Im anhaltenden Diskurs zwischen TV-Experte Lothar Matthäus und Sportvorstand Hasan Salihamidzic vom FC Bayern hat der Rekordnationalspieler nun erneut nachgelegt. Am vergangenen Mittwoch ließ Salihamidzic bei
DAZN wissen, dass ihm Matthäus' Kritik am FC Bayern und dessen Spielern egal sei: "Was Lothar sagt, ist mir vollkommen wurscht." Matthäus reagierte nun auf die Aussagen seines früheren Mitspielers bei den Münchnern in der Talkshow "Sky90" des Pay-TV-Senders S
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Matthäus erklärte: "Wenn die Spieler nicht performen, muss ich das Kind in meinem Job beim Namen nennen. Natürlich gönne ich dem FC Bayern Erfolg, ich habe zwölf Jahre für den Verein gespielt, aber er wird nicht in Watte gepackt."
Doch speziell die Tatsache, dass Salihamidzic Kritik am französischen Abwehrspieler Dayot Upamecano aus Matthäus' Sicht zu vehement abblocke, störe den 150-maligen Nationalspieler: "Hätte er das mal bei Süle gemacht, dann hätte der Spieler vielleicht bei Bayern unterschrieben. Süle ist nie so in Schutz genommen worden wie jetzt Upamecano, aber den hat er ja nicht geholt."