Die USA: Politik, Gesellschaft, Kultur...

--Cha\/ezz--

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Was auch nicht unerheblich ist, dass viele Europäer einfach wieder eine USA sehen wollen, die sie mögen und die sie aus frühen Zeiten kennen.
das problem ist doch, dass es diese usa nunmal eben nicht gibt. bei den linken hatte die usa spätestens seit vietnam verschissen, die haben sich auf die seite von den achso netten vietcong oder anderen sozialistischen diktatoren geschlagen. der extrem konservative teil unser gesellschaft hat seit der niederlage im 2 www auch nen hass auf die usa.

übrig bleibt die mitte unserer gesellschaft und die möchte nen us präsidenten, der sich zuerst um die welt und dann um sein eigenes land sorgt und den wird es nicht geben. clinton hatte das glück in einer "relativ" ereignislosen zeit präsident zu sein und hatte daher nicht so viele möglichkeiten sich unbeliebt zu machen. bush hatte das pech und war präsident am 11.9.2001.

ich persönlich bin für obama, aber halte auch mc cain für nen sehr fähigen mann.
 

beetown

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lass mich mal raten: wenn obama verliert dann war es der latente rassismus. oder noch besser: die zionistische lobby hat interveniert und mal wieder ihre macht demonstriert
im prinzip richtig, es würde alle unsere vorurteile gegenüber amerika einmal mehr bestätigen.. und das zu recht..

aber nimm dich nicht zu wichtig, die zionistische lobby können wir auch auslassen..
 

stoz-b187

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lass mich mal raten: wenn obama verliert dann war es der latente rassismus.
Richtig geraten. Denn: Hautfarben dürfen in farbenblinden Gesellschaften einfach keine Rolle mehr spielen! Aber wenn der Schwarze nicht gewinnt, sondern der Weiße, dann zeigt das den Rassismus der Weißen, diese Schweine.
 

beetown

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bush hatte das pech und war präsident
was auch unser aller pech war.. ;)

die politik der letzten acht jahre war doch nicht nur das ergebnis der umstände.. bush ist/war nun mal kein fähiger präsident.. selbst wenn das mccain ist.. er repräsentiert nunmal diesselbe partei, was sein verhängnis ist.. zu recht..
 

südchilla

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im prinzip richtig, es würde alle unsere vorurteile gegenüber amerika einmal mehr bestätigen.. und das zu recht..

vll. würde das zeigen dass die amerikaner nicht halb so blöd sind wie man meint und erkannt haben wer ein bessere präsident sein wird... mccain
 

beetown

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vll. würde das zeigen dass die amerikaner nicht halb so blöd sind wie man meint und erkannt haben wer ein bessere präsident sein wird... mccain
erinnerst du dich an al gore und john kerry?.. ich weiss nicht, ob das gute präsidenten gewesen wären.. aber sicher bessere..
 

stoz-b187

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Also ich kann McCain überhaupt nicht beurteilen. Aber es ist ja schon mehr als lächerlich wie einseitig hierzulande berichtet wird. 70% aller Zeitungs- und Fernsehberichte sind über Obama. Der Rest behandelt vornehmlich Palins Visagist.

Wer der 200.000 Leute die zu Obamas Auftritt nach Berlin kamen hätte irgendwas inhaltliches sagen können? Wenn sie ehrlich wären, hätten sie gesagt: Ich bin Obama-Fan, weil...äh, schwarz und... äh "change" und äh ja.
 

rickjames

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im prinzip richtig, es würde alle unsere vorurteile gegenüber amerika einmal mehr bestätigen.. und das zu recht..

aber nimm dich nicht zu wichtig, die zionistische lobby können wir auch auslassen..
na ich hoffe doch dass obamas primäres ziel der kampf gegen die europäischen vorurteile sein wird und nicht der massenmord in darfur z.b... wobei wie sagte er einmal so schön: "völkermord bedarf nicht zwangsläufig einer militärischen intervention" da geht man zumindest schonmal mit den politisch impotenten europäern konform.
 

beetown

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na ich hoffe doch dass obamas primäres ziel der kampf gegen die europäischen vorurteile sein wird und nicht der massenmord in darfur z.b... wobei wie sagte er einmal so schön: "völkermord bedarf nicht zwangsläufig einer militärischen intervention" da geht man zumindest schonmal mit den politisch impotenten europäern konform.
das wäre mccains kampf.. obama hätte ihn nach der wahl bereits gewonnen..

müsste es nicht militärisch impotente europäer heissen?..

wo war bisher der politische (von mir aus auch militärische) wille der usa, in darfur zu intervenieren?.. darfur steht auf keiner liste ganz oben, das ist bitter genug..
 

rickjames

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das wäre mccains kampf.. obama hätte ihn nach der wahl bereits gewonnen..

müsste es nicht militärisch impotente europäer heissen?..

wo war bisher der politische (von mir aus auch militärische) wille der usa, in darfur zu intervenieren?.. darfur steht auf keiner liste ganz oben, das ist bitter genug..
sorry hab ganz vergessen wie schnell "europa" reagierte als man 8000 muslime in bosnien abgeschlachtet hat.
 

beetown

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sorry hab ganz vergessen wie schnell "europa" reagierte als man 8000 muslime in bosnien abgeschlachtet hat.
ist mir bewusst, habs auch so gemeint wie ichs geschrieben habe.. aber militärische potenz wird nie die lösung alleine sein.. ein weiterer grund, weshalb usa und eu zusammenarbeiten müssen..
 

