PitSchBlack
Senior Member
- Mitglied seit
- 21 April 2004
- Beiträge
- 2.263
Refrain:
Wenn Reime Verse verbinden /
Und diese Werte vermitteln, //
Wenn Verse Einheiten bilden, /
Dann tanzen steinerne Silben! //
Wenn Kicks die Wörter verletzen, /
Und Snare und Bassdrum sich wetzen //
Wie eine Windhos’ im Wetter, /
Dann singen stimmlose Lettern! //
Strophe:
Ich setz den Stift aufs Papier und will die Welt damit verändern, /
Breche eure tristen Regeln, die mein Werk solang begrenzten! //
Ich will endlich wieder schreiben, ich will echte Liebe teilen, /
Doch die kann ich euch ausschließlich mit den besten Liedern zeigen! //
Ich sprech’ ehrlich noch von Liebe, wenn ich die purpurn’ Lippen seh, /
Doch hab verstanden, dass sich hier eh alles nur ums ****en dreht. //
Ich brauch einfach nur die Töne, / dann die gleichsam wunderschöne
Poesie, belebt durch Reime, und ’nen Dreiklang zum verwöhnen! //
Ich hab ein weißes Blatt Papier und vergesse all die Sorgen, /
Doch ich merke immer mehr, ich werd’ berechenbar wie Formeln. //
Meine Umwelt offenbart sich als ne dunkelgoldne Harzschicht;
Wird sie dann zu Bernstein bleibt mir nur das Funkeln von ’nem Grablicht! /
Und ihr lacht, // weil ich trotz der Aussicht noch ein Loblied verfasse: /
Ihr rennt alle gegen den Strom und werdet somit zur Masse,
Die ich stillschweigend betrachte, // ich lausch und such nach den Chören; /
Ich bin halt anders, weil ich den Gesang der Buchstaben höre! //
Refrain:
Wenn Reime Verse verbinden /
Und diese Werte vermitteln, //
Wenn Verse Einheiten bilden, /
Dann tanzen steinerne Silben! //
Wenn Kicks die Wörter verletzen, /
Und Snare und Bassdrum sich wetzen //
Wie eine Windhos’ im Wetter, /
Dann singen stimmlose Lettern! //
Wenn Reime Verse verbinden /
Und diese Werte vermitteln, //
Wenn Verse Einheiten bilden, /
Dann tanzen steinerne Silben! //
Wenn Kicks die Wörter verletzen, /
Und Snare und Bassdrum sich wetzen //
Wie eine Windhos’ im Wetter, /
Dann singen stimmlose Lettern! //
Strophe:
Ich setz den Stift aufs Papier und will die Welt damit verändern, /
Breche eure tristen Regeln, die mein Werk solang begrenzten! //
Ich will endlich wieder schreiben, ich will echte Liebe teilen, /
Doch die kann ich euch ausschließlich mit den besten Liedern zeigen! //
Ich sprech’ ehrlich noch von Liebe, wenn ich die purpurn’ Lippen seh, /
Doch hab verstanden, dass sich hier eh alles nur ums ****en dreht. //
Ich brauch einfach nur die Töne, / dann die gleichsam wunderschöne
Poesie, belebt durch Reime, und ’nen Dreiklang zum verwöhnen! //
Ich hab ein weißes Blatt Papier und vergesse all die Sorgen, /
Doch ich merke immer mehr, ich werd’ berechenbar wie Formeln. //
Meine Umwelt offenbart sich als ne dunkelgoldne Harzschicht;
Wird sie dann zu Bernstein bleibt mir nur das Funkeln von ’nem Grablicht! /
Und ihr lacht, // weil ich trotz der Aussicht noch ein Loblied verfasse: /
Ihr rennt alle gegen den Strom und werdet somit zur Masse,
Die ich stillschweigend betrachte, // ich lausch und such nach den Chören; /
Ich bin halt anders, weil ich den Gesang der Buchstaben höre! //
Refrain:
Wenn Reime Verse verbinden /
Und diese Werte vermitteln, //
Wenn Verse Einheiten bilden, /
Dann tanzen steinerne Silben! //
Wenn Kicks die Wörter verletzen, /
Und Snare und Bassdrum sich wetzen //
Wie eine Windhos’ im Wetter, /
Dann singen stimmlose Lettern! //