SCHLANDWIRDEM
Frischling
- Mitglied seit
- 26 Juni 2008
- Beiträge
- 65
Noch vor zehn Jahren gehörten Rechner mit einer Teraflop-Rechenleistung zur Kategorie der Supercomputer. Heutzutage bekommt man diese Ausstattung für den heimischen PC. Möglich wird dies durch 800 kleine Prozessoren, die bei AMDs neuer Grafikkarte HD 4870 1,2 Teraflop (Billionen Rechenoperationen pro Sekunde) leisten.
Flüssiges Spielerlebnis
Diese hohe Geschwindigkeit hilft nicht nur, die aufwändigen modernen 3D-Spiele in schönster Optik flüssig erstrahlen zu lassen, sondern ebnet den Weg für einen der großen Träume der Entertainmentbranche: das „cinematic rendering“.
Gameplay-Videos als Testlauf !!!
http://www.gq-magazin.de/gq-tv/Spiele/205003/hi/0
http://www.gq-magazin.de/gq-tv/Spiele/205002/hi/0
Cinematic rendering
Schon seit Terminator 2, mit dem Computer-Animationen in Kinofilmen salonfähig wurden, schwebt diese Idee durch die Köpfe der Hollywood-Macher. Warum sollte man die computergenerierten Szenen oder Charaktere aus Blockbustern nicht auch gleich für Videospiele verwenden? Das Vorhaben scheiterte bisher immer an der benötigten Computer-Power. Bei AMD will man diese Situation mit der Cinema 2.0-Initiative verändern. Die HD 4800-Serie ist da erst der Anfang.
Interaktive Blockbuster
Heutzutage werden schon die gleichen Verfahren bei der Entwicklung von Videospielen angewandt, wie sie auch bei den Hollywood-Produktionen zum Einsatz kommen. Der Verschmelzung der beiden Bereiche steht also nichts mehr im Wege und könnte laut Cevat Yerli von Crytek schon in drei bis fünf Jahren Standard sein. Dann wird man sich einen Film anschauen und bei Belieben einfach in die Handlung einsteigen und selbst weiterspielen.
Flüssiges Spielerlebnis
Diese hohe Geschwindigkeit hilft nicht nur, die aufwändigen modernen 3D-Spiele in schönster Optik flüssig erstrahlen zu lassen, sondern ebnet den Weg für einen der großen Träume der Entertainmentbranche: das „cinematic rendering“.
Gameplay-Videos als Testlauf !!!
http://www.gq-magazin.de/gq-tv/Spiele/205003/hi/0
http://www.gq-magazin.de/gq-tv/Spiele/205002/hi/0
Cinematic rendering
Schon seit Terminator 2, mit dem Computer-Animationen in Kinofilmen salonfähig wurden, schwebt diese Idee durch die Köpfe der Hollywood-Macher. Warum sollte man die computergenerierten Szenen oder Charaktere aus Blockbustern nicht auch gleich für Videospiele verwenden? Das Vorhaben scheiterte bisher immer an der benötigten Computer-Power. Bei AMD will man diese Situation mit der Cinema 2.0-Initiative verändern. Die HD 4800-Serie ist da erst der Anfang.
Interaktive Blockbuster
Heutzutage werden schon die gleichen Verfahren bei der Entwicklung von Videospielen angewandt, wie sie auch bei den Hollywood-Produktionen zum Einsatz kommen. Der Verschmelzung der beiden Bereiche steht also nichts mehr im Wege und könnte laut Cevat Yerli von Crytek schon in drei bis fünf Jahren Standard sein. Dann wird man sich einen Film anschauen und bei Belieben einfach in die Handlung einsteigen und selbst weiterspielen.