Micropanther

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das ewige märchen von wahlmanipulation das schon xmal entkräftet worden ist... scheint ein angeborenes problem der demokraten zu sein ... immer wenn man eine wahl verliert muss eine verschwörung her .

lass mich mal raten: wenn obama verliert dann war es der latente rassismus. oder noch besser: die zionistische lobby hat interveniert und mal wieder ihre macht demonstriert
lol, du versuchst auch krampfhaft irgendetwas zu antworten ohne auf fragen einzugehen oder irgentetwas zu widerlegen oder sonst was....
 

Micropanther

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Also ich kann McCain überhaupt nicht beurteilen. Aber es ist ja schon mehr als lächerlich wie einseitig hierzulande berichtet wird. 70% aller Zeitungs- und Fernsehberichte sind über Obama. Der Rest behandelt vornehmlich Palins Visagist.

Wer der 200.000 Leute die zu Obamas Auftritt nach Berlin kamen hätte irgendwas inhaltliches sagen können? Wenn sie ehrlich wären, hätten sie gesagt: Ich bin Obama-Fan, weil...äh, schwarz und... äh "change" und äh ja.
Was erwartest du? Wahlen sind immernoch in Amerika und Deutschland ist nunmal kein Pro-Republikanisches Land, zudem ist Obama politisch europäischer als ein mccain
 

Sayaman

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das ewige märchen von wahlmanipulation das schon xmal entkräftet worden ist... scheint ein angeborenes problem der demokraten zu sein ... immer wenn man eine wahl verliert muss eine verschwörung her .
entkräftet? Daher ist das ganze Prozedere vor dem Supreme Court gelangt.
Nein, das sind keine Verschwörungen, sondern Fakten das gewisse Wahlcomputer streiken/falsch voten. Dies ist auch bei dieser Wahl wieder zum Vorschein gekommen. Wähler am wählen fernzuhalten ist auch Wahlmanipulation.
 

Sayaman

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Also ich kann McCain überhaupt nicht beurteilen. Aber es ist ja schon mehr als lächerlich wie einseitig hierzulande berichtet wird. 70% aller Zeitungs- und Fernsehberichte sind über Obama. Der Rest behandelt vornehmlich Palins Visagist.

Wer der 200.000 Leute die zu Obamas Auftritt nach Berlin kamen hätte irgendwas inhaltliches sagen können? Wenn sie ehrlich wären, hätten sie gesagt: Ich bin Obama-Fan, weil...äh, schwarz und... äh "change" und äh ja.
Klar, wenn nicht sogar 80% :p

Das liegt wohl eher daran, dass McCain nichts, wirklich GAR NICHTS zu sagen hat. Er kann auf seine Reden/Interviews/Werbungen nur Obama diffamieren, das ist alles. Keine Message...
Stellt euch vor, Joe the plumper darf sogar auf die Bühne neben Palin/McCain und Obama als einen Sozialisten/Kommunisten darstellen.
Das ist eine Frechheit, was die McCain campaign abzieht.
Sogar FoxNews ist regelrecht dran, McCain und Palin auseinanderzunehmen. Mich würde nicht einmal ein endorsment vom Sender FOX an Obama überraschen.

Die zwei geben ein recht düsteres Bild ab.
 

südchilla

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erinnerst du dich an al gore und john kerry?.. ich weiss nicht, ob das gute präsidenten gewesen wären.. aber sicher bessere..

die situation vor der wahl von georg bush und der jetzigen ist doch total anders kannst du ja nicht vergleichen

ausserdem kommt mal von eurem fehler weg dass mccain nur eine weiterführung der bush politik wäre, mccain ist total anders als bush und wird auch nicht in seinem schatten stehn bleiben
 

Micropanther

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die situation vor der wahl von georg bush und der jetzigen ist doch total anders kannst du ja nicht vergleichen

ausserdem kommt mal von eurem fehler weg dass mccain nur eine weiterführung der bush politik wäre, mccain ist total anders als bush und wird auch nicht in seinem schatten stehn bleiben
90% gleiche votings wie bush
 

beetown

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die situation vor der wahl von georg bush und der jetzigen ist doch total anders kannst du ja nicht vergleichen

ausserdem kommt mal von eurem fehler weg dass mccain nur eine weiterführung der bush politik wäre, mccain ist total anders als bush und wird auch nicht in seinem schatten stehn bleiben
ist schon ne andere situation.. als sie bush wiederwählten, war schon klar, dass er ne unfähige niete ist..

mccain hat es irgendwann aufgegeben, eine alternative zu bush zu sein.. selber schuld.. palin lässt grüssen..
 

Sayaman

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die situation vor der wahl von georg bush und der jetzigen ist doch total anders kannst du ja nicht vergleichen

ausserdem kommt mal von eurem fehler weg dass mccain nur eine weiterführung der bush politik wäre, mccain ist total anders als bush und wird auch nicht in seinem schatten stehn bleiben
Ok, schreib doch mal seine Unterschiede zu der jetztigen Bush-Politik.
Komm mir nicht mit seinen früheren Ansichten.
Primär,
Wirtschaftspolitik (Steuerpolitik / Regulierungen)
Gesundheitspolitk
Aussenpolitik (Nahen Osten / Einbezug der Instutitionen(UNO/NATO)

Was von denen obengenannten Themen unterscheiden sich jetzt zwischen McCain und Bush? Wäre toll, wenn du eine Antwort hättest :p

@Südchilla
was für votings ?
Records im Senat in den letzten 8 Jahren.
 
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