Eure Schlagzeilen des Tages?

Skuzzelbud

Altgedient
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Rapidshare ist ja schon fast ein Synonym für File-Hosting. Pech, dass sie so ins Fadenkreuz der Öffentlichkeit geraten sind, während z.b. UL und SO immernoch satte gewinne einfahren, weil sie keinen legalen Anschein wahren müssen.

Ich frage mich allerdings wie lange das noch gut geht. Aktuell ist das ja noch einißermaßen sicher, aber die Entwicklung geht wohl in Richtung Tausch per FTP (wie es ja - glaube ich - eh schon ganz oben praktiziert wird bei den großen Warezgruppen)
 

Jack O'Lantern

Altgedient
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Er nimmt es sich doch nicht, sondern die Bürger geben es ihm. Wenn ein Politiker sieht, wie 2 Mio Leute nach dem CharlieHebdo-Anschlag auf die Straße gehen, um gegen den Anschlag (und Anschläge generell) zu demonstrieren, dann sieht er seinen Auftrag darin, alles mögliche zu tun, um weitere Anschläge zu verhindern (-> Datenspeicherung).
Ist aber mM der falsche Ansatz. In den USA zum Beispiel die ganzen Überwachungsmaßnahmen nach 9/11, es gibt keine einzige objektive Studie/Datenerhebung die einen Zusammenhang zwischen dem Rückgang terroristischer Aktivitäten und der Zunahme von Überwachungsstrategien feststellt. Das ist alles reine Willkür und lediglich ein panischer, gesetzlich kaum zu rechtfertigender Einschnitt in die individuellen Freiheitsrechte. Der sog. Kampf gegen den Terrorismus ist hier nen Deckmantel um andere Vorteile (vornehmlich wirtschaftliche und strategische) rauszuziehen...
 

O.Gebannter.

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Ist aber mM der falsche Ansatz. In den USA zum Beispiel die ganzen Überwachungsmaßnahmen nach 9/11, es gibt keine einzige objektive Studie/Datenerhebung die einen Zusammenhang zwischen dem Rückgang terroristischer Aktivitäten und der Zunahme von Überwachungsstrategien feststellt. Das ist alles reine Willkür und lediglich ein panischer, gesetzlich kaum zu rechtfertigender Einschnitt in die individuellen Freiheitsrechte. Der sog. Kampf gegen den Terrorismus ist hier nen Deckmantel um andere Vorteile (vornehmlich wirtschaftliche und strategische) rauszuziehen...
Du verstehst das nicht, wenn Menschen sich auf der Straße mit den Opfern Charlie Hebdos solidarisieren, bedeutet das logischerweise, dass sie für einen Überwachungsstaat sind. ^^
Selbst wenn 10 Mio Menschen in Deutschland eine strengere Überwachung fordern, gibt das noch immer niemandem das Recht, meine e-mails zu lesen.
 

xStrikerx

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"Antwort" auf den Artikel: http://keinort.de/?p=728
Egal wie offensichtlich es für Frau Schmidt wird, dass die Ausbildung nicht ihr Mittel für ein gutes Leben ist, sondern sich als nützlich für andere erweisen muss: Sie hält fest an ihrem Idealismus, dass ihre Promotion ihr doch ein gutes Leben zu ermöglichen hätte.

Und so leidet sie eben nicht nur an der materiellen Not, sondern auch ideell: “Das Gefühl, keinen Platz in der Gesellschaft zu haben, dem „großen Ganzen“ nicht dienlich zu sein”. Das ‘große Ganze’ ist in dem Kopf von Frau Schmidt eine Gesellschaft, die eigentlich für alle Akademiker einen guten Job anzubieten hätte und deswegen im Grunde ihre Unterstützung verdient. So leidet sie nicht nur an ihrer Klassenlage, sich für andere nützlich machen zu müssen, sondern zusätzlich an ihrer eigenen Vorstellung, es wäre auch ihre Pflicht, sich für andere krumm zu arbeiten.
:thumbsup:
 

