Der Doping-Thread

Sebo Supreme

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viele studenten dopen auch vor prüfungen hab ich gehört.

Lernen ist Wettbewerbsverzerrung!

Ja, wahrscheinlich ist fast jeder Sport voll mit Doping. Sei es Fahrrad, leichtathletik, Wintersport..... Die tun sich da nicht soviel aber die Radfahrer waren jetzt die ersten, wo es komplett eskaliert ist.
 

.::SiAp::.

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Hier ein paar Links zum Thema Doping im Tennis:

http://www.faz.net/s/Rub9F27A221597...2CB04529BB07AF5B4E~ATpl~Ecommon~Scontent.html

Und dieser hier wird weiter unten besonders interessant da er SiAps und meine These stützt: http://www.tagesspiegel.de/sport/;art272,2123343


jetzt heißt es gleich "ein paar schwarze schafe gibt es immer ..."

dabei ist der komplette tennissport verseucht, wie jeder andere sport auch.

das kommt davon, dass sich die meisten nur oberflächlich mit ihrem sport beschäftigen. gehen brav ins training und glauben das, was die medien ihnen vorsetzen.
geht doch mal tiefer in die materie rein. lest euch in spezielle internationalen boards mit dopingsektionen ein. wundert euch nicht, wenn ein paar hobbyradler, die 2000km im jahr fahren über ihre epo-kuren berichten. von aberwitzigen cocktails im grammbereich von ephe hcl, yohimbim, halotestin usw.
unterhaltet euch mal mit professionellen athleten oder sehr erfolgreichen amateuren über längeren zeitraum. ihr werdet schon merken, wie diese mit dem thema umgehen.
ausnahmen gibt es immer, aber viele haben erfahrung mit diesem thema!

ich kann nur noch mal sagen, vor ca 2-3 jahren war es hier genau das gleiche mit dem radsport. ich hab wie gegen ein wand geredet, als ich behauptet habe, dass der komplette radsport dreckig ist. sowohl armstrong, sowohl t-online, alle die bei der tour starten haben erfahrung damit!!!
und was habe ich zu hören bekommen? "spinnst du" oder "ok, bei lance armstrong könnte ich es mir vorstellen, aber ein ulle oder die anderen telekom-fahrer NIE" ...

irgendwann trifft es den fußball, tennis, basketball, wintersport, schwimmen.

alles ist dopingverseucht wie die pest. sie wollen es alle nicht glauben, weil sie denken, da hockt mein vorbild mit der spritze in der besenkammer und keiner weiß davon.
das ist ein rießiger ring, die verbandsleiter, die sprecher der jeweiligen sportarten wissen alle genau wie die sache läuft. sie müssen unschuldig tun und dagegen vorgehen, aber insgeheim dulden sie es, da sie zu dem ganzen system dazugehören.
 

chin82

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Dir ist bewusst, dass er untere Artikel 8 Jahre alt ist?

vor allem jim courier behauptet was und das is es dann.
ich bestreite doch gar nicht, dass im tennis gedopt wird. wie intensiv kann ich nicht sagen. ich kann aber sagen dass doping im tennis lang nicht die wirkung hat wie in anderen sportarten und da kann siap erzählen was er will. oder spielst du tennis?
weil wenn nicht dann einfach ma...!
 

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vor allem jim courier behauptet was und das is es dann.
ich bestreite doch gar nicht, dass im tennis gedopt wird. wie intensiv kann ich nicht sagen. ich kann aber sagen dass doping im tennis lang nicht die wirkung hat wie in anderen sportarten und da kann siap erzählen was er will. oder spielst du tennis?
weil wenn nicht dann einfach ma...!



natürlich, dreh es dir hin, wie du es brauchst!

wir waren bei thema "doping im tennis". meine behauptung war, dass es auch im tennis allgegenwertig ist und vorzüge mit sich bringt.
du springst jetzt ab und erzählst irgendwas von "da bringt es mehr als dort"
das ist sowas von egal, wieviel es bringt. auch wenn es nur 1% bringt, würde es verwendet werden.

