Elan
Moderation
- Mitglied seit
- 17 März 2005
- Beiträge
- 14.040
... und ich ritz lines in den baum
die jahre vergehen und verzeihung ihr auch
wenn ich alles geb bleibts vielleicht nich nurn traum
wie siehts aus? - was brauchst du noch? neid frisst und auf/ und
außer rauch um uns nichts herum die zeit
der sekunderzeiger schlägt ständig um - was bleibt?
meine hände zittern 's hilft nicht gesund zu sein
solang sich währenddessen die zukunft nicht zeigt
- und's ein beschissnes gefühl
aber lass mal - nachts lang - is unsichtbar und trüb
das ist meine zeit - draußen! der tag ist stumm!
außerhalb nasenblutenns rauch ich und starr zum mond
und ich kann den horizont fühlen
und die pfützen sind nicht dreckig sondern nur spiegel
dreh dich nicht mehr um - die kondition schwindet
in eins, zwei jahren könn wir uns hoff ich erinnern...
schau in die menge - aus und ende
menschen versteckt hinter augen mit rändern
nichts übrig als aufzubauen auf was man kennt man
kennt dann nur was wenn man nen traum hat ey kämpf - man
sieht in den spiegel - schaut nur sich selbst an
- sag mir - was ihr - aus unsrer welt macht
die welt die wir kannten wir sind taub, blind und fremd - man
kennt dann nur was wenn man nen traum hat ey kämpf - an
wir sind alt geworden und das kind zum mann
liebe geht zwischen menschen unter sich unter
letztendlich bist du auf den punkt stumm und starr
wofür kämpft du? - und was is umsonst?
ich raff nicht wie man sich versucht zu benehm
bis gras drüber wächst und sichs beruhigt hat und legt
und versuch zu verstehen - was is gut, was is böse?
redendes schweigen! wonach sucht ihr in fehlern?
wonach such ich in perfektion?
wer geht vor? wer bleibt zurück fern von uns?
ich lieg die zeit in der nacht wach...
und allein in der stadt das - herz bei den sternen homes
sieh ich frag mich oft was und wie leben...
die sonne geht auf und die strategie fehlt
pass auf dass du nicht erfrierst hier passiert das täglich
ich zieh mich warm an! draußen's fast nichts als nebel
schau in die menge - aus und ende
menschen versteckt hinter augen mit rändern
nichts übrig als aufzubauen auf was man kennt man
kennt dann nur was wenn man nen traum hat ey kämpf - man
sieht in den spiegel - schaut nur sich selbst an
- sag mir - was ihr - aus unsrer welt macht
die welt die wir kannten wir sind taub, blind und fremd - man
kennt dann nur was wenn man nen traum hat ey kämpf - an
mir fällt das atmen schwer homes
der park is leer und/ sonst alles stark entfernt
du hast keine augen mehr oder starrst ins leere
ich schätz nichts als atmosphäre
oder denk oft darüber nach was ich wäre
doch seh nachts in die sterne - es macht mich ehrlich
keiner sagt dass es fair is - aber ich fühle nicht
schwer spät zu sehen wenn du gerade zuviel vergibst
ich frag mich nicht wies gott - geht oder glaube
denn wem noch vertrauen - wenn jeder sich aussticht
menschen verkomm wenn sehnsucht im raum steht
aber ich steh noch und laufe... laufe!
ich seh die meisten von euch ohne gesicht
doch nicht weil ich nicht arzt gelernt hab oder jurist
was bringt intelligenz wenn der hohlkopf gewinnt?
am ende mündet alles in nem großen labyrint
schau in die menge - aus und ende
menschen versteckt hinter augen mit rändern
nichts übrig als aufzubauen auf was man kennt man
kennt dann nur was wenn man nen traum hat ey kämpf - man
sieht in den spiegel - schaut nur sich selbst an
- sag mir - was ihr - aus unsrer welt macht
die welt die wir kannten wir sind taub, blind und fremd - man
kennt dann nur was wenn man nen traum hat ey kämpf - an
...wenn man nen traum hat ey kämpf an
...wenn man nen traum hat ey kämpf an
...wenn man nen traum hat ey kämpf an
...wenn man nen traum hat ey kämpf an...
