Eure Schlagzeilen des Tages

Samstagsfrage: Wen wählt ihr? (anonyme Umfrage)

  • SPD

    Stimmen: 13 21,7%
  • Union

    Stimmen: 0 0,0%
  • GRÜNE

    Stimmen: 8 13,3%
  • FDP

    Stimmen: 16 26,7%
  • DIE LINKE

    Stimmen: 9 15,0%
  • AfD

    Stimmen: 1 1,7%
  • Sonstige

    Stimmen: 7 11,7%
  • Nichtwähler

    Stimmen: 6 10,0%

  • Anzahl der Umfrageteilnehmer
    60
  • Umfrage geschlossen .

--Cha\/ezz--

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lmao ja ich merk schon du hast viele first dates mit feministinnen hinter dir.
gut wir können viel dazu erfinden, das ist total sinnlos.

es ist ganz einfach wir wollen solche typen nicht mehr. und das ist unser gutes recht, egal wie schwer verdaulich diese tatsache für den durchschnittlichen heterosexisten ist. :emoji_shrug:

Bei meinen letzten Dates war Schröder noch Kanzler. Entsprechend habe ich keine Erfahrung mit Tindern & Co oder Frauen, die sich offensiv als Feministen bezeichnen.

Grundsätzlich stimme ich dir natürlich zu: niemand muss oder soll Menschen daten, mit denen er ein Problem hat. Das ist doch Konsens.

Allerdings habe ich ein Problem mit dem (pointiert) formulierten Anspruchsdenken der Autorin. Wenn ich jemanden kennenlernen will, dann stoße ich doch zwangsläufig auf Dinge, die mir an ihm nicht gefallen - die Frage ist ob ich den 100% perfekten Partner suche oder Kompromisse eingehe. Gleiches macht ihr Gegenüber doch auch: ich denke eine Frau mit so einem politischen Anspruch an ihren Partner kann recht schwierig sein.
 

--Cha\/ezz--

Moderation
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nee, die olle in dem artikel wundert sich, dass sie mit normalos aus der mehrheitsgesellschaft nicht klarkommt. sie versucht halt anschluss zu finden, scheitert und heult sich dann in irgendwelchen hirnverbrannten artikeln darüber aus, wie schlimm alle männer sind. als beweis präsentiert sie dann beispiele von ganz traumatisierenden erlebnissen, die jeder halbwegs nüchtern durch die welt gehende mensch schlimmstenfalls als bagatellen wahrnehmen und nicht weiter beachten würde. aber nüchternheit kommt in dieser bubble halt nicht vor. da schwankt man permanent zwischen euphorie über die eigene überlegenheit und hysterie über den bösen rest der menschheit, wie in jeder anderen sekte auch. und wie bei jeder anderen sekte hat der größte teil der menschheit kein verständnis dafür.

Und das was Clarence sagt.
 

SnoopDeVille

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nee, die olle in dem artikel wundert sich, dass sie mit normalos aus der mehrheitsgesellschaft nicht klarkommt. sie versucht halt anschluss zu finden, scheitert und heult sich dann in irgendwelchen hirnverbrannten artikeln darüber aus, wie schlimm alle männer sind. als beweis präsentiert sie dann beispiele von ganz traumatisierenden erlebnissen, die jeder halbwegs nüchtern durch die welt gehende mensch schlimmstenfalls als bagatellen wahrnehmen und nicht weiter beachten würde. aber nüchternheit kommt in dieser bubble halt nicht vor. da schwankt man permanent zwischen euphorie über die eigene überlegenheit und hysterie über den bösen rest der menschheit, wie in jeder anderen sekte auch. und wie bei jeder anderen sekte hat der größte teil der menschheit kein verständnis dafür.

Fehlt eigentlich nur noch ein bossy "If you cant handle me at my worst, you dont deserve me at my best !!!!!"

Hahahahaha Lachkick auf das alles
 

Svansen

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Aber es ist doch völlig legitim, bestimmte Red Flags zu definieren und mehr macht sie doch gar nicht.
 

RaketenAlfred

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Aber es ist doch völlig legitim, bestimmte Red Flags zu definieren und mehr macht sie doch gar nicht.