oder spielst du tennis?
weil wenn nicht dann einfach ma...!

der schlechteste satz überhaupt! :D

gleichzusetzen mit einem K.O.

nein, ich spiel kein tennis! muss mich leider zu tiefst entschuldigen.
aber ich gehe ich richtig in der annahme, dass du exzessiven radsport betreibst, evtl sogar bei der tour de france mitfährst?

nein, NEIN?

weil wenn nicht dann einfach ma...!



nochmal ernsthaft:

natürliches ist das doping im tennis auf einem niedrigerem, milderen level.

trotzdem wird davon mehr oder minder gebrauch gemacht. und nicht nur bei einzelnen schwarzen schafen, sondern großflächig.
 

chin82

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natürlich, dreh es dir hin, wie du es brauchst!

wir waren bei thema "doping im tennis". meine behauptung war, dass es auch im tennis allgegenwertig ist und vorzüge mit sich bringt.
du springst jetzt ab und erzählst irgendwas von "da bringt es mehr als dort"
das ist sowas von egal, wieviel es bringt. auch wenn es nur 1% bringt, würde es verwendet werden.


nein, ich spiel kein tennis! muss mich leider zu tiefst entschuldigen.
aber ich gehe ich richtig in der annahme, dass du exzessiven radsport betreibst, evtl sogar bei der tour de france mitfährst?

nochmal ernsthaft:

natürliches ist das doping im tennis auf einem niedrigerem, milderen level.

trotzdem wird davon mehr oder minder gebrauch gemacht. und nicht nur bei einzelnen schwarzen schafen, sondern großflächig.


schon seiten vorher hab ich zugegeben dass im tennis gedopt wird. ich hab doch sogar ein aktuelles beispiel genannt. und zwar puerta. also erzähl mir hier nix davon dass ich abspringe von irgendeinem statement dass ich nie hatte. save? save!

mir geht es darum dass man im tennis durch doping nicht die erfolge feiern kann, wie im radsport. d.h. die wirkung is im tennis wesentlich geringer. und das behaupte ich mal kann man deswegen sagen, weil im radsport ganz oben die ausdauer steht. im tennis ist allein durch ausdauer kein blumentopf zu gewinnen.

und NEIN ich fahre kein rad, deswegen hab ich auch einige seiten vorher gesagt, dass ich überhaupt nicht einschätzen kann welche geschwindigkeiten ohne und welche mit doping gefahren werden können. save? save!
 

gincilla

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mir geht es darum dass man im tennis durch doping nicht die erfolge feiern kann, wie im radsport. d.h. die wirkung is im tennis wesentlich geringer. und das behaupte ich mal kann man deswegen sagen, weil im radsport ganz oben die ausdauer steht. im tennis ist allein durch ausdauer kein blumentopf zu gewinnen.

naja, also wenn ich im 5. satz immer n schritt schneller am ball bin als mein gegner kann ich mir schon vorstellen das sich der ein oder andere blumentopf, vielleicht sogar mehr, gewinnen lässt. und das kraft, konzentration, regeneration, usw. beim tennis spielentscheidend sein können sollte auch klar sein? oder wie wärs mit ein paar narkotika gegen die schmerzen die bei der übersäuerung der muskeln auftreten oder spielt man tennis nicht bis an die leistungsgrenze?
 

chin82

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naja, also wenn ich im 5. satz immer n schritt schneller am ball bin als mein gegner kann ich mir schon vorstellen das sich der ein oder andere blumentopf, vielleicht sogar mehr, gewinnen lässt. und das kraft, konzentration, regeneration, usw. beim tennis spielentscheidend sein können sollte auch klar sein? oder wie wärs mit ein paar narkotika gegen die schmerzen die bei der übersäuerung der muskeln auftreten oder spielt man tennis nicht bis an die leistungsgrenze?

