Diss-Track gegen Sarrazin von form / Aufruf von Illoyal & Tufu

MadRoke

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Jan 17, 2010
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:thumbsup: Findet auch immer bei der selben Sorte (einfach gestrickter) Mensch(en) Anklang.

Ich denke, es ist unnötig bei Sarrazins Thesen von einem "Wir sind deutsch und damit besser"-Gefühl auszugehen. Sarrazins Worte sind auch nicht alle gülden, aber er hat in manchen Punkten einfach recht. Wer ihm dieses Recht aberkennen will, der wurde peinlich getroffen. Ist in meinen Augen nicht weiter schlimm, wenn Sarrazin sowas sagt, sofern es denn auch konstruktiv genutzt wird und nicht von Destruktivisten auseinandergenommen wird.
Ich kenne etliche Menschen in meinem Umfeld, die sich einfach weigern zu arbeiten und lieber auf Hartz chillen, schön um zwölfe aufstehen, erstmal Bierchen trinken und dann gemütlich zum Billigshopping in die Stadt gehen... und wiederum kenne ich Leute die z.B. beim Liebherr seit Jahrzehnten im Stahlbau sich tagtäglich den Buckel krummschuften und dann noch einen immensen Teil des erarbeiteten Geldes für Hartz und andere Spirenzchen hergeben müssen. Ich weiß ja nicht, ob sich das als "Sozialstaat" und "Gerechtigkeit" betiteln lassen darf. Ob das nun Deutsche, Türken, Araber, Holländer, Nordlibanesen oder Pinguine sind ist mir eigentlich strunz.
Wer was will, soll arbeiten. Wer nicht arbeiten will soll sich auch nicht wundern wenn er nichts vom Kuchen bekommt.
 

I NEED MONEY $

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Word!

Ob das nun Deutsche, Türken, Araber, Holländer, Nordlibanesen oder Pinguine sind ist mir eigentlich strunz.
Wer was will, soll arbeiten. Wer nicht arbeiten will soll sich auch nicht wundern wenn er nichts vom Kuchen bekommt.

zwar nicht das einzige problem, aber auf jeden fall richtig!
 

