redfox
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- 17 Juli 2004
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- 1.246
glaubensbekenntnis
mal was besinnliches,wollte schon immer sowas schreiben und fand heute, aus welchen grund auch immer, zeit und muße dafür.zerreist oder lobt es, aber bitte halbwegs detailiert!
Glaubensbekenntnis
Chorus:
Benannt nach ’nem Apostel, ist Lyrik für mich wie Gospel
Spür’ das Göttliche beim Schreiben, ob Poesie oder Floskel
So ist jeder meiner Texte für mich ein stilles Gebet,
Indem ich Gott von mir berichte, schreib’ wie es um mich steht
1.Part:
Mein Leben ist kalt, mal ehrlich nahezu erbärmlich
Nur Gegenwart bester Freunde nährt und wärmt mich
- Ich warte auf Engel, und fleh’: “umarme mich einer!“
- Falte Hände, bete zu Gott: “erbarme dich meiner!
Wirf Licht auf mein Schatten, räum’ Hürden aus meinem Weg,
Auf das ein behagliches Leben konform mit meinem geht!“
- Ich weiß, es ist arm, ehrenlos und verkehrt zu neiden,
- Doch scheint mir Glück, des Herrn Los, verwehrt zu bleiben
Dunkle Tage stimmen mich traurig wie verzerrte Geigen
Gottes Schweigen straft mich ab und nährt das Leiden
- Auf seiner Fährte zu bleiben, wenn man keine Träume sieht,
- Ist hart und beschwerlich, wenn man unfrei in Zäumen liegt
Das Aufbäumen wiegt schwer wie eine Last von Tonnen
Doch muss ich weiter, will nicht in dieser Rast verkommen
- War oft vom Hass benommen, er hatte fast gewonnen
- doch hab ich mich geöffnet und somit Hürden erklommen
Chorus
Mein Vertrauen in ihm ist groß, es wächst stetig jeden Tag
So schreib ich über Sorgen, die ich bislang Jedem verbarg
- Versteht mich nicht falsch! An Jesus und Maria zweifle ich
- Doch nicht an Gott, er gibt mir Kraft, die jeden Zweifel bricht
Ich bin nicht bibelfest, hielt sie nie richtig in den Händen
Doch spüre ich wie er versucht, mich auszurichten und zu lenken
- Kann es Keinem verdenken - der betet, in Kirchen und Tempeln,
- Mit Koran oder Testament - mich als „Faker“ abzustempeln
Klar gibt es auch Rückschläge, nach denen ich bedenke:
Ist es nicht eher so, dass ich mich von Realität ablenke,
- Wenn ich sag’, dass ich mein Schicksal in seine Hände lege?
- Wäre es nicht besser, wenn ICH im Leben die Wende erstrebe?
Doch brauche ich kein Buch, um seine Lehre zu spüren
Um ohne ihn in meinem Herzen wieder Leere zu spüren
Dagegen füllt er mich aus, der Besitz der Erkenntnis,
Dass er mich schützt, und mein Leben sein größtes Geschenk is'!
Chorus
danke im voraus und peace
mal was besinnliches,wollte schon immer sowas schreiben und fand heute, aus welchen grund auch immer, zeit und muße dafür.zerreist oder lobt es, aber bitte halbwegs detailiert!
Glaubensbekenntnis
Chorus:
Benannt nach ’nem Apostel, ist Lyrik für mich wie Gospel
Spür’ das Göttliche beim Schreiben, ob Poesie oder Floskel
So ist jeder meiner Texte für mich ein stilles Gebet,
Indem ich Gott von mir berichte, schreib’ wie es um mich steht
1.Part:
Mein Leben ist kalt, mal ehrlich nahezu erbärmlich
Nur Gegenwart bester Freunde nährt und wärmt mich
- Ich warte auf Engel, und fleh’: “umarme mich einer!“
- Falte Hände, bete zu Gott: “erbarme dich meiner!
Wirf Licht auf mein Schatten, räum’ Hürden aus meinem Weg,
Auf das ein behagliches Leben konform mit meinem geht!“
- Ich weiß, es ist arm, ehrenlos und verkehrt zu neiden,
- Doch scheint mir Glück, des Herrn Los, verwehrt zu bleiben
Dunkle Tage stimmen mich traurig wie verzerrte Geigen
Gottes Schweigen straft mich ab und nährt das Leiden
- Auf seiner Fährte zu bleiben, wenn man keine Träume sieht,
- Ist hart und beschwerlich, wenn man unfrei in Zäumen liegt
Das Aufbäumen wiegt schwer wie eine Last von Tonnen
Doch muss ich weiter, will nicht in dieser Rast verkommen
- War oft vom Hass benommen, er hatte fast gewonnen
- doch hab ich mich geöffnet und somit Hürden erklommen
Chorus
Mein Vertrauen in ihm ist groß, es wächst stetig jeden Tag
So schreib ich über Sorgen, die ich bislang Jedem verbarg
- Versteht mich nicht falsch! An Jesus und Maria zweifle ich
- Doch nicht an Gott, er gibt mir Kraft, die jeden Zweifel bricht
Ich bin nicht bibelfest, hielt sie nie richtig in den Händen
Doch spüre ich wie er versucht, mich auszurichten und zu lenken
- Kann es Keinem verdenken - der betet, in Kirchen und Tempeln,
- Mit Koran oder Testament - mich als „Faker“ abzustempeln
Klar gibt es auch Rückschläge, nach denen ich bedenke:
Ist es nicht eher so, dass ich mich von Realität ablenke,
- Wenn ich sag’, dass ich mein Schicksal in seine Hände lege?
- Wäre es nicht besser, wenn ICH im Leben die Wende erstrebe?
Doch brauche ich kein Buch, um seine Lehre zu spüren
Um ohne ihn in meinem Herzen wieder Leere zu spüren
Dagegen füllt er mich aus, der Besitz der Erkenntnis,
Dass er mich schützt, und mein Leben sein größtes Geschenk is'!
Chorus
danke im voraus und peace