Ich stehe auf einem Hügel als letzter Frontkämpfer/
Die Aussichten sind schlecht, aber ich hoff auf kein Sonnenwetter/
Mein Horizont verdunkelt sich täglich, doch ich geh stets weiter/
Der Boden trägt mich sanft auf Händen, er ist besät mit Leichen/
Ich steche heraus, als Tulpe mit Dornen im Kiezbett/
Die täglich gewässert wurde, weil meine Wurzel im Krieg steckt/
Meine Sinne streiken, jeder Schritt zerrt an meiner Lebensenergie/
Der wahre Krieg spielt in meim Kopf, wenn ich Ängste täglich grenadier/
Alle zogen ihre weiße Fahen, ich kämpfe weiter um mein Leben/
Befreite ganze Armeen, wenns sein muss mit dem Leben und Bleiregen/
Ich seh noch die bahnbrechende Freude in ihren verdreckten Gesichtern/
Sie tauften mich als Held, gaben von da an mir Braveheart als Spitznamen/
Den sie dann abends hinter der Front auf die weiße Fahne gestickt haben/
Ich kann die Buchstaben kaum noch lesen, so verschmutzt von Dreck und Blut/
Ich trauer um jeden der andern, aber in meim Herzen steckt nur Wut/
Der letzte Krieger, der Jahre nich in den Spiegel sah/
Der letze Krieger, ihm bescherrte der Krieg tiefe Narben/
Der letzte Krieger, der lebend aus dem Kriege kahm/
Der letzte Krieger, ist ein Überlebender nach vielen Jahren/
Die Schlacht ist gewonnen, doch es steht noch der Krieg bevor/
Ich bin der letzte Überlebende, aber mit dem Team gestorben/
Ich habe vor dem Leben mehr Angst hab als vor m Krieg/
Ich hoffe auf ein Lichtblick vom Himmel, warte auf ein Sturmtief/
Ich kehre aus der Schlacht zurück, als Kaiser ohne Volk/
Bin zurück, doch weiß nichma wo ich in meiner Heimat wohnen soll/
Die Welt wurde zu meiner Heimat, der Vorgarten wars Schlachtfeld/
Täglich wurde er gegossen mit Kugelhagel der auf ihn n prasselt/
Ich bin jetzt frei, ich kann weggehen, hab aber das fliegen verlernt/
Wie ein Vogel im Käfig hab ich mein Leben durch Siege entbehrt/
Doch was kann ich vom Leben nach dem Krieg erwarten/
Ich leb in Ungewissenheit und bleib hoffnungsvoll liberal/
Ich bin jetz frei, besaß aber die Schlüssel die ganze Zeit/
All die Zeit trug ich ihn und hoffte das man mich vom Kampf befreit/
Vorsichtig nehme ich jetzt meine ziternden Hände vom Stahlhelm///
Wie in Zeitlupe hör ich den Schuss und liege leblos im Graben…….
Der letzte Krieger, der Jahre nich in den Spiegel sah/
Der letze Krieger, ihm bescherrte der Krieg tiefe Narben/
Der letzte Krieger, der erst nachdem Kriege starb/ /
Der letzte Krieger, dessen Seele frieden fand nach sieben Jahren/
Die Aussichten sind schlecht, aber ich hoff auf kein Sonnenwetter/
Mein Horizont verdunkelt sich täglich, doch ich geh stets weiter/
Der Boden trägt mich sanft auf Händen, er ist besät mit Leichen/
Ich steche heraus, als Tulpe mit Dornen im Kiezbett/
Die täglich gewässert wurde, weil meine Wurzel im Krieg steckt/
Meine Sinne streiken, jeder Schritt zerrt an meiner Lebensenergie/
Der wahre Krieg spielt in meim Kopf, wenn ich Ängste täglich grenadier/
Alle zogen ihre weiße Fahen, ich kämpfe weiter um mein Leben/
Befreite ganze Armeen, wenns sein muss mit dem Leben und Bleiregen/
Ich seh noch die bahnbrechende Freude in ihren verdreckten Gesichtern/
Sie tauften mich als Held, gaben von da an mir Braveheart als Spitznamen/
Den sie dann abends hinter der Front auf die weiße Fahne gestickt haben/
Ich kann die Buchstaben kaum noch lesen, so verschmutzt von Dreck und Blut/
Ich trauer um jeden der andern, aber in meim Herzen steckt nur Wut/
Der letzte Krieger, der Jahre nich in den Spiegel sah/
Der letze Krieger, ihm bescherrte der Krieg tiefe Narben/
Der letzte Krieger, der lebend aus dem Kriege kahm/
Der letzte Krieger, ist ein Überlebender nach vielen Jahren/
Die Schlacht ist gewonnen, doch es steht noch der Krieg bevor/
Ich bin der letzte Überlebende, aber mit dem Team gestorben/
Ich habe vor dem Leben mehr Angst hab als vor m Krieg/
Ich hoffe auf ein Lichtblick vom Himmel, warte auf ein Sturmtief/
Ich kehre aus der Schlacht zurück, als Kaiser ohne Volk/
Bin zurück, doch weiß nichma wo ich in meiner Heimat wohnen soll/
Die Welt wurde zu meiner Heimat, der Vorgarten wars Schlachtfeld/
Täglich wurde er gegossen mit Kugelhagel der auf ihn n prasselt/
Ich bin jetzt frei, ich kann weggehen, hab aber das fliegen verlernt/
Wie ein Vogel im Käfig hab ich mein Leben durch Siege entbehrt/
Doch was kann ich vom Leben nach dem Krieg erwarten/
Ich leb in Ungewissenheit und bleib hoffnungsvoll liberal/
Ich bin jetz frei, besaß aber die Schlüssel die ganze Zeit/
All die Zeit trug ich ihn und hoffte das man mich vom Kampf befreit/
Vorsichtig nehme ich jetzt meine ziternden Hände vom Stahlhelm///
Wie in Zeitlupe hör ich den Schuss und liege leblos im Graben…….
Der letzte Krieger, der Jahre nich in den Spiegel sah/
Der letze Krieger, ihm bescherrte der Krieg tiefe Narben/
Der letzte Krieger, der erst nachdem Kriege starb/ /
Der letzte Krieger, dessen Seele frieden fand nach sieben Jahren/