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Also der Track ist wack. Das steht außer Frage. Der Kindergartenstyle ist das einzige coole daran, weil es dazu dient, S. zu parodisieren. So hab ichs verstanden. Aber was hat S. mit der FDP zu tun? Der ist SPD Mitglied! Das zeugt entweder von extremen Unwissen, oder davon, dass die Jungs die FDP nicht mögen (völlig zurecht). Problem ist, sie machen das gleiche wie S., indem sieunterschiedliche Menschen - in diesem Fall S. (Rassist) die Parteien der Reichen und Bänker (FDP) - in Schubladen zu stecken. Zugegebener Maßen ist Harris Track schlicht, aber für mich deutlich besser gelunden.
Ich als gebürtiger Ungar aus Rumänien (kompliziert) wurde schon des öfteren als dreckige Kartoffel bezeichnet. Nun ich bin zwar kein Deutscher, aber bin froh hier aufgewachsen zu sein und hier zu leben. Solche undankbaren Blagen sollen sich mal mit jugendlichen in ihrer Heimat unterhalten und dann nochmal überlegen ob deutschland doch so scheisse ist. Ja man fühlt sich hier vielleicht schnell mal unwillkommen, wenn man anders aussieht und spricht. darüber kann ich mir leider kein urteil machen, weil ich wirklich von einer handelsüblichen kartoffel in aussehen und ausdruck kaum zu unterscheiden bin. Kann mir vorstellen, dass viele MIgraten gereizt sind, weil sie oft unterschwellige verachtung vernehmen und vor allem sehr wenig gastfreundschaft. Übrigens muss ich sagen: bei allen deutschen tugenden, gastfreundschaft ist keine deutsche tugend, auch nicht bei deutschen unter deutschen, ist nicht bös gemeint nur ne feststellung. Außnahmen bestätigen die Regel.
Ich muss Iraper Recht und gleichzeitig Unrecht. Er spricht etwas wichtiges an, verallgemeinerst aber zu krass und wird dadurch unglaubwürdig.
Patriotimus ist die eine Sache, Nationalismus die andere. Nationen in unserer heutigen Form sind nicht älter als die Französische Revolution 1792. Das traut sich kein Lehrer in der Schule deutlich zu vermitteln, aber es ist Fakt. Die Gleichheit von Kultur, Sprache und Ethnie (Rasse) und weiß der Geier was noch in einem Land ist eine Illusion, die erst im 19. Jahrhundert verbreitet wurde. In Frankreich beispielsweise, dem Mutterland der modernen Nation, konnten zur Zeit der Revolution kaum die Hälfte aller Untertanen FRanzösisch. In Italien sprachen knapp 2 Prozent aller in Italien lebenden Menschen Itienisch, als das moderne Italien gegründet wurde, das war um 1870 rum, so wie auch das moderne Deutschland in dieser Zeit entstand. Vereinheitlicher nummer eins waren Schulen, bessere Verkehrsmittel (Bahn) und die damals überall eingeführte Wehrpflicht. Die Idee von der einheitlichen Nation ist völlig konstruiert. Das könnt ihr überall wissenschaftlich belegt nachlesen, wenn ihr wollt (Benedict Anderson, "Imagined Communities", gibts auch auf deutsch, Eric Hobsbawm "Nationen und Nationalismus" oder so ähnlich) Diese Erfindung, kam mit der Industrialisierung in Fahrt. Hat also auch alles mit der Entstehung des modernen Kapitalimus zu tun. Lange Rede kurzer Snn. Die Nation als IDee hat die Menscheit in zwei grausame Weltkriege geführt.
Von diesem Standpunkt hat Iraper Recht.
Nationen machen nämlich zwei Dinge. Zum einen können sie die Loyalität der Bürger gegenüber der dem eigenen Staat stärken. Zum anderen können sie aber auch den Hass gegenüber anderen nationen schühren. Ich nenne ersteres einfach mal unwissenschaftlich Patriotismus, zweiteres seine Kehrseite, den Nationalismus. Nationalismus gabs nicht nur in deutschland. Wenn Deutsche schlecht über Türken reden, sind sie außländerfeindlich - das stimmt. Die Türkei gibts als Nation erst seit knapp hundert Jahren (Gründer Kemal Attatürk, wer nachsehen will). Hört aber mal an wie Türken über Kurden sprechen. Also können Opfer von Außländerfreindlichkeit genauso Rassisten sein (Es gibr immerhin 20 Millionen Kurden, die gut einen eignenen STaat haben könnten) Oder schaut euch an, wie Israeal mit Paläsinänsern umgehen. Das ist kein religiöser KOnflikt. Dabei geht es auch um Land und Nationen sind immer mit diesem territorialen Aspekt behaftet. Ihr erkennt also die negativen Seiten.
Gleichzeitig hat das ganze auch potential zum guten. In den USA konnte zu beginn jeder US-Bürger werden, er musste nur englisch lernen und sich zu demokratischen Werten bekennen. Dass das heute exklusiver ist, ist klar. Die Französische Revolution hat die Rechte des Adels auf den dritten Stand übertragen. (Übrigens nannte man früher auch adelsgeschlehcter nationen, so hat die franz. Rev. die konkurrenz zwischen Adelshäusern im prinzip - unfreiwillig - auf den kampf zwischen nationen als völker übertragen).
Das ganze war also auch mit demokratie und freiheitsrechten verbunden. "Gesunder" Patriotismus kann als kraft für gemeinsame aktionen wecken. Gesunden Patriotismus hat man während der letzten und vorletzten WM gesehen. Ich als Ungar habe aus tiefster INbrunst die deutsche Hymne gesungen, wie ich die ungarische singe. Für mich kein Widerspruch. Ich weiss, beide gemeinschaften sind konstruiert, aber da sie nunmal konstruiert wurden, exisitieren sie. DIe Idee ist nicht so leicht aus der welt zu schaffen. Also sollte man das beste tun damit und die Idee so offen machen, wie damals die Amis oder die FRanzosen, Rasse spielte keine Rolle (bei den Amis galt das leider nicht für schwarze, wie wir wissen) Habt ihr nicht gespührt, wie während der WM auch Ausländer zu deutschen patrioten wurden. These von mir: genau das hat den Rassisten Sarrazin gestört. Meine Botschaft: Patriotismus ist so lange gut, solange es noch staaten gibt und wird gefährlich sobald man ihn auf rasse oder kultur überträgt. Egal ob Türke, Russe, Araber ......... Deutscher seid gute Patriotisten, zeigt den Sarrazins den ****finger und sagt, ich stehe zu einem multikulturellen deutschland und bin stolz drauf, in einem land zu leben, dass sich vom Täterreich zu einem Einwanderungsland entwickelt hat. WIr haben größere Probleme als kommunikations- und kulturkonflikte zwischen hier lebenden Menschen. Unser größtes Problem sind die CDU und die FDP die greifen nämlich im nächsten Jahr vor allem denen in die Tasche, die nichts haben! Sarrazin und co schühren Rassismus nur, damit sich die unterpriviligierten in der gesellschaft gegenseitig beschimpfen und verurteilen anstatt dieses land solidarisch und vor allem im interesse der allgemeinheit und nicht der banken neu aufzubauen!
Viel Text. Ich hoffe ihr verzeiht mir, aber vielleicht bringt mein Beitrag ja was