ohne gescheite technik kommt man aber in keinen 5.satz
ohne gescheite technik brauch ich keine regeneration, weil jedes match nur 20 minuten dauert.
...
aber ich hab jetzt genug vom thema.
geht ja um die tour de france.
 

aycool

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ich auch. wir haben einen dopingthread und einen tennisthread. obwohl ich diesen thread und den dopingthread ja auch mal zusammenführen könnte :oops:

hab jetzt mal die beiträge verschoben (wollte ich so oder so mal machen)...soll jetzt hier also um doping und in dem tour de france thread um die rundfahrt weitergehen.
 

aycool

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die chance ist gross, dass es noch schlimmer wurde...!

auf der anderen seite erschreckend, dass sich nichts getan hat trotz dieser erkenntnis, die vor 8 jahren gemacht wurde..
 

caesar_of rap

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hm also kann mir jemand sagen warum der radsport einen so unglaublichen hype durch diese dopingskandale bekommt und die medien von "schweren schlägen" und "tiefen erschütterungen" reden? der radsport hat noch nie so viel aufmerksamkeit bekommen und verdient bestimmt grad durch klatsch und co unglaublich viel geld... und wenn die alle doped sind is eh alles wieder ausgeglichen
 

aycool

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der radsport verdient wahrscheinlich nicht soo viel geld, aber alle firmen die mit dem radsport werben...! dazu gibt es ja untersuchungen bezüglich der entwicklung der bekanntheit von festina...erstaunlich!
 

Hustleröder!

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die chance ist gross, dass es noch schlimmer wurde...!

So in etwa meinte ich das auch. Klaro wird es schlimmer und gerade weil der Tennissport noch nich derart mit Doping in Verbindung gebracht wird wie es im Radsport der Fall ist verbirgt sich dort auch noch weiter eine ganze Menge Wachstumspotential.
 

aycool

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sicher richtig, trotzdem bin ich auch der meinung, dass es im tennis weniger entscheidend ist, das macht das doping nicht besser, erhält aber die hoffnung, dass das tennis dadurch nicht so arg bestimmt wird, wie das in der leichtathletik, im radsport, schwimmen etc. der fall ist.

zu diesem thema: china wird in einigen jahren hervorragende schwimmerinnen haben, die sidn nämlich im moment dabei junge frauen (14 jahre alt) systematisch zu dopen und für ihre zukunft vorzubereiten. eine entwicklung, die nicht neu ist, aber mir doch grosse sorgen bereitet.
 

Finnswiss

Frischling
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Also ich bin neu hier, möchte mich aber zum Doping im Tennis auch kurz äussern. Ich denke, im Profitennis spielt Doping eine sehr untergeordnete Rolle, unter anderem auch aus den Gründen, die schon genannt wurden und mehr.
Warum ich denke, dass im Tennis Doping kaum was bringt und daher auch fast keine Rolle spielt:

1. Wie schon erwähnt wurde, nützen einem Tennisspieler Dopingmittel nichts, wenn er die Technik nicht beherrscht. Wer nur über einen mittelmässigen Aufschlag verfügt, keine Gewinnschläge über die Vorhand oder Rückhand anbringen kann, den Volley nicht beherrscht etc. wird auch mit den besten Dopingmittel über längere Zeit keinen Erfolg haben.