Jack O'Lantern

Altgedient
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Es gab tatsächlich mal Zeiten, da hatte man es auch als Geisteswissenschaftler nicht schwer, später nen Job zu kriegen. Das muss in etwa bis in die frühen 90er der Fall gewesen sein, als es a, noch wenige Akademiker gab (mal so über den Daumen vielleicht 20% aller Schüler), b, Betriebe noch bereit waren, neue Mitarbeiter selber anzulernen und wenns auch kurz war und c, von staatlicher Seite noch Kohle in soziale und kulturelle Institutionen gesteckt wurde in denen man als Geisteswissenschaftler unterkommen konnte.
So.
Heute haben wir dank OECD-Druck immer mehr Studenten (so etwa 40% der Schüler, Tendenz stark steigend!!) und dank Bologna immer mehr wirtschaftlich passgenaue Absolventen. Die Betriebe lernen keinen mehr selber an (Kostenfaktor) und der Staat gibt keine Kohle mehr (allgemeine Ökonomisierung aller Lebensbereiche).
Leider wachsen dazu aber eben nicht proportional entsprechend viele neue Jobs.
Dafür entsteht ein immer größerer Pool an Absolventen, aus dem sich die Wirtschaft nur die Sahne abschöpfen muss. Jetzt gibts ja endlich genug. Der Rest kann sehen, wo er bleibt.
Wenn die Entwicklung so weitergeht, sehe ich immer mehr Hochschulabsolventen aus dem Mittelbau auch ansonsten durchaus attraktiver Studiengänge, die Schwierigkeiten haben werden, in angemessene Beschäftigungsverhältnisse zu gelangen. Gleichzeitig stürzen kulturelle und geisteswissenschaftliche Fächer (angesichts der guten Versorgungslage passender Absolventen für die Wirtschaft) außerhalb der Hochschulen in die totale Bedeutungslosigkeit ab. Wer sich da nicht zusätzlich mit arbeitsmarkttechnisch attraktiven Zusatzqualis versorgt, sitzt erstmal da.
Umschulung /neue Ausbildung nach dem Studium vorprogrammiert.
Da auch nicht jeder ein Startup gründen kann, hab ich jetzt mal die Vermutung, dass es in Zukunft eher normal als die exotische Ausnahme sein wird, dass BAs und MAs verschiedenster Disziplinen nach dem Studium noch eine Ausbildung machen werden um später nen Job zu haben.
 

green_machine

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verstehe auch nicht wie es immer mehr abiturienten geben kann, obwohl die jugend gefühlt immer dümmer wird...finde es auch problematisch wenn soviele abiturienten und akademiker sich auf jobs stürzen, die eigentl. für leute mit geringeren qualifikationen gedacht sind..keiner braucht einen kfz-mechaniker mit abi zb..
 

AllesVollPfosten

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Naja aber das weißt du ja vielleicht mit 16 nicht, dass du mal kfz machen willst. Erstmal abi machen, ist doch ok.
Und Lehrstellen gibt es doch genug, oder hat sich da was geändert in letzter Zeit?
 

Jack_Polytox

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arbeiten is eh behindert in deutschland wird man nur ausgebeutet
die ganzen arschkriecher wollen deshalb so schnell wie möglich nach oben
damit sie von oben mit ihrem geld auf die leute runterschauen können

gott sei dank bricht das finanzsystem sowieso zusammen, nur peilt das zur zeit noch keiner
 

--Cha\/ezz--

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arbeiten is eh behindert in deutschland wird man nur ausgebeutet
die ganzen arschkriecher wollen deshalb so schnell wie möglich nach oben
damit sie von oben mit ihrem geld auf die leute runterschauen können

gott sei dank bricht das finanzsystem sowieso zusammen, nur peilt das zur zeit noch keiner
Deshalb gibt es dich :thumbsup:
 
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Braveheart

Gast
arbeiten is eh behindert in deutschland wird man nur ausgebeutet
die ganzen arschkriecher wollen deshalb so schnell wie möglich nach oben
damit sie von oben mit ihrem geld auf die leute runterschauen können

gott sei dank bricht das finanzsystem sowieso zusammen, nur peilt das zur zeit noch keiner
hört man jetzt schon seit 50 jahren, wann bricht es denn nun auseinander? irgendeine prognose?
 

