twentYtreee
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- 9 Dezember 2002
- Beiträge
- 12
feedback plz
yoyo, anhand von diesen pennern, junks, blechs und spritzen
seh ich ein hier in meinem bunker bleib ich im pech sitzen
wegflitzen, alles hinter sich lassen um neuen mut zu fassen
aufhören zu hassen, um sich an die umgebung anzupassen
man will mich bloß nicht lassen, unterlieg ich euren klassen
eure wahrheit scheut vor massen wie ich vor euch krassen
oberschlauen nasen, die anstatt wien wentilator kräftig blasen
ihr spielchen miteinander treiben wie der igel mit dem hasen
ich schaue in den spiegel tu erblassen, fang an mich selbst zu hassen
nicht wegen mir, sondern wegen euch renomistischen flachtassen
gebn **** auf alles, tue bei jeder herausforderung einfach passen
nicht wegen der gegenübrigen größe ne weils alles spasten sind
und jeder einzelne mich mit nem hallo schon zum ausrasten bringt
was ich bedingt nich normal find auch wenns nur spasten sind
es gelingt mir nicht, meiner vergangeheit den rücken zuzukehren
sie verschlingt mich, ich kann mich nich drücken muss mich wehren
ganz aus freien stücken ohne zu mären, muss ich mich selbst lehren
was soviel heißt wie scheiß auf jederman, dich selbst sollst du ehren
nur so kannst du leben wie jederman, um als ein egoist zu sterben
ich muss mich wehren, von nem nix zu nem kleinem aggro werden
jeden behandeln wie ers verdient, nämlich als 'nen arsch auf erden
bei euch muss immer alles glatt laufen, wie bei teuren wasserwaagen
ihr habt immer alles laufend satt, und ich kassier scheiß krasse fragen
von scheißfratzen die plagen, wie reichsglatzen in vergangenen jahren
mir reichts atzen, eure fasaden und aussagen verschlangen die wahren
ihr wollt einfluss durch lügen austragen erlangen, mir ists vergangen
eure worte klangen nach stuss, ein ewiger lügenbach, ach ein fluss
der jeden mitreißt der die wahrheit nicht weiß, ganz leis aber dreist
ohne fleiß weil ihr drauf scheißt, nach euren eigenen regeln zu leben
bis dahin erstma
yoyo, anhand von diesen pennern, junks, blechs und spritzen
seh ich ein hier in meinem bunker bleib ich im pech sitzen
wegflitzen, alles hinter sich lassen um neuen mut zu fassen
aufhören zu hassen, um sich an die umgebung anzupassen
man will mich bloß nicht lassen, unterlieg ich euren klassen
eure wahrheit scheut vor massen wie ich vor euch krassen
oberschlauen nasen, die anstatt wien wentilator kräftig blasen
ihr spielchen miteinander treiben wie der igel mit dem hasen
ich schaue in den spiegel tu erblassen, fang an mich selbst zu hassen
nicht wegen mir, sondern wegen euch renomistischen flachtassen
gebn **** auf alles, tue bei jeder herausforderung einfach passen
nicht wegen der gegenübrigen größe ne weils alles spasten sind
und jeder einzelne mich mit nem hallo schon zum ausrasten bringt
was ich bedingt nich normal find auch wenns nur spasten sind
es gelingt mir nicht, meiner vergangeheit den rücken zuzukehren
sie verschlingt mich, ich kann mich nich drücken muss mich wehren
ganz aus freien stücken ohne zu mären, muss ich mich selbst lehren
was soviel heißt wie scheiß auf jederman, dich selbst sollst du ehren
nur so kannst du leben wie jederman, um als ein egoist zu sterben
ich muss mich wehren, von nem nix zu nem kleinem aggro werden
jeden behandeln wie ers verdient, nämlich als 'nen arsch auf erden
bei euch muss immer alles glatt laufen, wie bei teuren wasserwaagen
ihr habt immer alles laufend satt, und ich kassier scheiß krasse fragen
von scheißfratzen die plagen, wie reichsglatzen in vergangenen jahren
mir reichts atzen, eure fasaden und aussagen verschlangen die wahren
ihr wollt einfluss durch lügen austragen erlangen, mir ists vergangen
eure worte klangen nach stuss, ein ewiger lügenbach, ach ein fluss
der jeden mitreißt der die wahrheit nicht weiß, ganz leis aber dreist
ohne fleiß weil ihr drauf scheißt, nach euren eigenen regeln zu leben
bis dahin erstma