AUDIO
die jahre vergehen und verzeihung ihr auch
wenn ich alles geb bleibts vielleicht nich nurn traum
wie siehts aus? - was brauchst du noch? neid frisst und auf/ und
außer rauch um uns nichts herum die zeit
der sekunderzeiger schlägt ständig um - was bleibt?
meine hände zittern 's hilft nicht gesund zu sein
solang sich währenddessen die zukunft nicht zeigt
- und's ein beschissnes gefühl
aber lass mal - nachts lang - is unsichtbar und trüb
das ist meine zeit - draußen! der tag ist stumm!
außerhalb nasenblutenns rauch ich und starr zum mond
und ich kann den horizont fühlen
und die pfützen sind nicht dreckig sondern nur spiegel
dreh dich nicht mehr um - die kondition schwindet
in eins, zwei jahren könn wir uns hoff ich erinnern...
schau in die menge - aus und ende
menschen versteckt hinter augen mit rändern
nichts übrig als aufzubauen auf was man kennt man
kennt dann nur was wenn man nen traum hat ey kämpf - man
sieht in den spiegel - schaut nur sich selbst an
- sag mir - was ihr - aus unsrer welt macht
die welt die wir kannten wir sind taub, blind und fremd - man
kennt dann nur was wenn man nen traum hat ey kämpf - an
wir sind alt geworden und das kind zum mann
liebe geht zwischen menschen unter sich unter
letztendlich bist du auf den punkt stumm und starr
wofür kämpft du? - und was is umsonst?
ich raff nicht wie man sich versucht zu benehm
bis gras drüber wächst und sichs beruhigt hat und legt
und versuch zu verstehen - was is gut, was is böse?
redendes schweigen! wonach sucht ihr in fehlern?
wonach such ich in perfektion?
wer geht vor? wer bleibt zurück fern von uns?
ich lieg die zeit in der nacht wach...
und allein in der stadt das - herz bei den sternen homes
sieh ich frag mich oft was und wie leben...
die sonne geht auf und die strategie fehlt
pass auf dass du nicht erfrierst hier passiert das täglich
ich zieh mich warm an! draußen's fast nichts als nebel
schau in die menge - aus und ende
menschen versteckt hinter augen mit rändern
nichts übrig als aufzubauen auf was man kennt man
kennt dann nur was wenn man nen traum hat ey kämpf - man
sieht in den spiegel - schaut nur sich selbst an
- sag mir - was ihr - aus unsrer welt macht
die welt die wir kannten wir sind taub, blind und fremd - man
kennt dann nur was wenn man nen traum hat ey kämpf - an
mir fällt das atmen schwer homes
der park is leer und/ sonst alles stark entfernt
du hast keine augen mehr oder starrst ins leere
ich schätz nichts als atmosphäre
oder denk oft darüber nach was ich wäre
doch seh nachts in die sterne - es macht mich ehrlich
keiner sagt dass es fair is - aber ich fühle nicht
schwer spät zu sehen wenn du gerade zuviel vergibst
ich frag mich nicht wies gott - geht oder glaube
denn wem noch vertrauen - wenn jeder sich aussticht
menschen verkomm wenn sehnsucht im raum steht
aber ich steh noch und laufe... laufe!
ich seh die meisten von euch ohne gesicht
doch nicht weil ich nicht arzt gelernt hab oder jurist
was bringt intelligenz wenn der hohlkopf gewinnt?
am ende mündet alles in nem großen labyrint
schau in die menge - aus und ende
menschen versteckt hinter augen mit rändern
nichts übrig als aufzubauen auf was man kennt man
kennt dann nur was wenn man nen traum hat ey kämpf - man
sieht in den spiegel - schaut nur sich selbst an
- sag mir - was ihr - aus unsrer welt macht
die welt die wir kannten wir sind taub, blind und fremd - man
kennt dann nur was wenn man nen traum hat ey kämpf - an
...wenn man nen traum hat ey kämpf an
...wenn man nen traum hat ey kämpf an
...wenn man nen traum hat ey kämpf an
...wenn man nen traum hat ey kämpf an...
AUDIO