Wenn man sich an 2-3 der im Profil genannten Hobbys stört und trotzdem auf ein Date geht, ist es doch schon echt erbärmlich sich online drüber auszukotzen.

Wenn ich jemanden date, der Bierpong und das Berghain als für ihn wichtige Sachen angibt, dann weiß man doch schon das der ziemlich Bock auf Feiern hat und eher nicht der Couchtyp fürs gemeinsame Romcom schauen ist...

Ich such mir auf Tinder auch kein Mädel, dass Impfgegnerin/Katzenhasserin im Profil angibt und erwarte dann das Gegenteil oder rede mir ein damit leben zu können.
 

--Cha\/ezz--

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Aber es ist doch völlig legitim, bestimmte Red Flags zu definieren und mehr macht sie doch gar nicht.

Das ist ihr gutes Recht. Nur wird sie mit hoher Wahrscheinlichkeit auch im hohen Alter noch Sonntags ihr Spielzeug nutzen, da sie einen Grad an Perfektion voraussetzt, der in der Realität nicht existieren wird.
 

Clarence Boddicker

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yoah, ist halt auch geil, da einen generellen hass auf männer draus abzuleiten, dass ihre tinder dates nicht ihren völlig fehlgeleiteten idealvorstellungen entsprechen. aber da liegt eben der hund begraben: an ihren absurd hohen ansprüchen und dem kontext ihrer bubble ist zweifelsfrei erkennbar, dass sie vorrangig auf der suche nach bestätigung ihrer vorurteile ist. das führt nur leider dazu, dass sie niemanden findet, der sie glücklich macht, was ihr offenbar schwer zu schaffen macht. aber ihr narrativ von sich selbst und ihrem kampf gegen das omnipräsente und sich in allen ausprägungen männlichen verhaltens äußernden patriarchats möchte sie auch nicht antasten. das führt natürlich zu unauflösbaren konflikten, die sie dann wieder auf andere projiziert, womit die geschichte wieder von vorn anfängt. eigentlich ist das ja fast bemitleidenswert. aber im vordergrund steht, dass solche schwachköpfe die realisierung genuin-linker anliegen behindern und in letzter konsequenz vielleicht unmöglich machen und zusätzlich noch wasser auf die mühlen rechtsextremer strömungen sind. und deswegen keine liebe für solche trottel, nur axtkick auf diese bubble, bis sie endgültig platzt.
 

Dr.Ölfuß

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yoah, ist halt auch geil, da einen generellen hass auf männer draus abzuleiten, dass ihre tinder dates nicht ihren völlig fehlgeleiteten idealvorstellungen entsprechen. aber da liegt eben der hund begraben: an ihren absurd hohen ansprüchen
guter incel take bro

ihr seid alle wandelnde red flags für mich
und vll würde ich trotzdem
 

MoonUnit8

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yoah, ist halt auch geil, da einen generellen hass auf männer draus abzuleiten, dass ihre tinder dates nicht ihren völlig fehlgeleiteten idealvorstellungen entsprechen. aber da liegt eben der hund begraben: an ihren absurd hohen ansprüchen und dem kontext ihrer bubble ist zweifelsfrei erkennbar, dass sie vorrangig auf der suche nach bestätigung ihrer vorurteile ist. das führt nur leider dazu, dass sie niemanden findet, der sie glücklich macht, was ihr offenbar schwer zu schaffen macht. aber ihr narrativ von sich selbst und ihrem kampf gegen das omnipräsente und sich in allen ausprägungen männlichen verhaltens äußernden patriarchats möchte sie auch nicht antasten. das führt natürlich zu unauflösbaren konflikten, die sie dann wieder auf andere projiziert, womit die geschichte wieder von vorn anfängt. eigentlich ist das ja fast bemitleidenswert. aber im vordergrund steht, dass solche schwachköpfe die realisierung genuin-linker anliegen behindern und in letzter konsequenz vielleicht unmöglich machen und zusätzlich noch wasser auf die mühlen rechtsextremer strömungen sind. und deswegen keine liebe für solche trottel, nur axtkick auf diese bubble, bis sie endgültig platzt.

