Fladenbrot
Altgedient
- Mitglied seit
- 24 November 2005
- Beiträge
- 5.411
Part One:
Ich schaue in den Himmel, und denke nur an dich/
Denn dein Herz fehlt mir, jetzt als Gegengewicht/
Das ewige Licht, ja?wird imma für dich Strahlen/
Das Alphabet flüstert mir ständig deinen Namen/
Es wahren diese Qualen, ich hörte du gehst jetzt/
Diese Traurige Nachricht verdunkelte meine Seele/
Ich Liebe dein Reden, und höre deine stimme Nachtz/
Sie hält mich warm, und ist besonders wie ein Bodenschatz/
Was ich so mach?, ich kann nur ständig an dich denken/
Mach die augen zu, und sehe dein Gesicht auf den Wänden/
Ich schlisse meine arme,weiss nicht wies weitergeht?/
Verstorben sind die Jahre weil du nicht weiterlebst/
Den gewissen Platz im Herz,wirst du ewig behalten/
Du bist der schatz des windes,der mich ewig streichelt/
Ich fühl mich gespalten,von dieser Trauer und Wut/
Will den weg gehen doch begehe nur Mauern voll Blut/
Hook:
Es schneit Asche über mich, ja ein Engel ist zerbrochen/
und die Flügel lahmen schon seit langem durch den Rost/
Denn der Frost,liegt in der Luft weil ich um dich Weine/
Ich wollt Kämpfen doch Der Pfad Gottes ist voll steine/
Part two:
Jeder graue Stein,jeder riss in den Mauerwerk der Bauten/
Spiegelt meine seele wieda,und kommt mir so vertraut vor/
Es ist kalt (kalt),denn überall entfacht sich meine Traurigkeit/
Doch der kampf ist in mir drin,was sonst kein Mensch begreifft/
Ja so Kreidebleich,seh ich zu wie die scherben zerbrechen/
Und werde so verrückt,wenn ich allein ins Kerzenlicht spreche/
Weil mein Herz so verletzt ist,und jetzt nie wieder Lacht/
Bleibt meine seele schwarz,wie das Dunkle in der Nacht/
Ich will alles vergessen und es auf Ewigkeit verdrängen/
Doch ich weiss das alles zusammen mein Leben erhängt/
Ich denke stehts nach auf meine zerbrechliche Weise/
Sitze mit dem scarpell da und ziehe glänzende kreise/
Ängslichen schweiss will,...ich jetzt ständig nur Meiden/
Denn? Keiner wird mich halten,in meinen Eisigen Zeiten/
Die Zeit ist nun vorbei,und der Park ist voller Raben/
Und Leiden zeigt jetzt gesicht das ich auf Armen trage/
Ich schaue in den Himmel, und denke nur an dich/
Denn dein Herz fehlt mir, jetzt als Gegengewicht/
Das ewige Licht, ja?wird imma für dich Strahlen/
Das Alphabet flüstert mir ständig deinen Namen/
Es wahren diese Qualen, ich hörte du gehst jetzt/
Diese Traurige Nachricht verdunkelte meine Seele/
Ich Liebe dein Reden, und höre deine stimme Nachtz/
Sie hält mich warm, und ist besonders wie ein Bodenschatz/
Was ich so mach?, ich kann nur ständig an dich denken/
Mach die augen zu, und sehe dein Gesicht auf den Wänden/
Ich schlisse meine arme,weiss nicht wies weitergeht?/
Verstorben sind die Jahre weil du nicht weiterlebst/
Den gewissen Platz im Herz,wirst du ewig behalten/
Du bist der schatz des windes,der mich ewig streichelt/
Ich fühl mich gespalten,von dieser Trauer und Wut/
Will den weg gehen doch begehe nur Mauern voll Blut/
Hook:
Es schneit Asche über mich, ja ein Engel ist zerbrochen/
und die Flügel lahmen schon seit langem durch den Rost/
Denn der Frost,liegt in der Luft weil ich um dich Weine/
Ich wollt Kämpfen doch Der Pfad Gottes ist voll steine/
Part two:
Jeder graue Stein,jeder riss in den Mauerwerk der Bauten/
Spiegelt meine seele wieda,und kommt mir so vertraut vor/
Es ist kalt (kalt),denn überall entfacht sich meine Traurigkeit/
Doch der kampf ist in mir drin,was sonst kein Mensch begreifft/
Ja so Kreidebleich,seh ich zu wie die scherben zerbrechen/
Und werde so verrückt,wenn ich allein ins Kerzenlicht spreche/
Weil mein Herz so verletzt ist,und jetzt nie wieder Lacht/
Bleibt meine seele schwarz,wie das Dunkle in der Nacht/
Ich will alles vergessen und es auf Ewigkeit verdrängen/
Doch ich weiss das alles zusammen mein Leben erhängt/
Ich denke stehts nach auf meine zerbrechliche Weise/
Sitze mit dem scarpell da und ziehe glänzende kreise/
Ängslichen schweiss will,...ich jetzt ständig nur Meiden/
Denn? Keiner wird mich halten,in meinen Eisigen Zeiten/
Die Zeit ist nun vorbei,und der Park ist voller Raben/
Und Leiden zeigt jetzt gesicht das ich auf Armen trage/