Ihr bekämpft euch hier fortlaufend mit oberflächlichen Stammtischparolen. Dann kommt einer, der sich etwas ausführlicher mit den verschiedenen Betrachtungsweisen beschäftigt und ihr macht weiter wie vorher. Dumm, frech, vorlaut. Versucht doch mal etwas von dem, was ich geschrieben habe, zu begreifen Jungs! Oder war euch das zu viel Text?
Es geht bei der ganzen Sache um komplexe politische Fragen, da könnt ihr mit euren Ein-Satz-Kommentaren einpacken. Nicht weil es nicht wünschenswert wäre, dass diese Dinge so leicht zu beantworten sind. Nein! Sie sind es aber numal nicht.
Guten Rutsch!
 

Reaktiv

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Feb 28, 2003
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Ich denke, es ist unnötig bei Sarrazins Thesen von einem "Wir sind deutsch und damit besser"-Gefühl auszugehen. Sarrazins Worte sind auch nicht alle gülden, aber er hat in manchen Punkten einfach recht. Wer ihm dieses Recht aberkennen will, der wurde peinlich getroffen. Ist in meinen Augen nicht weiter schlimm, wenn Sarrazin sowas sagt, sofern es denn auch konstruktiv genutzt wird und nicht von Destruktivisten auseinandergenommen wird.
Ich kenne etliche Menschen in meinem Umfeld, die sich einfach weigern zu arbeiten und lieber auf Hartz chillen, schön um zwölfe aufstehen, erstmal Bierchen trinken und dann gemütlich zum Billigshopping in die Stadt gehen... und wiederum kenne ich Leute die z.B. beim Liebherr seit Jahrzehnten im Stahlbau sich tagtäglich den Buckel krummschuften und dann noch einen immensen Teil des erarbeiteten Geldes für Hartz und andere Spirenzchen hergeben müssen. Ich weiß ja nicht, ob sich das als "Sozialstaat" und "Gerechtigkeit" betiteln lassen darf. Ob das nun Deutsche, Türken, Araber, Holländer, Nordlibanesen oder Pinguine sind ist mir eigentlich strunz.
Wer was will, soll arbeiten. Wer nicht arbeiten will soll sich auch nicht wundern wenn er nichts vom Kuchen bekommt.

