Menschenfeind
Altgedient
- Mitglied seit
- 29 Juni 2009
- Beiträge
- 2.809
Ich habe ja öfter das Problem,d ass ich zu abstrakt werden, so,d ass man weder das Thema versteht, noch die Athmosphäre vermittelt bekommt. Deshalb hätte ich gerne Feed, ob es bei diesem text nicht wieder zu abstrakt wurde. Sonst würde ich gar nicht anfangen den 2. Part zus chreiben, ohne den 1. zu überabreiten.
Rev ist natürlich selbstverständlich.
#############Hook###########
Und sie ist wieder auf dem Hügel und beobachtet die Sterne /
Fasziniert von ihrer nähe, fasziniert von ihrer ferne /
Beobachtet gerne / diese herren / die beim sterben / alles erhellen /
Vergisst die Fragen die sich stellen / vergisst die Fragen die sie quälen /
############Part 1#############
Für einen Moment glaubt sie die Sterne wären Engel /
Und die Weite dazwischen Gottes wärmende Hände /
Tröstende Fremde / lösen die Tränen / bis sie versiegen
Um zu glauben müsste sie sich viel zu stark verbiegen /
Verschwiegen / versucht sie den Gedanken zu entfliehen /
Versucht entschieden/ die ganzen Gedanken zu besiegen /
Die dröhnende Stille beginnt sie zu stören /
In Chören / verhören / Zweifel ihre Hass und Wut
Wie ein Flaschenzug / zieht ein Gedanke den nächsten hervor
und bevor / sie dagegen verliert zieht sie mit dem Alkohol dakor /
Klettert zu den Sternen empor/ verlor / zuletzt gegen ihre Zweifel
Ist dadurch etwas reifer / Doch sie wäre lieber kleiner /
Noch einmal/ Unbeschwert an alles glauben
Noch ein kleiner Traum, doch sie kanns sichs nicht erlauben /
Ihren Verstand einzustauben / statt dessen das Gegenteil einzusaugen /
Und es beginnt von vorne - ihr Dillema um den Gottesglauben /
Rev ist natürlich selbstverständlich.
#############Hook###########
Und sie ist wieder auf dem Hügel und beobachtet die Sterne /
Fasziniert von ihrer nähe, fasziniert von ihrer ferne /
Beobachtet gerne / diese herren / die beim sterben / alles erhellen /
Vergisst die Fragen die sich stellen / vergisst die Fragen die sie quälen /
############Part 1#############
Für einen Moment glaubt sie die Sterne wären Engel /
Und die Weite dazwischen Gottes wärmende Hände /
Tröstende Fremde / lösen die Tränen / bis sie versiegen
Um zu glauben müsste sie sich viel zu stark verbiegen /
Verschwiegen / versucht sie den Gedanken zu entfliehen /
Versucht entschieden/ die ganzen Gedanken zu besiegen /
Die dröhnende Stille beginnt sie zu stören /
In Chören / verhören / Zweifel ihre Hass und Wut
Wie ein Flaschenzug / zieht ein Gedanke den nächsten hervor
und bevor / sie dagegen verliert zieht sie mit dem Alkohol dakor /
Klettert zu den Sternen empor/ verlor / zuletzt gegen ihre Zweifel
Ist dadurch etwas reifer / Doch sie wäre lieber kleiner /
Noch einmal/ Unbeschwert an alles glauben
Noch ein kleiner Traum, doch sie kanns sichs nicht erlauben /
Ihren Verstand einzustauben / statt dessen das Gegenteil einzusaugen /
Und es beginnt von vorne - ihr Dillema um den Gottesglauben /