Sherlock_Homez
Altgedient
- Mitglied seit
- 21 September 2002
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Quelle Spiegel.de
Fußball wird immer mehr ausgebeutet, und der Sport geht langsam verloren find ich. Alles dreht sich nur um Kohle und der Fan bleibt außen vor. Fernsehgelder und daraus resultierende Einschränkungen für den Fernsehzuschauer wie Pay Tv etc. nerven genauso wie Fußballvereine die jetzt wie Energydrinks heissen.
Fußball wird immer mehr ausgebeutet, und der Sport geht langsam verloren find ich. Alles dreht sich nur um Kohle und der Fan bleibt außen vor. Fernsehgelder und daraus resultierende Einschränkungen für den Fernsehzuschauer wie Pay Tv etc. nerven genauso wie Fußballvereine die jetzt wie Energydrinks heissen.
Am 6. April 2005 übernahm Red Bull die Salzburg Sport AG und damit ebenfalls den SV Wüstenrot Salzburg. Am 3. Juni wurde der Verein in Red Bull Salzburg umbenannt und Rudolf Quehenberger von Rudolf Theierl als Präsident abgelöst.
Die Vereinsfarben sind im Statut weiterhin als violett-weiß genannt, allerdings sind diese Farben im neuen Vereinswappen und den Dressen nicht zu finden. Unter anderem deswegen wird die Übernahme von Red Bull, von einigen Fußballanhängern, als Negativbeispiel der voranschreitenden Kommerzialisierung im Fußball gesehen. Aufgrund dieser Tatsachen wurde von eingen Fans die Initiative Violett-Weiß gegründet, welche sich für die Identität und Tradition des Vereins und eine aktive Zusammenarbeit mit der Vereinsführung einsetzte. Um dies zu erreichen wurde mit den Fanclubs gemeinsam zu friedlichen Protestmaßnahmen aufgerufen. Es gab auch außerhalb Österreichs zahlreiche Solidaritätsbekundungen mit den „violetten Anhängern“. Trotzdem scheiterten am 15. September 2005 die Verhandlungen zwischen der Initative Violett-Weiss und der Vereinsführung endgültig, weil selbige zu keinem Kompromiss bereit war.