Im Laufe des Tages gefällt mir das doch ganz gut, da er nun mit seiner dauernden Besserwisserei und zum Teil auch Populismus (auch wenn dieser für alle plötzlich immer seriöse Wissenschaft ist, naja. Nennt es wie ihr wollt) erstmal kaltgestellt ist. Tatsächlich wird er als Gesundheitsminister natürlich nicht das umsetzen (können), was er seit anderthalb Jahren bei jeder Gelegenheit in jede Kamera babbelt oder bei Twitter tickert. Er wird auch wissen, dass die politische Realität dem einen Strich durch die Rechnung machen wird. Aber natürlich ist das der größtmögliche Erfolg den er in seiner Politikerkarriere erreichen kann, deswegen riskiert er dafür natürlich seine Vergötterung auf Twitter, denn von der kann er sich nach der Pandemie ohnehin nichts mehr kaufen. Für seine Fans dort, wird er sich natürlich nun entzaubern.
Nun soll er sich halt mal beweisen und liefern, was sicher gut für uns wäre. Und wenn er das nicht schafft, dann hört seine Vergötterung auf und er verschwindet in der Versenkung. Win-Win-Situation.