2. Tennis ist von der Belastung her überhaupt nicht vergleichbar mit Radsport oder einer TDF z.B. Natürlich muss ein Spieler fit sein, um eine Chance haben einen 3 stündigen Match in brütender Hitze zu überstehen. Aber diese Fitness/Kondition ist durchausbar trainierbar ohne Dopingmittel, weil es nicht über die natürliche Leistungsgrenze des menschlichen Körpers hinausgeht. Man darf nicht vergessen, dass die Tennisspieler sich nach jedem ungeraden Spiel hinsetzen dürfen und eine Pause einlegen können, auch wenn diese kurz ist, hilft es schon enorm.
Zudem gehen im Tennis bei den meisten Turnieren die Matches nur über 3 Gewinnsätze, nur bei den Grand Slam Turnieren, d.h. 4 plus der Weltmeisterschaft der besten 8 der Weltrangliste über 5. Es bringt einem Profitennisspieler auch nichts, wenn er nur bei einzelnen Turnieren mal gut ist. Er muss schon über das ganze Jahr auf hohem Niveau spielen, kann er dies ohne Dopingmittel nicht, ist seine Tenniskarriere schnell beendet, da es der Gesundheit sicher nicht förderlich ist sich regelmässig über Jahre das ganze Jahr über zu dopen.
Bei der TDF hingegen fahren sie z.B. mit einem durchschnittlichen Tempo von 40 km/h über 200 km oder annähernd soviel täglich 2 Wochen lang, erklimmen dabei über 1000 Höhenmeter. Der Körper hat dabei keine Zeit sich regenerien, es geht am nächsten Tag im vollen Tempo weiter. Dies schafft man ohne Dopingmittel ganz einfach nicht, weil die natürliche Leistungsgrenze bei jedem mal erreicht ist, egal wie talentiert er sein mag.

3. Im Profitennis muss man nicht zwingend die Nr. 1 sein, um sehr gut davon leben zu können. Natürlich würde jeder gerne mal Wimbledon in seiner Karriere gewinnen, aber auch wenn er's nicht schafft, kann er als Nr. 30 oder sogar Nr. 50 in der Weltrangliste immer noch sehr gut leben. Zudem ist es ein Einzelsport, niemand setzt ihm das Messer an den Hals und sagt, entweder nimmst du Doping oder deine Tenniskarriere ist zu Ende. Auch die Sponsoren und Ausrüster kündigen den Vertrag nicht gleich, wenn er kein Grand Slam Turnier oder ein anderes grösseres Turnier nicht gewinnt.
Nach Aussagen verschiedener ex oder noch aktiven Radprofis ist es bei denen aber genauso. Es ist ihr Beruf und damit auch ihre Existenzgrundlage. Wenn nun der Teamchef ihm sagt, entweder nimmt er Doping oder er ist ein arbeitsloser Radprofi, haben die Sponsoren, Teamchefs etc. ein Druckmittel in der Hand, das es im Profitennis eben nicht gibt.

Ok, ein bisschen lang für den 1. Beitrag, ich hoffe euch nicht zu sehr gelangweilt zu haben.
 

gincilla

am Start
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Also ich bin neu hier, möchte mich aber zum Doping im Tennis auch kurz äussern. Ich denke, im Profitennis spielt Doping eine sehr untergeordnete Rolle, unter anderem auch aus den Gründen, die schon genannt wurden und mehr.
Warum ich denke, dass im Tennis Doping kaum was bringt und daher auch fast keine Rolle spielt:

1. Wie schon erwähnt wurde, nützen einem Tennisspieler Dopingmittel nichts, wenn er die Technik nicht beherrscht. Wer nur über einen mittelmässigen Aufschlag verfügt, keine Gewinnschläge über die Vorhand oder Rückhand anbringen kann, den Volley nicht beherrscht etc. wird auch mit den besten Dopingmittel über längere Zeit keinen Erfolg haben.