wo sind ihre ansprüche bitte "absurd hoch", es geht hier nicht um irgendwelche hobbies, die ihr nicht gefallen, das sind nur die warnsignale, die sie ignoriert. es geht um existentielles, ihr anliegen ist es als gleichwertiger mensch, mit ihren lebenserfahrungen und in ihrer gesamten identität ernstgenommen zu werden.
warum sollen linke frauen sich mit """""""""""""linken""""""""" männern abgeben, die dieses anliegen als irgendwie nicht "genuin links" sondern nur nebensächlich abtun oder feminismus als "Sekte" bezeichnen. eine frau ist jeden verfickten tag eine frau, warum soll sie das ausklammern für irgendwelche fragilen männeregos? und wie überhaupt? diese frage stellt sie sich, kann ich irgendwann in einer beziehung einfach sein oder werde ich ständig mein dasein verteidigen müssen? und bin ich bereit, diesen kompromiss einzugehen oder würde ich dann nicht lieber alleine bleiben? "Ist der Preis für den Kampf um Freiheit Einsamkeit?" mit dieser frage ist sie nicht alleine.
es wird aber nichts mit einer neuen vision für heterosexualität wenn sich hetero männer nicht an der diskussion beteiligen (die schon läuft:
https://theoutline.com/post/8607/heteropessimism-why-women-date-men
https://us.macmillan.com/books/9781250193421/howtodatemenwhenyouhatemen
https://www.refinery29.com/en-gb/2021/06/10477715/what-is-heteropessimism
https://lithub.com/on-the-misogyny-paradox-and-the-crisis-of-heterosexual-coupledom/
https://www.dazeddigital.com/life-c...-not-ok-heteropessimism-love-is-blind-netflix )

ps - was ist das für ein framing, "wasser auf die mühlen von rechtsextremer" pffff it will be a cold day in hell bevor ich mein handeln darauf ausrichte was rechtsextreme davon halten. als wären andere an rechtsextreme schuld und nicht sie selber.
 
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Clarence Boddicker

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Wenn es ihr darum geht oft die Erfahrung gemacht zu haben nicht als "gleichwertiger Mensch ernstgenommen" zu werden, warum redet sie dann nicht darüber? Den Aufhänger des Artikels bilden Beispiele wie "irgendein Honk war zu dumm meinen ausländischen Namen auszusprechen" oder "Lukas wollte eigentlich nur jemanden zum reden, weil er gerade ne schwere Zeit durchmacht". Wo ist da bitte die Diskrimierung? Wo ist das Patriarchat über das sie sich im Anschluss so ausgiebig auslässt? Ich habe Feminismus an sich nie als Sekte bezeichnet, sondern die Pomo-Bubble, zu der sie offensichtlich gehört. Leute aus dieser Bubble haben die Angewohnheit jeden noch so kleinen Fliegenschiss zu einem Riesenproblem aufzublasen, der dann im nächsten Atemzug als Rechtfertigung für das größte Maß an Hass und Verachtung herangezogen wird. Dieser Artikel ist beispielhaft dafür.

Und ja, das unterminiert linke Ziele im Allgemeinen, weil die eben nur mit einer in der Gesellschaft breit aufgestellten Bewegung erreichbar sind und es unterminiert feministische Ziele im Besonderen, da der Begriff "Feminismus" zunehmend mit diesem Schwachsinn assoziiert wird und je mehr das der Fall ist, desto weniger wird er ernstgenommen. Natürlich wirst du von deinen Anliegen keine knallharten Rechtsextremen überzeugen können, aber vielleicht ein paar von den vielen Unentschlossenen, die es immer gibt und deren Wohlwollen es stets zu gewinnen gilt. Genau die werden aber dadurch vegrault, dass man ihnen wegen jeder Kleinigkeit das Gefühl gibt schlechte Menschen zu sein (z.B. blonde Dreadlocks, weil das ja ganz böse kulturelle Aneignung ist lol). Das kann dir natürlich alles vollkommen egal sein, aber dann bist du gänzlich unpolitisch.
 

