Menschenfeind
Altgedient
- Mitglied seit
- 29 Juni 2009
- Beiträge
- 2.809
Die Sonne geht unter und verbrennt trotzdem mein Genick
Fühle langsam wie meine Kraft allmählich alleine versinkt
Und höre immer öfter diese Stimme wie sie leise singt
Meinen Untergang verkündet, während ich weite Kreise zieh
Während der Geier über mir seine Kreise zieht
Und ich das Kind in mir wie im Kreis erzieh'
Dieses Gelb überall ich bin fast schon Farbenblind
Vielleicht sollte ich mich hinlegen, weitergehen macht keinen Sinn
Sehe kurz Wasser und merke wie es gleich verrinnt
Meine Gedanken nur noch auf ein Rauschen eingestimmt
Gleichgesinnte scheint es hier nicht zu geben
Falls in dieser trostlosen Weite überhaupt Menschen leben
Menschen leben irgendwo während ich vegitier
Gehen wird unmöglich werde nur noch Meditiern
Hoffe, dass Meditation mir wenigstens Trost einbringt
während diese Stimme immer weiter beständig singt:
(Gesang
2x
Sand
Keiner kommt hier nochmal raus
Sand
Keiner kommt hier normal raus
Die Stimme ist weg, ich öffne die Augen, ob ich noch leb?
Überall blau, ich steh auf einem unendlichen großen See
Darin zu sehen mein Leben in allen Facetten
Sogar die verdrängten jahre in denen ich Fett bin
Die Jahre in denen ich mich selber nicht liebte
Jede Sekunde in der ich mich neu verliebte
Jeden Moment voller Freude und trauer
Die Momente voll Sonne und die voll Regenschauer
Jetzt bemerke ich erst, das ich über das Wasser spazier
Bemerke nicht die Zeit, die ich in Form von Wasser verlier
Langsam löse ich mich auf, werde flüssig
Sehe vor mir wie ich alle das letzte mal im sterben küsse
Lächelnd das letzte mal die Sonne grüße
Schweißgebadet wache ich auf ich bin noch existent
Suche eine Uhr, hab ich mein leben verpennt?
Blicke dabei durch das fenster und sehe nur noch
(Gesang
2x
Sand
Keiner kommt hier nochmal raus
Sand
Keiner kommt hier normal raus
ReFeed bei link selbstverständlich.
Fühle langsam wie meine Kraft allmählich alleine versinkt
Und höre immer öfter diese Stimme wie sie leise singt
Meinen Untergang verkündet, während ich weite Kreise zieh
Während der Geier über mir seine Kreise zieht
Und ich das Kind in mir wie im Kreis erzieh'
Dieses Gelb überall ich bin fast schon Farbenblind
Vielleicht sollte ich mich hinlegen, weitergehen macht keinen Sinn
Sehe kurz Wasser und merke wie es gleich verrinnt
Meine Gedanken nur noch auf ein Rauschen eingestimmt
Gleichgesinnte scheint es hier nicht zu geben
Falls in dieser trostlosen Weite überhaupt Menschen leben
Menschen leben irgendwo während ich vegitier
Gehen wird unmöglich werde nur noch Meditiern
Hoffe, dass Meditation mir wenigstens Trost einbringt
während diese Stimme immer weiter beständig singt:
(Gesang
Sand
Keiner kommt hier nochmal raus
Sand
Keiner kommt hier normal raus
Die Stimme ist weg, ich öffne die Augen, ob ich noch leb?
Überall blau, ich steh auf einem unendlichen großen See
Darin zu sehen mein Leben in allen Facetten
Sogar die verdrängten jahre in denen ich Fett bin
Die Jahre in denen ich mich selber nicht liebte
Jede Sekunde in der ich mich neu verliebte
Jeden Moment voller Freude und trauer
Die Momente voll Sonne und die voll Regenschauer
Jetzt bemerke ich erst, das ich über das Wasser spazier
Bemerke nicht die Zeit, die ich in Form von Wasser verlier
Langsam löse ich mich auf, werde flüssig
Sehe vor mir wie ich alle das letzte mal im sterben küsse
Lächelnd das letzte mal die Sonne grüße
Schweißgebadet wache ich auf ich bin noch existent
Suche eine Uhr, hab ich mein leben verpennt?
Blicke dabei durch das fenster und sehe nur noch
(Gesang
Sand
Keiner kommt hier nochmal raus
Sand
Keiner kommt hier normal raus
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