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Einen „kleinen Keller“ mit 70 Flaschen![]()
Regal trifft es wahrscheinlich besser.
Einen „kleinen Keller“ mit 70 Flaschen![]()
Hallo ihr Schnapsdrosseln,
ich hab ein Bierpaket geschickt bekommen. Trinke aber eigentlich kein Craft Beer. Jetzt steht hier auf den Flaschen Seltenes Bier und World Best Bla...
kann das was und sollte ich das behalten oder ist das einfach nur 08/15 Craftbeer und ich kann es verschenken?
Saufs einfach rein.
[Wird nur PR-Blabla sein, kannst es also auch verschenken]
... Achja, wenn ich schon hier bin.
Was ist denn ein (Weiß)Wein, der wirklich jedem schmeckt?Ich bin noch nie so richtig warm mit Wein geworden, würde das aber gerne mal bissi vertiefen und bissi rumprobieren.
Die linken kenne ich nicht, aber die Insel Brauerei Biere finde ich in der Regel immer ganz gut.
durch die bank weg einfach 0815. maximal das triple ist relativ okay.
wie chavez sagt, oder einen soave classico. hab ich zum einen immer als kuechenwein, kann man aber auch sehr gut so trinken. geht mir auch besser rein als silvaner oder rieslangSaufs einfach rein.
[Wird nur PR-Blabla sein, kannst es also auch verschenken]
... Achja, wenn ich schon hier bin.
Was ist denn ein (Weiß)Wein, der wirklich jedem schmeckt?Ich bin noch nie so richtig warm mit Wein geworden, würde das aber gerne mal bissi vertiefen und bissi rumprobieren.
Kurzer Exkurs:„Erfunden“ wurde Craft Beer in den USA der 1970er Jahre. Andere würden sagen: Dort ist es aus der blanken Not entstanden. Nach dem Ende der Prohibition hatten drei Braukonzerne den gesamten amerikanischen Biermarkt übernommen und versorgten die USA mit billigem, leichten, schnell und in großen Mengen trinkbarem „crisp lager“. Egal, ob das von Anheuser-Busch, Miller oder Coors kam, amerikanisches Bier zu jener Zeit schmeckte immer gleich und gleicher. |
in den usa gibt es ja die regel, dass sich ein bier nur bis zu einer gewissen braumenge (xxx hektoliter pro jahr) craftbier nennen darf. glaub es sind 6 oder 7 mio hektoliter. nach der grenze waere jedes in deutschland gebraute industriebier noch ein craftbier.Damit ihr auch nebenbei was lernt, hier nebenbei die kurze Historie des amerikanischen Craftbeers:
Kurzer Exkurs:
„Erfunden“ wurde Craft Beer in den USA der 1970er Jahre. Andere würden sagen: Dort ist es aus der blanken Not entstanden. Nach dem Ende der Prohibition hatten drei Braukonzerne den gesamten amerikanischen Biermarkt übernommen und versorgten die USA mit billigem, leichten, schnell und in großen Mengen trinkbarem „crisp lager“. Egal, ob das von Anheuser-Busch, Miller oder Coors kam, amerikanisches Bier zu jener Zeit schmeckte immer gleich und gleicher.
Die Geschichte der Craft Beer Bewegung
Wer etwas anderes haben wollte, musste es sich selber brauen. So entstand eine lebendige Hobby-Brauer oder „homebrewing“-Szene, in der halbe und ganze Laien sich furchtlos und aus reinem Spaß an der Freude den verrücktesten Bierstilen widmeten. Die einen mit mehr, die anderen mit weniger großen Erfolg, vereinzelt aber waren Naturtalente mit sagenhaften Bieren dabei.
Ein Erlass des amerikanischen Präsidenten Jimmy Carter aus dem Jahr 1978 erlaubte es den homebrewers, ihre Biere schließlich nicht mehr nur für den Hausgebrauch zu brauen, sondern auch zu verkaufen. Und so wurden, ganz allmählich aus homebrewers die craft brewers.
Quelle: https://www.hopfenhelden.de/was-ist-craft-beer/
Okay, das war mein Fakt für den nächsten Post zwischen den Bier, jetzt muss ich mir was neues einfallen lassen.in den usa gibt es ja die regel, dass sich ein bier nur bis zu einer gewissen braumenge (xxx hektoliter pro jahr) craftbier nennen darf. glaub es sind 6 oder 7 mio hektoliter. nach der grenze waere jedes in deutschland gebraute industriebier noch ein craftbier.
Was ist denn ein (Weiß)Wein, der wirklich jedem schmeckt?Ich bin noch nie so richtig warm mit Wein geworden, würde das aber gerne mal bissi vertiefen und bissi rumprobieren.
Weiter gehts mit dem hier:
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Mystique IPA
7%
Indian Pale Ale
puh, schwierig. Schmeckt wie ne Grapefruit die man von Flurboden leckt. Irgendwie bitter, aber trotzdem pappig. Am Ende nochmal mit fiesen bitteren Abgang. Schöne Farbe, Schaum nach 10 Sekunden weg. Riecht süß...eher wie ein Weißwein. Schmeckt alles in allem nicht geil. Würde ich nur trinken wenn nix anderes da ist. Aber auch nicht viel.
2/5
Würde ich auf Homeparty den Alkis anbieten, die sich Geschmackszellen schon weggesoffen und -geraucht haben.
Jetzt ohne Witz, aber ich hab bei beiden Beschreibungen bock auf das Bier bekommenNächstes:
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Meerjungfrau
Sour Ale
5,6%
Eieieie, es schäumt und sprudelt wie wild. Meine Vorfreude steigt, das sieht nach kribbeln in meine Bauchnabel aus.
E: Himmel Arsch und Zwirn, das ist eine Katastrophe. Schmeckt wie ne Mischung aus Sekt, Bier mit nem Schuss Zitrone und einem Weizen. Als hätte man Bier und Cider in einen Sodamax gekippt und die CO2 Kartusche aufgedreht. Wer nen Cider will, dass wie Bier aussieht und beschwipst wie Sekt macht, here you Go. Farbe sieht aus als hätte südi sein weisses in einem Diebels aufgelöst. Leicht trüb, aber erinnert noch an Bier. Geruch ist Puffbrause. Leicht nach Sekt, ein wenig Bier und Zitrus plus etwas muffig. So in etwa wie die übriggeblieben Mädels 06:00 früh im Matrix in Berlin.
1/5
Würde ich den Girls auf der Homeparty anbieten. Die Mischung aus Zitrone, Sekt und süffigen Bier ist glaube gut für Girls. Für Männer nur anbieten, wenn man die Party langsam auflösen will.