Ganz so einfach ist das Spielchen aber nicht. Natürlich gibt es Leute, die nicht arbeiten wollen. Aber ich behaupte, ohne Zahlen, dass das die Minderheit ist. Deutschland braucht aber ein soziales Sicherungsystem, weil nicht genügend Arbeitspätze für alle bereitgestellt werden. Das liegt zum einen daran, dass wir hochtechnisiert sind und zum anderen, dass Produktion auf dem global geöffneten Markt in anderen Ländern wesentlich günstiger ist. Was übrig bleibt ist Endproduktion (VW oder so) und Dienstleistung. Die Folge ist Waren produziert werden vor allem von Maschinen und im Ausland. Wenn man da nicht die Arbeitszeit reduziert und die Bildung soweit erhöht, dass die Arbeit auf die komplette Bevölkerung verteilt werden kann, dann bleiben Arbeitslsose übrig. Dieses Problem muss ein politisches Gemeinwesen lösen und dazu dient der Sozialstaat. Natürlich gibt es in solch einem System Schmarotzer. Die gab es, gibt es und wird es immer geben. Da kann sich ein Sarrazin drüber aufregen. Aber seine Thesen beinhalten auch Sozialdarwinismus und Rassismus z.B. dass Ausländer dümmer seien. Das kann man einafch nicht zulassen, egal welche Probleme man mit anderen Menschen hat! Er hat keine sachliche Debatte angestoßen, sondern den gesunden Fußballpatriotismus zerstör, indem er Konflikte und Hass säht.
 

Sotilas

Frischling
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Apr 28, 2010
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schlechter track auch wenn ich hiphop liebe aber das was sarrazin sagt ist einfach nur real! und die,den track gemacht haben:" ihr kompletten volldullis"!
 

SiehWieIchFahre

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Feb 19, 2010
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antituranide, rechtgesinntepanther und
:confused:

[...]

form gewohnt intellektuell, satirisch, analytisch, provozierend und gut
[/URL]

^^ bevor du hier versuchts auf intelektuell zu machen lern' erstmal deutsch/ oder rede nicht so eine Scheiße!!

:thumbsup: Findet auch immer bei der selben Sorte (einfach gestrickter) Mensch(en) Anklang.

^^
das stimmt, Sarrazin haten findet wirklich bei der Masse einfach gestrickter Leute großen Anklang:D

Dazu zählen Pseudo-Gutmenschen, planlose Spasten die sich für besonders intelligent halten, viele Hartz IV Empfänger, Linksparteianhänger (was oftmals einher geht mit den erstgenannten 3), Öko-Hopper, viele Migranten..usw.
 

3logy

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Dec 16, 2007
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Ach!!! Jeder soll auf seine Herkunft stolz sein!!
Nur die Deutsche übertrieben manchmal, die Welt hat es zweimal erlebt... es ist einfach so!! Stolz sein ja! Extreme Stolz nein bitte nicht!

Und ja es gibt Rassisten überall auf dieser Erde! Das ist kein Deutsches Monopol!
 

freshkid

Frischling
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keiner sollte stolz auf seine herkunft sein da gibts nix stolz zu sein.
 

SiehWieIchFahre

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377
Ach!!! Jeder soll auf seine Herkunft stolz sein!!
Nur die Deutsche übertrieben manchmal, /QUOTE]

Deutschland ist doch eines der Länder wo die Menschen am wengsten Stolz auf ihr Land sind obwohl sie sicher am meisten Gründe dazu hätten.
 

Mastroianni

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Jan 11, 2005
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warum geht keiner der pro-sarrazin-leute mal auf reaktiv's beitrag / beiträge ein. da hat jemand mal ne gute diskussionsgrundlage geschaffen!
 