Johnblaze

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https://www.focus.de/gesundheit/new...-nach-berechnung-sein-sollte_id_24502908.html

saerge-mit-der-aufschrift-sars-cov-2-positiv-corona-mit-verstorbenen-stehen-in-der-kuehlkammer-eines-krematoriums..jpg


Samstag, 11.12.2021, 11:00
Der Anstieg der Übersterblichkeit in Deutschland seit Anfang September ist nach Angaben des Statistischen Bundesamts nur teilweise auf die gemeldeten Corona-Todesfälle zurückzuführen.
Die beim Robert-Koch-Institut gemeldeten Covid-19-Todesfälle für Oktober erklärten beispielsweise nur ungefähr ein Drittel der gestiegenen Übersterblichkeit in diesem Monat, sagte Felix zur Nieden, Referent für demografische Analysen und Modellrechnungen beim Statistikamt, am Donnerstag in einer Pressekonferenz in Wiesbaden.
 

MoonUnit8

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Wenn es ihr darum geht oft die Erfahrung gemacht zu haben nicht als "gleichwertiger Mensch ernstgenommen" zu werden, warum redet sie dann nicht darüber? Den Aufhänger des Artikels bilden Beispiele wie "irgendein Honk war zu dumm meinen ausländischen Namen auszusprechen" oder "Lukas wollte eigentlich nur jemanden zum reden, weil er gerade ne schwere Zeit durchmacht". Wo ist da bitte die Diskrimierung? Wo ist das Patriarchat über das sie sich im Anschluss so ausgiebig auslässt? Ich habe Feminismus an sich nie als Sekte bezeichnet, sondern die Pomo-Bubble, zu der sie offensichtlich gehört. Leute aus dieser Bubble haben die Angewohnheit jeden noch so kleinen Fliegenschiss zu einem Riesenproblem aufzublasen, der dann im nächsten Atemzug als Rechtfertigung für das größte Maß an Hass und Verachtung herangezogen wird. Dieser Artikel ist beispielhaft dafür.
ah, jetzt geht mir ein licht auf. was für mich offensichtlich ist, ist es nicht für euch. der blogbeitrag (würde es nicht zum status von einem "artikel" erheben) ist ja auch nicht an euch gerichtet, sondern an die bubble mit demselben hintergrundwissen.
 

Johnblaze

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Draconisch....damit man seinen Computer nicht ansteckt oder das Smartphone einen infiziert - McAfee Antivir hilft da nicht mehr.

https://m.faz.net/aktuell/wirtschaf...-g-nachweis-sogar-im-homeoffice-17585065.html

Italien verlangt den 3-G-Nachweis jetzt sogar im Homeoffice​

Proteste am Sonntag in Rom gegen Draghis Gesundheitspolitik


Von Freitag an müssen die 23 Millionen Erwerbstätigen im Land einen Green Pass vorweisen können, um nicht ihr Gehalt zu verlieren. Am Hafen von Triest kam es zu ersten Streiks.
 

noface

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das land dessen gesundheitssystem zusammengebrochen ist kommt mit den strengsten maßnahmen, wer hätte das gedacht?
 

DeutschrapTourist

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Italien zeigt mal wieder, wie es geht. Da merkt man, wie schlecht das Management in Deutschland ist. Hätten die anderen Länder so schnell und präzise auf die Pandemie reagiert, wie Italien, wäre Corona schon lange kein Thema mehr.
 

RapGalaktischNr1

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https://www.zeit.de/politik/ausland...arbeitsmarkt-wirtschaftskrise/komplettansicht

"Nichtstun und Pornografie"​

In einer Rede vor der National Conservatism Conference, einem Treffen der konservativen Basis, beklagte der Senator jüngst eine "Attacke auf Männer", die dazu geführt habe, dass mehr und mehr Männer sich "in Nichtstun, Pornografie und Videospiele" zurückzögen. Die Liberalen stellten Männlichkeit als "inhärent problematisch" dar.

Es trifft durchaus zu, dass immer weniger Männer zwischen 25 und 34 Jahren erwerbstätig sind und gleichzeitig immer mehr in dieser Altersgruppe bei den Eltern leben. Auch gibt es klare Anzeichen dafür, dass es Amerikas Männern nicht gut geht. So sind 70 Prozent der amerikanischen Drogentoten männlich und in den Gefängnissen landen überwiegend Männer. Aber anders als von Hawley und anderen Populisten dargestellt, begann der Abstieg der Männer in den USA schon lange vor der MeToo-Bewegung.
 
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