Diese Theorien des 18. und 19. Jahrhunderts, nach denen ein Mann nur soundsoviel Saft im Sack hat für sein Leben und daher haushalten sollte damit, wären vielleicht noch einmal zu prüfen. Wäre zumindest eine Erklärung, warum die ganzen strammen Berliner von früher heute durch die Bank weg softer klingen als die Hamburger und Stuttgarter, die sie damals gedisst haben.