HolySmokes
gehört zum Inventar
- Registriert
- 11. Januar 2022
- Beiträge
- 107
Intro
Mzee.com/forum schiebt Krise, denn Rap ist gegen den Fettes Brot Diskographie-Thread…
Yes, ihr habt richtig gelesen. Ich wage mich an eine der meistgehateten, aber auch meistgefeierten Bands der Szene. Ich weiß, dass Fettes Brot hier nicht bei allen beliebt sind und kann das natürlich auch nachvollziehen. Alberner Blödelrap? Klar, insbesondere in den frühen Jahren. Komische Popmusik? Auch. Dennoch glaube ich, um das Fazit schon mal vorwegzunehmen, dass die Brote einen verdienten Platz in der deutschen Rapgeschichte haben. Nicht alle Alben oder Songs sind von hoher Qualität, es gibt aber genug spannendes und eigenständiges Material, um mal einen Blick darauf werfen zu können. Für mich selbst waren Fettes Brot um 2000 rum der Einstieg in Hip-Hop-Musik und ich war lange Zeit großer Fan (und ich weiß, dass ich nicht der einzige hier im Forum war. Tut nicht so!). Ein paar Jahre später haben die Band und ich uns dann auseinanderentwickelt und mein Interesse sank. Dazu aber später mehr. Ich möchte gerne ausarbeiten, wer Fettes Brot denn eigentlich waren: Geölte Hit-Maschine mit Live-Power? Banale-Blödel-Barden? Unterschätzte True-School-Legenden? Es gibt nur einen Weg es herauszufinden: Folgt mir!
Bewertet werden alle Studio-Alben der Band:
1995 Auf einem Auge blöd (...aber der Erfolg gibt uns recht) (6/10)
1996 Außen Top Hits, innen Geschmack (9/10)
1998 Fettes Brot lässt grüssen... (8/10)
2001 Demotape (7.5/10)
2005 Am Wasser gebaut (8/10)
2008 Strom und Drang (4/10)
2013 3 is ne Party (2/10)
2015 Teenager vom Mars
2019 Lovestory
Als Bonus gibt es Rezensionen zu den beiden Soloalben von König Boris:
2012 Der König tanzt (als "Der König tanzt") (5/10)
2024 Disneyland after dark
Livealben, Compilations und die Mitschnacker EP werde ich besprechen, aber nicht bewerten. Ich besitze leider nicht alle Singles und es sind auch nicht alle vollständig im Streaming – daher bespreche ich Maxis und relevante B-Seiten, da wo ich es für richtig halte. Die Bewertungen gehen von 1 bis 10 Punkten (wahrscheinlich in 0,5er-Schritten, mal sehen)
Mein Qualitätsversprechen für diesen Thread: Ich werde keine rhetorischen Fragen stellen und dann mit Jein beantworten. Ich werde keine Rezension mit „Es ist 1996…“ beginnen. Die Anzahl an Brot-Wortspielen versuche ich auf ein Minimum zu reduzieren, davon hat die Band selber auch schon genug gemacht. Hate ist in diesem Thread ausdrücklich willkommen (Liebe aber auch). Klingt das fair? Na, denn man tau, mien jung (Norddeutsch für: Let’s go, homie!).
Mzee.com/forum schiebt Krise, denn Rap ist gegen den Fettes Brot Diskographie-Thread…
Yes, ihr habt richtig gelesen. Ich wage mich an eine der meistgehateten, aber auch meistgefeierten Bands der Szene. Ich weiß, dass Fettes Brot hier nicht bei allen beliebt sind und kann das natürlich auch nachvollziehen. Alberner Blödelrap? Klar, insbesondere in den frühen Jahren. Komische Popmusik? Auch. Dennoch glaube ich, um das Fazit schon mal vorwegzunehmen, dass die Brote einen verdienten Platz in der deutschen Rapgeschichte haben. Nicht alle Alben oder Songs sind von hoher Qualität, es gibt aber genug spannendes und eigenständiges Material, um mal einen Blick darauf werfen zu können. Für mich selbst waren Fettes Brot um 2000 rum der Einstieg in Hip-Hop-Musik und ich war lange Zeit großer Fan (und ich weiß, dass ich nicht der einzige hier im Forum war. Tut nicht so!). Ein paar Jahre später haben die Band und ich uns dann auseinanderentwickelt und mein Interesse sank. Dazu aber später mehr. Ich möchte gerne ausarbeiten, wer Fettes Brot denn eigentlich waren: Geölte Hit-Maschine mit Live-Power? Banale-Blödel-Barden? Unterschätzte True-School-Legenden? Es gibt nur einen Weg es herauszufinden: Folgt mir!
Bewertet werden alle Studio-Alben der Band:
1995 Auf einem Auge blöd (...aber der Erfolg gibt uns recht) (6/10)
1996 Außen Top Hits, innen Geschmack (9/10)
1998 Fettes Brot lässt grüssen... (8/10)
2001 Demotape (7.5/10)
2005 Am Wasser gebaut (8/10)
2008 Strom und Drang (4/10)
2013 3 is ne Party (2/10)
2015 Teenager vom Mars
2019 Lovestory
Als Bonus gibt es Rezensionen zu den beiden Soloalben von König Boris:
2012 Der König tanzt (als "Der König tanzt") (5/10)
2024 Disneyland after dark
Livealben, Compilations und die Mitschnacker EP werde ich besprechen, aber nicht bewerten. Ich besitze leider nicht alle Singles und es sind auch nicht alle vollständig im Streaming – daher bespreche ich Maxis und relevante B-Seiten, da wo ich es für richtig halte. Die Bewertungen gehen von 1 bis 10 Punkten (wahrscheinlich in 0,5er-Schritten, mal sehen)
Mein Qualitätsversprechen für diesen Thread: Ich werde keine rhetorischen Fragen stellen und dann mit Jein beantworten. Ich werde keine Rezension mit „Es ist 1996…“ beginnen. Die Anzahl an Brot-Wortspielen versuche ich auf ein Minimum zu reduzieren, davon hat die Band selber auch schon genug gemacht. Hate ist in diesem Thread ausdrücklich willkommen (Liebe aber auch). Klingt das fair? Na, denn man tau, mien jung (Norddeutsch für: Let’s go, homie!).
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