Die für Farid Bang typische, von der 1. Einwanderer Generation abgeleitete, in teils gebrochenem Deutsch vorgetragene Reimfolge, mit unablässig wechselnden Betonungen und verstörenden subliminalen Zwischenreimen, sowie die psychedelisch und stark desorientierend wirkende Überlagerung von Ton-Ebenen tragen zu einer emotionellen Verunsicherung des Zuhörers bei, in der der extrem agierende Rapper die einzige verlässliche Konstante darstellt.