Ich hoff mal, dass zumindest einige uns verstehen
1. Strophe (Julian)
Ich spreche von einem Ort, an dem jeder mal einen rein haut
Man kennt ihn als Klo, Topf, Toilette oder Scheißhaus
Um es zu benutzen brauchen manche schon n Einlauf
Man testet es immer noch am Liebsten ganz allein aus
Priester reden von nem Gefühl wie als Weihrauch
Knasties sagen die Erlösung ist geiler als n Freilauf
Rapper erdichtet vielleicht an diesem Ort ihren Reimschmaus
Betrunkene kotzen sich dort gerne mal ihren Leib raus
Und die Zeit auf dem Klo: Man muss sie nicht vergeuden
Man hat dann was zu lesen oder n Heft mit heißen Bräuten
Man wird philosophisch, denkt über den Sinn des Lebens nach
An sein Bett von letzter Nacht, wer das wohl gewesen war
Und werden auch deine Spesen rah – alles scheißegal
Denn auf dem Klo ist schon immer jeder gleichgefahr’n
Egal ob Bettler, König, Schnorrer, oder welcher Scheich es war
Es geht nur drum, sich zu entlasten wie beim Beichtverfahr’n
Jeder will nur n netten Platz und ne Rolle Klopapier
Am geilsten wäre natürlich n schönes, weiches Sofa hier
Aber man kann nicht alles haben, also bleibt es ein Kunststoffsitz
Mit nem Unterteil aus Porzellan, in das man brunzt und pisst
Chorus (Julian)
Bist du unter Strom, viel zu steif und ständig nur gestresst?
Kennst du nichts, dass dich mal richtig schön entspannen lässt?
Dann gibt es nur die eine Sache, die dich noch retten kann
Geh hin und stell dich an der Schlange vor den Toiletten an
Findest du keine Ruhe und rennst immer hin und her?
Ärgert dich n Druckgefühl und dein Hintern fühlt sich schwer?
Dann gibt es nur die eine Sache, die dich noch retten kann
Geh hin und stell dich an der Schlange vor den Toiletten an
2. Strophe (Michael)
Manche benutzen das Klo zum ****en, scheißen, kotzen
Egal ob arme Sippen, Scheichs oder reiche protzen
Doch wenige von uns wissen wie es früher war
Wo man sich für’n Klo noch nicht so viel mühe gab
Das war dann ein Scheißhaus mit nem Plumps drin
Und damals stank es als ob ich im Sumpf bin
Mit der alten Zeitung putzte man seinen Arsch ab
Damals waren die Menschen wohl nicht so zaghaft
Und so schissen sie Jahr für Jahr in die Erden rein
Nein es war niemals Romantisch, selbst bei Kerzenschein
Man hatte leider keine Klos mit ne Wasseranschluss
Und Vorsicht jetzt erzähl ich euch noch krasseren Stuss
Es wird gesagt es wären Kinder reingefallen und drin erstickt
Dann kam die Kanalisation und man wurde bald erfinderisch
Und das ist der Grund warum ich das Klo anpreise
Man drückt nun ab und die Scheiße genießt ihre Reise
Nun lernt mein verdautes endlich die Welt kennen
Und muss nicht ständig neues was auf sie fällt stemmen
Chorus (Julian)
Bist du unter Strom, viel zu steif und ständig nur gestresst?
Kennst du nichts, dass dich mal richtig schön entspannen lässt?
Dann gibt es nur die eine Sache, die dich noch retten kann
Geh hin und stell dich an der Schlange vor den Toiletten an
Findest du keine Ruhe und rennst immer hin und her?
Ärgert dich n Druckgefühl und dein Hintern fühlt sich schwer?
