonnummern entgegen.
Ab heute Nachmittag (10.07.06) ist zudem ein Hinweistelefon bei der
Regionalen Kri-minalinspektion Schwalm-Eder in Homberg geschaltet,
auf das auch anonyme Hinweise aufgesprochen werden können. Es handelt
sich dabei um einen Anrufbeantworter, der 24 Stunden zur Verfügung
steht - Tel. 05681/774160
Direktlink zur 2. Pressemeldung
Sollte man so Drecksäcke, die so etwas tun in Deutschland hinrichten?
Ich wäre dafür!!!