Im hessischen Rüsselsheim haben Polizisten zwei Terrier getötet, nachdem die Hunde Menschen gebissen hatten. Weil ein Video mit den Schüssen im Internet auftauchte, empören sich nun zahlreiche Tierfreunde über die Beamten.
Der "Tierschützer"-Mob tobt im Internet, weil Polizisten zwei Kampfhunde erschossen haben, die zuvor einen Menschen angegriffen haben.
http://www.spiegel.de/netzwelt/web/...agne-gegen-polizisten-in-hessen-a-993884.html
https://www.facebook.com/pages/Wir-...Tays-Unschuld/1546575265579234?ref=ts&fref=ts
Wenn es um Tiere geht, dreht der gemeine Facebook Pöbel vollkommen durch.* "Die Polizisten sollten selber erschossen werden"
* "American Staffordshire"
* "Mann vorher gebissen"
tierschützer-mob, kampfhunde, mensch angegriffen.
komm schon...![]()
Auch wenn ich dem Kampfhundklischee kritisch gegenüberstehen und diese ganze Listenhundescheisse ein Witz ist, muss man sich wirklich ekeln vor dem Pöbel der sich auf FB zusammenrottet. Widerliches Pack...und das Posting eines der Besitzer inkl. "Ehrloses schwanlose Typen", "Dreckskakerlaken" etc. lässt tief blicken...
...wer die Hunde einerseits als Wachhunde einsetzt (laut seiner Aussage) und jetzt von total friedlichen Knuffis redet der ist zumindestens zweifelhaft in seinen Statements.
Hast du mal einen Link zu dem Statement?
Meines wissens nach gab es keine Bisswunde (zumindest keine die von einem Krankenhaus /Arzt verarztet worden wäre.) Ausserdem ist es mir auch suspekt, das erst das Tierheim angerufen wird, der angeforderte Pfleger dann aber wieder abbestellt wurde.
ich besitze selber zwei Staffs und arbeite viel mit Problemhunden. Trotzdem will ich mir, aufgrund des kurzen Videos, kein Urteil bilden.
Dennoch ärgert mich die Abkürzung auf kampfhunde und Bisswunde und deshalb meinzu Chavez (der ja sonst ganz okayes zeug schreibt).
Dass der Tierschutzmob im internet streckenweise unterträglich ist, ist klar.
Wieso kauft man sich eigentlich einen "gefährlichen" hund, wenn man ihn oder sie eh nicht richtig erziehen wird? Hier sehe ich auch oft anfänger in sachen hunden mit ihren Rottweilern oder Pitbulls rumlaufen, die sie dann keine 2 jahre später ins tierheim stecken, weil sie ihn nicht unter kontrolle kriegen.. Wir hatten als ich in der Grundschule war bis zur oberstufe einen dobermann und selbst der wäre wohl aggressiv geendet, hätten wir den nicht schon von klein auf regelmäßig zur hundeschule gebracht.
Wieso kauft man sich eigentlich einen "gefährlichen" hund, wenn man ihn oder sie eh nicht richtig erziehen wird? Hier sehe ich auch oft anfänger in sachen hunden mit ihren Rottweilern oder Pitbulls rumlaufen, die sie dann keine 2 jahre später ins tierheim stecken, weil sie ihn nicht unter kontrolle kriegen.. Wir hatten als ich in der Grundschule war bis zur oberstufe einen dobermann und selbst der wäre wohl aggressiv geendet, hätten wir den nicht schon von klein auf regelmäßig zur hundeschule gebracht.
Hast du mal einen Link zu dem Statement?
Meines wissens nach gab es keine Bisswunde (zumindest keine die von einem Krankenhaus /Arzt verarztet worden wäre.) Ausserdem ist es mir auch suspekt, das erst das Tierheim angerufen wird, der angeforderte Pfleger dann aber wieder abbestellt wurde.
ich besitze selber zwei Staffs und arbeite viel mit Problemhunden. Trotzdem will ich mir, aufgrund des kurzen Videos, kein Urteil bilden.
Dennoch ärgert mich die Abkürzung auf kampfhunde und Bisswunde und deshalb meinzu Chavez (der ja sonst ganz okayes zeug schreibt).
Dass der Tierschutzmob im internet streckenweise unterträglich ist, ist klar.
Zwei Polizisten, die in Zivil und völlig betrunken mehrere Schwarze im Görlitzer Park körperlich angriffen, sind am Dienstag vor dem Amtsgericht Tiergarten zu einer Geldstrafe von jeweils 7.500 Euro verurteilt worden. Die Richterin sah es als erwiesen an, dass sich die beiden Männer der gefährlichen Körperverletzung im Amt schuldig gemacht hatten. Allerdings blieb sie mit ihrem Urteil unter dem Plädoyer des Staatsanwalts, der elfmonatige Haftstrafen auf Bewährung gefordert hatte. Strafmildernd wirkte sich aus, dass die Beamten stark alkoholisiert waren. Gegen die Polizisten ist außerdem ein Disziplinarverfahren eingeleitet worden.
Nach der Schilderung des Nebenklägers Liam G. spielte sich der Vorfall folgendermaßen ab: Er habe am Morgen des 2. September 2013 im Görlitzer Park die beiden Männer dabei beobachtet, wie sie einen Schwarzen verfolgten und angriffen. Daraufhin versuchten er und mehrere andere Zeugen, dem Mann zu helfen, worauf die beiden Männer Liam G. angriffen und verprügelten. Dabei sollen sie Affenlaute gemacht und die Opfer beschimpft haben. Als Umstehende die Polizei rufen wollten, zückten die beiden ihre Dienstmarke und gaben sich als Polizisten zu erkennen, schlugen jedoch zunächst weiter zu. Erst durch dazukommende Streifenpolizisten sei der Angriff beendet worden.
In ihrer Urteilsbegründung sagte die Richterin, im Handeln der Polizisten keine rassistische Motivation erkennen zu können. Die zahlreich zum Prozess erschienenen UnterstützerInnen des Nebenklägers Liam G. und die Beratungsstelle für Opfer rassistischer Gewalt „Reach Out“, die den Prozess begleitet hatte, sehen das anders: In der Verhandlung sei deutlich gewesen, dass eine „sehr problematische Gleichsetzung, nämlich die von schwarzen Menschen mit Drogendealern“, ausschlaggebend für das Verhalten der Polizisten war, sagt Biplab Basu von „Reach Out“.