Dann gibt es nur die eine Sache, die dich noch retten kann
Geh hin und stell dich an der Schlange vor den Toiletten an
Post Scriptum (Julian)
Man spricht unzensiert über Leute, die mit Bomben schmeißen
Über Tod, Vernichtung, Mord, darüber, dass Millionen leiden
Am Kaffeetisch bespricht man die Attentate im Nahen Osten
Man ist sich einig, wir stehen auf verlorenem Posten
Doch steh ich dann auf und sag, ich muss mal kurz scheißen
Totenstille, Leute schauen mich an, als würde ich mir n Furz leisten
Ist der erste Schock vorbei, werde ich als vulgär beschimpft
Als unerzogen, Bauernbursche, mich hätte man wohl zu spät geimpft
Doch was ist friedlicher, als wer, der nach x-Stunden Druck
Endlich loslassen kann und dabei an die Klowand guckt
1. Strophe (Julian)
Ich spreche von einem Ort, an dem jeder mal einen rein haut
Man kennt ihn als Klo, Topf, Toilette oder Scheißhaus
Um es zu benutzen brauchen manche schon n Einlauf
Man testet es immer noch am Liebsten ganz allein aus
Priester reden von nem Gefühl wie als Weihrauch
Knasties sagen die Erlösung ist geiler als n Freilauf
Rapper erdichtet vielleicht an diesem Ort ihren Reimschmaus
Betrunkene kotzen sich dort gerne mal ihren Leib raus
Und die Zeit auf dem Klo: Man muss sie nicht vergeuden
Man hat dann was zu lesen oder n Heft mit heißen Bräuten
Man wird philosophisch, denkt über den Sinn des Lebens nach
An sein Bett von letzter Nacht, wer das wohl gewesen war
Und werden auch deine Spesen rah – alles scheißegal
Denn auf dem Klo ist schon immer jeder gleichgefahr’n
Egal ob Bettler, König, Schnorrer, oder welcher Scheich es war
Es geht nur drum, sich zu entlasten wie beim Beichtverfahr’n
Jeder will nur n netten Platz und ne Rolle Klopapier
Am geilsten wäre natürlich n schönes, weiches Sofa hier
Aber man kann nicht alles haben, also bleibt es ein Kunststoffsitz
Mit nem Unterteil aus Porzellan, in das man brunzt und pisst
Chorus (Julian)
Bist du unter Strom, viel zu steif und ständig nur gestresst?
Kennst du nichts, dass dich mal richtig schön entspannen lässt?
Dann gibt es nur die eine Sache, die dich noch retten kann
Geh hin und stell dich an der Schlange vor den Toiletten an
Findest du keine Ruhe und rennst immer hin und her?
Ärgert dich n Druckgefühl und dein Hintern fühlt sich schwer?
Dann gibt es nur die eine Sache, die dich noch retten kann
Geh hin und stell dich an der Schlange vor den Toiletten an
2. Strophe (Michael)
Manche benutzen das Klo zum ****en, scheißen, kotzen
Egal ob arme Sippen, Scheichs oder reiche protzen
Doch wenige von uns wissen wie es früher war
Wo man sich für’n Klo noch nicht so viel mühe gab
Das war dann ein Scheißhaus mit nem Plumps drin
Und damals stank es als ob ich im Sumpf bin
Mit der alten Zeitung putzte man seinen Arsch ab
Damals waren die Menschen wohl nicht so zaghaft
Und so schissen sie Jahr für Jahr in die Erden rein
Nein es war niemals Romantisch, selbst bei Kerzenschein
Man hatte leider keine Klos mit ne Wasseranschluss
Und Vorsicht jetzt erzähl ich euch noch krasseren Stuss
Es wird gesagt es wären Kinder reingefallen und drin erstickt
Dann kam die Kanalisation und man wurde bald erfinderisch
Und das ist der Grund warum ich das Klo anpreise
Man drückt nun ab und die Scheiße genießt ihre Reise
Nun lernt mein verdautes endlich die Welt kennen
Und muss nicht ständig neues was auf sie fällt stemmen
Chorus (Julian)
Bist du unter Strom, viel zu steif und ständig nur gestresst?
Kennst du nichts, dass dich mal richtig schön entspannen lässt?
Dann gibt es nur die eine Sache, die dich noch retten kann
Geh hin und stell dich an der Schlange vor den Toiletten an
Findest du keine Ruhe und rennst immer hin und her?
Ärgert dich n Druckgefühl und dein Hintern fühlt sich schwer?
Dann gibt es nur die eine Sache, die dich noch retten kann
Geh hin und stell dich an der Schlange vor den Toiletten an
Post Scriptum (Julian)
Man spricht unzensiert über Leute, die mit Bomben schmeißen
Über Tod, Vernichtung, Mord, darüber, dass Millionen leiden
Am Kaffeetisch bespricht man die Attentate im Nahen Osten
Man ist sich einig, wir stehen auf verlorenem Posten
Doch steh ich dann auf und sag, ich muss mal kurz scheißen
Totenstille, Leute schauen mich an, als würde ich mir n Furz leisten
Ist der erste Schock vorbei, werde ich als vulgär beschimpft
Als unerzogen, Bauernbursche, mich hätte man wohl zu spät geimpft
Doch was ist friedlicher, als wer, der nach x-Stunden Druck
Endlich loslassen kann und dabei an die Klowand guckt