Jack_Polytox

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Deshalb gibt es dich :thumbsup:


weisst du chavezz mein freund, ich glaube leuten die sich mit dem finanzsystem auseinander gesetzt haben,
mehr als leuten auf mzee oder in mainstream zeitungen:


  • Wenn wir das Geldsystem weiterspielen, bricht es zusammen. Wenn wir stehenbleiben bricht es zusammen. Wenn wir zurückgehen bricht es ebenfalls zusammen. Was jetzt läuft sind die letzten Zuckungen.
  • Wie müssen beim Geldsystem völlig neue Wege gehen.
  • Vor 8 Jahren hätte man schon damit rechnen müssen, dass das Geldsystem bricht. Die Frage ist jedoch wie weit lassen sich noch die Menschen hinters Licht führen durch die mediale Massenbeeinflussung.
  • Island hat es deutlich gemacht wie man die Menschen von den Schulden befreien kann. Man hat die Menschen gefragt, ob sie die Banken über ihre Steuergelder retten oder pleite gehen lassen wollen und den Leuten die Schulden erlassen, die hier leben. Für den letzteren Weg haben sich über 90 % entschieden.
  • seine persönliche Prognose: Rechtstaatlichkeit wurde schon längst verlassen – es sieht sehr ernst aus, aber einen genauen Zeitpunkt kann keiner sagen

Also Andreas Popp glaube ich da mehr, als z.b ehmm dir oder jemand anderen hier.
 

Jack_Polytox

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hört man jetzt schon seit 50 jahren, wann bricht es denn nun auseinander? irgendeine prognose?

du erkennst es da dran, dass die mächte wieder kriege führen wollen ....z.b nato, ukraine, russland konflitik.
die wissen ganz genau das es so nicht ewig weiter gehen kann .....
 
B

Braveheart

Gast
du erkennst es da dran, dass die mächte wieder kriege führen wollen ....z.b nato, ukraine, russland konflitik.
die wissen ganz genau das es so nicht ewig weiter gehen kann .....
du verstehst das system halt nicht...deine punkte sprechen im gegenteil dafür, dass es hervorragend funktioniert :D
 
D

Der Affe

Gast
weisst du chavezz mein freund, ich glaube leuten die sich mit dem finanzsystem auseinander gesetzt haben,
mehr als leuten auf mzee oder in mainstream zeitungen:


  • Wenn wir das Geldsystem weiterspielen, bricht es zusammen. Wenn wir stehenbleiben bricht es zusammen. Wenn wir zurückgehen bricht es ebenfalls zusammen. Was jetzt läuft sind die letzten Zuckungen.
  • Wie müssen beim Geldsystem völlig neue Wege gehen.
  • Vor 8 Jahren hätte man schon damit rechnen müssen, dass das Geldsystem bricht. Die Frage ist jedoch wie weit lassen sich noch die Menschen hinters Licht führen durch die mediale Massenbeeinflussung.
  • Island hat es deutlich gemacht wie man die Menschen von den Schulden befreien kann. Man hat die Menschen gefragt, ob sie die Banken über ihre Steuergelder retten oder pleite gehen lassen wollen und den Leuten die Schulden erlassen, die hier leben. Für den letzteren Weg haben sich über 90 % entschieden.
  • seine persönliche Prognose: Rechtstaatlichkeit wurde schon längst verlassen – es sieht sehr ernst aus, aber einen genauen Zeitpunkt kann keiner sagen

Also Andreas Popp glaube ich da mehr, als z.b ehmm dir oder jemand anderen hier.
Deine angeführten Punkte zeigen dass du keine Ahnung vom Geldsystem hast.
Ich würde es ja verstehen wenn du die Wirtschaftspolitik verurteilen würdest, aber doch nicht das Geldsystem. Eine Marktbereinigung in Island ist dein Argument gegen unser Geldsystem? Hoho.
 

Jack_Polytox

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Deine angeführten Punkte zeigen dass du keine Ahnung vom Geldsystem hast.
Ich würde es ja verstehen wenn du die Wirtschaftspolitik verurteilen würdest, aber doch nicht das Geldsystem. Ein Marktbereinigung in Island ist dein Argument gegen unser Geldsystem? Hoho.


das sind nicht meine punkte !
http://silbermuenzen-silberbarren-kaufen.de/andreas-popp-geldsystem-ist-in-den-letzten-zuegen/

ich glaube ihm halt nur, wenn er sagt das das kartenhaus zusammen brechen wird

 
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