Eminem: Alle Songs 1988 bis 2020 + Ranking aller Alben [Abgeschlossen]

Sorbit

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Das war echt fürchterlich scheisse, Crazy dass das schon 8 Jahre her ist. Kann mich noch erinnern, dass einer der Bonussongs nach BossHoss klang
 

Radar

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Das war echt fürchterlich scheisse, Crazy dass das schon 8 Jahre her ist. Kann mich noch erinnern, dass einer der Bonussongs nach BossHoss klang
Laut eigenen Angaben hat er an dem Album so intensiv gearbeitet, wie an TES sowie dem Film 8 mile + Soundtrack zusammen.
Naja.
 

Lanedu

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Interessant, dass du es über Encore stellst. Finde MMLP 2 absolut unhörbar.
 

Sorbit

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Ich zeig meinem Hausarzt Renegade und einen Track von MMLP2 und er schreibt Em per Ferndiagnose krank




Like wer es erkennt
 

Score_

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Hab das Album nie gehört. Kenne nur "Rap God", das perfekte Beispiel für einen Track mit guter Technik aber todes beschissenen Beat.
 
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Andy_PunchlineKing

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Alles ist besser. Lyrics, Produktion, Rap, Flow….
Devils Night wurde 2000-2001 recorded. Eminem in seiner Prime. Nachfolger kommt aus der Encore Zeit. Sagt doch wohl alles.
ich finde,dass der späte Eminem (ab ca. Recovery) besseren Flow hat - zumindest wächselt er sein Flow öffter.
Dafür hat der alte Em (bis Encore)viel bessere Alben
 

SnoopDeVille

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Er kann auch 20 Flowvariationen haben, das was der seit über nem Jahrzehnt so fabriziert klingt wie hingekotzt und hingeschissen ums mal deutlich auszudrücken.
 

wosdiekompetenz

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Ich war zu MMLP2 Zeiten noch ziemlicher Stan, da mir sowohl Relapse als auch Recovery noch gut reingingen. Ich habe mich um 2010 ziemlich über die komplexeren Flows gefreut, komm aber vor Allem auch mit weniger typischen Hiphop-Beats sehr gut zurecht.

Die Platte war für mich dann aber auch eine absolute Enttäuschung. Dabei geht mir Bad Guy als Stan-Nachfolger noch sehr gut rein. Legacy ist für mich ein großartiger Track. Und das wars.
Er kann auch 20 Flowvariationen haben, das was der seit über nem Jahrzehnt so fabriziert klingt wie hingekotzt und hingeschissen ums mal deutlich auszudrücken.
Das ist dann aber auch komplett überzogen.
Verschließ dich mal nicht vor solchen Perlen:

 

darkXit

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Fuck top five, bitch / I'm top four / And that includes Biggie and Pac, whore / And I got an evil twin / So who do you think that third and that fourth spot's for ...

Technisch gesehen sind sowohl Flow und Lyrics von MMLP2 auf hohem Niveau aber es klingt einfach nicht gut.
Rick Rubin hat weder auf MMLP2 noch auf Revival einen guten Job gemacht. Sein letztes gutes Rap-Album war von Jay-Z "The Black Album". Der Sound des Albums passt nicht zu MM. Rubin hat deutlich bessere Alben für andere Künstler produziert wie Linkin Park, Johnny Cash oder Red Hot Chili Peppers.

Meine Favoriten vom Album sind definitiv Rhyme or Reason und Legacy.
 
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pokusa

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Em pickt seit / ab MMLP2 eigentlich nur noch minimalistische Drecksbeats, die seinen hibbedibabbedi Flow in den Fokus stellen. Vielleicht gibt es hier und da mal Ausnahmen, aber insgesamt sind seine Alben seit dem besagten Release nicht mehr hörbar. Das ist so, als haut jemand die ganze Zeit mit nem Baseballschläger auf deinen Kopf.

Technisch gesehen sind sowohl Flow und Lyrics von MMLP2 auf hohem Niveau aber es klingt einfach nicht gut.
Rick Rubin hat weder auf MMLP2 noch auf Revival einen guten Job gemacht. Sein letztes gutes Rap-Album war von Jay-Z "The Black Album". Der Sound des Albums passt nicht zu MM. Rubin hat deutlich bessere Alben für andere Künstler produziert wie Linkin Park, Johnny Cash oder Red Hot Chili Peppers.

Ich erachte Eminem generell als nicht sehr kreativ hinsichtlich Sound und Produktionen. Rick Rubin Einflüsse fruchten, wenn der Artist oder die Band an sich kreativ ist und einfach ein paar Anstöße braucht, um (wieder) abzuliefern. Das gilt eigentlich fast ausnahmslos für jede gelungene Platte mit Rubin-Beteiligung. Von daher war die Zusammenarbeit mit Em auch zum Scheitern verurteilt, da einfach dieser kreative Kopf fehlte, der so banale Rubin-Ideen wie Rock Drums in was Hörbares ummünzt. Deswegen klingen MMLP2 und Revival so, wie sie klingen -> Scheiße. Dazu auch platt, da Rubin bekanntlich auf so Sachen wie Reverbs komplett verzichtet. Ein Jigga z.B. wuppt dir das Black Album alleine, Rubin wirft aber so geniale Sachen wie nen Acapella-Einstieg auf 99 Problems in den Raum. Eminem bräuchte eher ne soundästhetische Person an seiner Seite.

Rubin schätze ich sehr, aber vor allem die von dir genannten Alben oder auch das Metallica Ding sind halt die Inbegriffe von Loudness, ganz schrecklich. Der Kerl is auch irgendwie ambivalent: Reduziert die Produktionen aufs Äußerte, eliminiert dann aber oft die gesamte Dynamik. Aber seine Arbeit ist trotzdem beeindruckend und er macht auch konstant weiter, die letzte Strokes war großartig, das Weezer Teil auch.
 

Mister Chimp

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die alben davor hab ich ja gar nicht mehr gehört, hier aber wegen dem titel reingehört und eigentlich ist das album bereits mit dem titel gescheitert. der einstieg mit "bad guy" gefällt mir eigentlich ganz gut, "legacy" kann man sich auch geben. besonders überragend sind aber beide songs nicht. den track mit kendrick hab ich versucht mir schönzureden, da ich zu der zeit voll den kendrick-film gefahren hab und einfach wollte, dass der gut ist. ist natürlich absolut kacke. von "monster" hab ich heute noch ein trauma, der lief im radio rauf und runter und kam mir irgendwann aus dem hals raus. das durchskippen eben war eigentlich schon wieder zu viel des guten.
 
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