Hier nun mein 2. Text. Ich hoffe, ich konnte mich zum ersten steigern. Würde mich über Verbesserungsvorschläge und sonstige Kritik freuen!
Dieser Moment
Ich schaute dem Tod in die Augen – nur ein kleiner Moment/
ich wusste einfach nicht mehr weiter, ich weinte so sehr/
oh Herr/war so leer/ich fürchte nichts als den Tod mehr/
war der Glaube an dich denn wirklich so verkehrt?/
Ich habs nicht geahnt, der Tod kam mit einer Hinterlist/
es war tiefe Finsternis/weil jetzt schon wieder Winter is/
Ich saß in meinem Zimmer und wollt aus meinem Körper raus/
die Gefühle sprachen Bände, sodass man keine Wörter braucht/
Es kribbelte in mir, ich wollte dem ein Ende setzen/
auf in den Himmel, ich wollte das Gelände wechseln/
einfach wegrenn/vor den Problemen/die ich hatte/
mein Leben war beschissen, alles was ich tat, lief kacke/
Mein Leben war nix mehr wert wie ne leere Brieftasche/
alles ging bergab wie beim winterlichen Skifahren/
Die Lösung war so nah/und auch der Wille war da/
der Entschluss war gefasst als ich die Pillen da nahm/
Und dieser Moment bringt die Freiheit/
mein Körper wird kalt wie ne Eiszeit/
ich gebe den Pillen dann klein bei/
doch mein Körper will nicht und schreit: nein!/
Eine ganze Weile war ich einfach ohnmächtig/
es war so ne scheiß Idee und das rächt sich/
Mut verlässt mich/doch ich will weiter leben/
ich probierte es mit Gott – versuchte zu beten/
es war wie ein starker Bass, ich fühlte ein Beben/
mein Leben!/mein Hilferuf war nicht vergebens/
Ich kam wieder zu mir, war ein wenig benommen/
doch ich hab nochmal den Berg des Lebens erklommen/
ich seh die Sonne/und meine Seele flammt auf/
ich geh noch nicht zu den Toten im Stammbaum/
streckte die Hand aus/ und fühlte meine Muskeln/
ich wollte wieder leben, doch dafür musst ich schuften/
ich wusste/dass das alles nicht so leicht werden würde/
doch ich kackte drauf und nahm auch diese letzte Hürde/
mit Würde/ging ich in Therapie, machte n seelischen Weitsprung/
hab sie erfolgreich abgeschlossen mit einer ewigen Heilung/
Dieser Moment
Ich schaute dem Tod in die Augen – nur ein kleiner Moment/
ich wusste einfach nicht mehr weiter, ich weinte so sehr/
oh Herr/war so leer/ich fürchte nichts als den Tod mehr/
war der Glaube an dich denn wirklich so verkehrt?/
Ich habs nicht geahnt, der Tod kam mit einer Hinterlist/
es war tiefe Finsternis/weil jetzt schon wieder Winter is/
Ich saß in meinem Zimmer und wollt aus meinem Körper raus/
die Gefühle sprachen Bände, sodass man keine Wörter braucht/
Es kribbelte in mir, ich wollte dem ein Ende setzen/
auf in den Himmel, ich wollte das Gelände wechseln/
einfach wegrenn/vor den Problemen/die ich hatte/
mein Leben war beschissen, alles was ich tat, lief kacke/
Mein Leben war nix mehr wert wie ne leere Brieftasche/
alles ging bergab wie beim winterlichen Skifahren/
Die Lösung war so nah/und auch der Wille war da/
der Entschluss war gefasst als ich die Pillen da nahm/
Und dieser Moment bringt die Freiheit/
mein Körper wird kalt wie ne Eiszeit/
ich gebe den Pillen dann klein bei/
doch mein Körper will nicht und schreit: nein!/
Eine ganze Weile war ich einfach ohnmächtig/
es war so ne scheiß Idee und das rächt sich/
Mut verlässt mich/doch ich will weiter leben/
ich probierte es mit Gott – versuchte zu beten/
es war wie ein starker Bass, ich fühlte ein Beben/
mein Leben!/mein Hilferuf war nicht vergebens/
Ich kam wieder zu mir, war ein wenig benommen/
doch ich hab nochmal den Berg des Lebens erklommen/
ich seh die Sonne/und meine Seele flammt auf/
ich geh noch nicht zu den Toten im Stammbaum/
streckte die Hand aus/ und fühlte meine Muskeln/
ich wollte wieder leben, doch dafür musst ich schuften/
ich wusste/dass das alles nicht so leicht werden würde/
doch ich kackte drauf und nahm auch diese letzte Hürde/
mit Würde/ging ich in Therapie, machte n seelischen Weitsprung/
hab sie erfolgreich abgeschlossen mit einer ewigen Heilung/