TerrorCharlos

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Dec 5, 2010
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ich kann sagen was ich will du opfa

und harris hat nie im leben recht dass ist so voll dieses neue mainstream deutschtümeln dass kann er sich in den arsch schieben dieses opfa. und heutzutage wo so gut integrierte schwarze auf einmal ideale schwiegersöhne sind kommt er auch auf diesem hässlichen film, wie eklig.

das ist so als würdest du was antisemitisches labern und holst dir irgend nen juden der das nachlabert, damit es glaubwürdig kommt. das lied ist voll mit ekelhaften messages die natürlich für opfas wie dich nicht auf den ersten blick als böse zu erkennen sind

...es aber in höchstem maß sind. nichtmal bei sarrazin peilen alle den unterschied, da kann man es bei harris echt nicht erwarten. dieser film ist aber von grund auf böse

ja, dickes WORD!!! :thumbsup:

alter......

jetzt mal ehrlich, jeder Türke feiert die Türkei, jeder Ami die USA, jeder Schweizer die Schweiz usw.
Also, warum zum Teufel dürfen wir deutschen nicht Deutschland feiern?
und gegen ausländer wettern? JA NEE IS KLAR!

Ich sag nur, es kommt nen deutscher in die Türkei, will nur was von der Bibel erzählen und wird umgebracht und schämen sich die Türken dafür? NEIN, tun sie nicht, weil ja angeblich jemand ihr land übernehmen wollte.

Die Zeiten von Hitler sind vorbei, ok?
Wir sind nicht mehr alle rassistisch veranlagt, brutal, engsternig oder sonst irgendwas.

Du erzählst was von nen Film.....
komm du lieber mal von deinem Film runter und wird klar im Kopf.

Du bist echt anstrengender als mein 2 jähriger Sohn:rolleyes:

es gibt halt viele türken hier in deutschland - habe selber mehr als 5 in der familie - die ihr land in deutschland feiern - die deutsche nicht leiden können (sind sehr wenige - aber sie sind da)
MAN SOLLTE NIEMALS SEIN LAND ZU SEHR LIEBEN - WAS LIEBT IHR DEN AN D hääää - DIE CURRYWURST, DEN FUSSBALL, UNSERE SCHÖNEN SOMMER LINDEN, DEN BAYRISCHEN WALD... IHR OPFER!!!

rassismuss ist überall - vorallem hier in europa sehr stark am durchbrechen - in schweden, belgien, holland, tschechien, österreich, niederlande, frankreich haben sie schon mehr oder weniger rechts gerichtete regierungen.

auf den islam wird in allen westlichen medien eingetroschen und schlechtes erzählt... dieses scheiss islambashing das ist eine ganz üble art! man will jetzt wohl wieder ein paar menschen loswerden in deutschland.
es wird schon fleißig abgeschoben... länder wie der iran werden seit mehreren jahren schlecht gemacht um einen krieg zu legimitieren...
aber die meisten machen die augen nicht auf - sieht man ja auch an der musik - an aktueller okulter popmusik, an all dem ganzen oberflächlichen stumpfsinn da draussen... medi markt, dieter bohlen und topmodels - dazu eine portion trashtalk oder bauer sucht frau, ein bisschen atzen rap und technoparty... viele der menschen heutzutage sind allessasser - sehen alle immer gleicher aus - haben den selben gemschmack, sind oberflächlich, schematisch, transparent und berechenbar...
die jugend von heute (mit dieser arbeite ich) - hat keine werte, kein lebensinhalt, kein zeit sich aufmerksam mit dingen zu beschäftigen, ist abgestumpft wie ihre rap idole!!!
fake bullshit meine damen und herren - ganz großer bullshit...

morlockk dilemma & hiob - mutter der *****! mein lied für den heutigen sonntag!!!
 
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Mastroianni

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Jan 11, 2005
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es gibt halt viele türken hier in deutschland - habe selber mehr als 5 in der familie - die ihr land in deutschland feiern - die deutsche nicht leiden können (sind sehr wenige - aber sie sind da)
MAN SOLLTE NIEMALS SEIN LAND ZU SEHR LIEBEN

vor allem sollte man niemals alle menschen eines volkes über einen kamm scheren. dass einige deiner familienmitglieder deutsche hassen, hat wohl weniger damit zu tun, dass sie ihre heimat zu sehr lieben, sondern viel mehr, dass sie ignorante menschen sind, die alles ablehnen, was anders ist. vielleicht haben sie auch mal schlechte erfahrungen mit deutschen gemacht, da wären wir dann aber wieder bei meinem ersten satz.

