Eure Schlagzeilen des Tages

Samstagsfrage: Wen wählt ihr? (anonyme Umfrage)

  • SPD

    Stimmen: 13 21,7%
  • Union

    Stimmen: 0 0,0%
  • GRÜNE

    Stimmen: 8 13,3%
  • FDP

    Stimmen: 16 26,7%
  • DIE LINKE

    Stimmen: 9 15,0%
  • AfD

    Stimmen: 1 1,7%
  • Sonstige

    Stimmen: 7 11,7%
  • Nichtwähler

    Stimmen: 6 10,0%

  • Anzahl der Umfrageteilnehmer
    60
  • Umfrage geschlossen .

IP.Saint

Platin Status
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20 April 2004
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Die Grippewelle ist saisonal, es gibt mittel und Impfstoffe, sie ist hinlänglich erforscht und studiert und somit berechen,- behandel- und kontrollierbar.
219 Infizierte, 5 Tote in Italien.
https://www.morgenpost.de/vermischt...iVsY-zmTUU1CPGO2GVPUwoE6Eo#Echobox=1582200805
Grippewelle seit Herbst in Deutschland:
Es gibt bundesweit schon über 79.263 nachgewiesene Fälle. 130 Menschen sind an dem Erreger bereits gestorben
Die Oberflächenstrukturen von Influenzaviren ändern sich von Jahr zu Jahr, wie der Direktor der Klinik für Pneumologie der Medizinischen Hochschule Hannover, Tobias Welte, erläuterte. Für unser Immunsystem bedeutet das wechselnde und immer neue Herausforderungen.
Auch der Impfstoff muss jährlich an die veränderten Strukturen angepasst werden – bereits Monate vor Beginn der Grippesaison gemäß Empfehlungen der Weltgesundheitsorganisation (WHO). Eine Immunisierung alle zehn Jahre wie bei manch anderer Impfung ist bei Influenza daher nicht möglich.

Da sich der Erreger bei der Entwicklung der Impfstoffe weiter verändert, war auch der Impfstoff in den letzten Jahren nicht immer optimal. „In den vergangenen zehn Jahren lagen die WHO-Empfehlungen in mindestens drei Jahren komplett falsch“, sagte Welte.
Deshalb arbeiten Wissenschaftler weltweit an effizienteren Lösungen: Zum Beispiel an einem Universalimpfstoff gegen alle Grippeerreger. Aber das sei noch Zukunftsmusik und „ein großer Traum“, wie Welte feststellte.
 

Yung Frechdachs

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Bin was die Vorsicht angeht ganz bei Braveheart, Vergleiche mit der Grippe sind absurd weil man das bekannte nicht mit dem unbekannten vergleichen sollte (wir wissen noch nicht wie sich die Infektionsrate entwickeln könnte also gilt das precautionary principle).


Außerdem:



und

 
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Nichts von dem widerspricht mir @IP.Saint

Die Grippe verändert sich nur in Nuancen, es gibt jährlich, mal mehr mal weniger effiziente, Impfstoffe, es handelt sich nicht um Pandemien sondern regional begrenzte Epidemien. Die Sterbensrate ist vergleichsweise gering etc...
 

Clarence Boddicker

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Das Problem ist doch, dass es viel zu viele Unbekannte gibt, um sicher sagen zu können, wie hoch die Sterberate tatsächlich ist. Besonders die Anzahl derer, die infiziert sind und keine schweren Symptome haben, ist völlig unklar.
 

noface

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nicht einen tag home office alder, my home is my castle da hat arbeit nix verloren.
 

Gronka Lonka

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das ding ist doch: das ist hier das gleiche wie bei sars, vogelgrippe, dies das... wenn es nachher gut ausgeht, ist alles cool, aber dass irgendwann mal irgendeine von dieses krankheiten richtig abgeht, ist nicht unwahrscheinlich.
 
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Viel interessanter als die Sterbensrate ist eh erstmal der Anteil der schweren Verläufe welche intensivmedizinische Betreuung brauchen. Bei einer hohen Ansteckungsrate kann das ein Gesundheitssystem schnell an den Rand seiner Kapazitäten führen.
 

BuddyHolly

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Corona als Chance: Überbevölkerung stoppen, CO2-Ausstoß verringern. Vielleicht schlägt's ein Jahrzehnt extra raus.
 
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