2. Tennis ist von der Belastung her überhaupt nicht vergleichbar mit Radsport oder einer TDF z.B. Natürlich muss ein Spieler fit sein, um eine Chance haben einen 3 stündigen Match in brütender Hitze zu überstehen. Aber diese Fitness/Kondition ist durchausbar trainierbar ohne Dopingmittel, weil es nicht über die natürliche Leistungsgrenze des menschlichen Körpers hinausgeht. Man darf nicht vergessen, dass die Tennisspieler sich nach jedem ungeraden Spiel hinsetzen dürfen und eine Pause einlegen können, auch wenn diese kurz ist, hilft es schon enorm.
Zudem gehen im Tennis bei den meisten Turnieren die Matches nur über 3 Gewinnsätze, nur bei den Grand Slam Turnieren, d.h. 4 plus der Weltmeisterschaft der besten 8 der Weltrangliste über 5. Es bringt einem Profitennisspieler auch nichts, wenn er nur bei einzelnen Turnieren mal gut ist. Er muss schon über das ganze Jahr auf hohem Niveau spielen, kann er dies ohne Dopingmittel nicht, ist seine Tenniskarriere schnell beendet, da es der Gesundheit sicher nicht förderlich ist sich regelmässig über Jahre das ganze Jahr über zu dopen.
Bei der TDF hingegen fahren sie z.B. mit einem durchschnittlichen Tempo von 40 km/h über 200 km oder annähernd soviel täglich 2 Wochen lang, erklimmen dabei über 1000 Höhenmeter. Der Körper hat dabei keine Zeit sich regenerien, es geht am nächsten Tag im vollen Tempo weiter. Dies schafft man ohne Dopingmittel ganz einfach nicht, weil die natürliche Leistungsgrenze bei jedem mal erreicht ist, egal wie talentiert er sein mag.

3. Im Profitennis muss man nicht zwingend die Nr. 1 sein, um sehr gut davon leben zu können. Natürlich würde jeder gerne mal Wimbledon in seiner Karriere gewinnen, aber auch wenn er's nicht schafft, kann er als Nr. 30 oder sogar Nr. 50 in der Weltrangliste immer noch sehr gut leben. Zudem ist es ein Einzelsport, niemand setzt ihm das Messer an den Hals und sagt, entweder nimmst du Doping oder deine Tenniskarriere ist zu Ende. Auch die Sponsoren und Ausrüster kündigen den Vertrag nicht gleich, wenn er kein Grand Slam Turnier oder ein anderes grösseres Turnier nicht gewinnt.
Nach Aussagen verschiedener ex oder noch aktiven Radprofis ist es bei denen aber genauso. Es ist ihr Beruf und damit auch ihre Existenzgrundlage. Wenn nun der Teamchef ihm sagt, entweder nimmt er Doping oder er ist ein arbeitsloser Radprofi, haben die Sponsoren, Teamchefs etc. ein Druckmittel in der Hand, das es im Profitennis eben nicht gibt.

Ok, ein bisschen lang für den 1. Beitrag, ich hoffe euch nicht zu sehr gelangweilt zu haben.

zu 1.) da hast du absolut recht, allerdings ist das dasselbe wie im basketball, eishockey, baseball, football und vielen anderen sportarten,ohne technik, keine chance und auch dort sind alle bis in die semiprofessionellen ligen gedopt. es wird nämlich nicht nur im ausdauerbereich gedopt. ich selbst spiele eishockey im semiproffesionellen bereich, habe mit spielern aus der del, 2.bul,extraliga(cz), superliga(rus), ahl(usa) usw. zusammen gespielt, weiss also zumindest aus 2. hand wie der hase läuft

zu 2.) ich weiss nicht ob du den dopingskandal in der mlb mitbekommen hast, aber da waren einige auf stoff, keine ahnung ob du mal ein baseballspiel live im tv gesehen hast, aber da sind mehr pausen als sonst was und trotzdem wird gedopt, zwar nicht in die ausdauer richtung, aber stoff is stoff

zu 3.) dieses einzelsportargument kannst du getrost vergessen, leichtathletik, wintersport zum beispiel sind auch zum großteil einzelsportarten, auch dort wird gedopt bis zum geht nicht mehr. allerdings kenn ich mich im tennis nicht wirklich aus, um weiter auf darauf einzugehen. allerdings kann ein drängen zu besseren leistungen auch immer ein ansporn zu sein sich in irgendeinerweisse zu verbessern. nehmen wir mal an wir haben zwei gleichstarke spieler, dann musst du mir wohl zu stimmen das einer, der zum beispiel aufgrund einer kur mit steroiden und entsprechenden einheiten im kraftraum und auf dem court plötzlich härtere aufschläge und ballwechsel machen kann, einen klaren vorteil hat der gewiss spielentscheiden sein kann
 
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