WAS LIEBT IHR DEN AN D hääää - DIE CURRYWURST, DEN FUSSBALL, UNSERE SCHÖNEN SOMMER LINDEN, DEN BAYRISCHEN WALD... IHR OPFER!!!

was is verkehrt daran, diese dinge zu lieben? man muss die dinge ja selbst nich mögen, aber wieso gleich "ihr opfer"? schon mal was von respekt gehört?
 

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ich bin halb deutscher und halb argentinier, ich bin stolz auf beide teile ( auch wenn in sachen fußball mein herz blau-weiß ist :D ) ich genieße es in deutschland zu sein und ich genieße es, wenn ich urlaub in argentinien mache. ich kann reaktiv voll und ganz nachvollziehen, wenn er die "deutschen" verallgemeinert und als nicht gastfreundlich bezeichnet. das sehe ich ähnlich, das soll aber nicht heißen, dass ich alle deutschen scheiße finde, das ist einfach eine andere mentalität. wenn du in argentinien ankommst, und rumläufst, dann spürst du einfach, dass du willkommen bist, das ist hier nicht so und trotzdem lebe ich gerne hier. ich bin stolz darauf mich deutsch nennen zu dürfen, habe aber auch den argentinischen teil, also bin ich jetzt rassist und hätte am liebsten, dass deutschland und argentinien sich verbünden und anfangen den rest auszurotten oder wie? was habt ihr denn für ein kaputtes weltbild, mal ehrlich. man wird hier nicht so mit offenen armen empfangen wie in in anderen ländern, ich rede jetzt von argentinien und vielleicht spanien und italien, weil ich das von dort so kenne. aber davon muss man sich nicht abschrecken lassen. die deutschen sind nicht unbedingt gastfreundlich, aber es sind korrekte leute und keinesfalls alles nazis und wenn man sich drum bemüht anerkannt zu werden, und trotz anfänglicher unfreundlichkeit, freundlich zu ihnen ist, dann bekommt man früher oder später diese freundlichkeit zurück. wenn nicht, dann ist man selber schuld und sollte sich nicht beschweren. natürlich gibt es ausnahmen, aber die gibt es überall, das liegt nicht an deutschland.
also stolz und patritoismus = rassismus? Bullshit!!! und wer was anderes behauptet hat nur scheiße in der birne!
 

MrAeko

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ich bin halb deutscher und halb argentinier, ich bin stolz auf beide teile ( auch wenn in sachen fußball mein herz blau-weiß ist :D ) ich genieße es in deutschland zu sein und ich genieße es, wenn ich urlaub in argentinien mache. ich kann reaktiv voll und ganz nachvollziehen, wenn er die "deutschen" verallgemeinert und als nicht gastfreundlich bezeichnet. das sehe ich ähnlich, das soll aber nicht heißen, dass ich alle deutschen scheiße finde, das ist einfach eine andere mentalität. wenn du in argentinien ankommst, und rumläufst, dann spürst du einfach, dass du willkommen bist, das ist hier nicht so und trotzdem lebe ich gerne hier. ich bin stolz darauf mich deutsch nennen zu dürfen, habe aber auch den argentinischen teil, also bin ich jetzt rassist und hätte am liebsten, dass deutschland und argentinien sich verbünden und anfangen den rest auszurotten oder wie? was habt ihr denn für ein kaputtes weltbild, mal ehrlich. man wird hier nicht so mit offenen armen empfangen wie in in anderen ländern, ich rede jetzt von argentinien und vielleicht spanien und italien, weil ich das von dort so kenne. aber davon muss man sich nicht abschrecken lassen. die deutschen sind nicht unbedingt gastfreundlich, aber es sind korrekte leute und keinesfalls alles nazis und wenn man sich drum bemüht anerkannt zu werden, und trotz anfänglicher unfreundlichkeit, freundlich zu ihnen ist, dann bekommt man früher oder später diese freundlichkeit zurück. wenn nicht, dann ist man selber schuld und sollte sich nicht beschweren. natürlich gibt es ausnahmen, aber die gibt es überall, das liegt nicht an deutschland.
also stolz und patritoismus = rassismus? Bullshit!!! und wer was anderes behauptet hat nur scheiße in der birne!

Da gebe ich dir Recht. Allerdings ist dieser "deutsche Charakter", den du aus eigenen Erfahrungen beschreibst schon Jahrhunderte bekannt und relativ unverändert geblieben, wenn man sieht dass du 2011 zu einem ähnlichen Fazit kommst wie Montesquieu, der Deutschland 1728 bereiste und die Deutschen so beschrieb:

Die Deutschen ähneln Elefanten. Auf den ersten Blick wirken sie grob und wild, doch sobald man sie gestreichelt hat und ihnen schmeichelt, werden sie sanftmütig. Dann braucht man nur noch die Hand auf ihren Rüssel zu legen, und sie lassen einen willig auf ihren Rücken klettern.

Es gibt Dinge, die ändern sich nie.
 

Serano

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Ich denke, es ist unnötig bei Sarrazins Thesen von einem "Wir sind deutsch und damit besser"-Gefühl auszugehen. Sarrazins Worte sind auch nicht alle gülden, aber er hat in manchen Punkten einfach recht. Wer ihm dieses Recht aberkennen will, der wurde peinlich getroffen. Ist in meinen Augen nicht weiter schlimm, wenn Sarrazin sowas sagt, sofern es denn auch konstruktiv genutzt wird und nicht von Destruktivisten auseinandergenommen wird.
Ich kenne etliche Menschen in meinem Umfeld, die sich einfach weigern zu arbeiten und lieber auf Hartz chillen, schön um zwölfe aufstehen, erstmal Bierchen trinken und dann gemütlich zum Billigshopping in die Stadt gehen... und wiederum kenne ich Leute die z.B. beim Liebherr seit Jahrzehnten im Stahlbau sich tagtäglich den Buckel krummschuften und dann noch einen immensen Teil des erarbeiteten Geldes für Hartz und andere Spirenzchen hergeben müssen. Ich weiß ja nicht, ob sich das als "Sozialstaat" und "Gerechtigkeit" betiteln lassen darf. Ob das nun Deutsche, Türken, Araber, Holländer, Nordlibanesen oder Pinguine sind ist mir eigentlich strunz.
Wer was will, soll arbeiten. Wer nicht arbeiten will soll sich auch nicht wundern wenn er nichts vom Kuchen bekommt.

was diese bescheuerte integrationsdebatte, genau wie die vorherige bescheuerte römische dekandenz debatte bzw. faule arbeitslose debatte machen, ist nichts anders als die illusion aufrecht zu erhalten, dass alle die arbeiten wollen auch was vom kuchen abkriegen.
dem ist aber nicht so, der kuchen wird seit geraumer zeit neu verteilt, und weil einige dabei immer größere stücke bekommen, bleibt für den rest nicht mehr genug übrig. damit dieser rest nicht auf die idee kommt zu fragen wieso ein paar wenige den löwenanteil kuchen kriegen stiftet man neid und missgunst debatten an, und zeigt mit dem finger auf die leute die nur krümel haben. aus den paar krümeln wird aber nie ein stück kuchen.
das leute sich krumm schuften und dabei kaum geld rumkommt liegt nicht daran das irgendwer sich auf hartz VI ausruht, sondern daran dass in deutschland seit langer zeit das lohnniveau stagniert bzw. sinkt. aber es ist natürlich immer einfacher auf die schwachen einzuprügeln, als sich gegen die stärkeren zur wehr zu setzen.
 
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