Der CHEMIE BIO PHYSIK, wenn´s sein muß auch MATHE Thread

ibanez21

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Kann mir vielleicht einer ein gutes Buch über Chemie und Technologie der Silikone empfehlen? Am besten wo auch die verschiedenen Produktklassen der Silikone abgedeckt werden?
 

schapp

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http://seneca.fis.ucm.es/parr/GAMES/inbrief.html

Müssen die Wahrscheinlichkeiten 0.5, 0.75 und 0.1 betragen, damit das funktioniert?

nein, im prinzip kannst du für e alles einsetzen, von 0 (was dann gerade diese werte sind) bis 0.1 (damit die wkeiten nicht größer 1 bzw kleiner 0 werden).

wenn du meintest, dass diese "ausgangswkeiten", von denen ich e abziehe bzw draufaddiere, 0.5 0.75 und 0.1 sein müssen, dann glaube ich ja. zumindest bekommt man anderenfalls in spiel b isoliert keinen erwartungswert 0 raus bei e=0, d.h. man müsste dann die regeln verändern und statt "ist das guthaben vielfaches von 3" ersetzen durch "ist das guthaben vielfaches von xyz", damit man erwartungswert 0 bekommt.
 

chin82

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schöne google-seite heute
pierre_de_fermat-2011-hp.jpg
 

wild-vandal

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In einem Flugzeug ist das Verhältniss Mann zu Frau 3:1 nach einem Zwischenstopp steigen 4 Ehepaare und 7 Frauen aus nun ist das Verhältniss 23:7 wieviele Frauen und Männer waren es zu Anfang und zu Ende???
 

Gronka Lonka

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ehepaare sind nicht zwangsläufig mann und frau. außerdem kann man 4 ehepaare und 7 frauen theoretisch auch als 4 männer und 7 frauen auffassen. ein ganz heißes eisen :D
 

schapp

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ich habe wenig ahnung von spieltheorie, aber ich kann das mal rein wahrscheinlichkeitstheoretisch interpretieren.

beim paradoxon könnte ich das kapital zum zeitpunkt t als markovkette auffassen, mir deren übergangsmatrix anschauen und daraus alles wichtige ableiten. okay.

was dabei rauskommt ist, dass es erheblichen einfluss aufs ergebnis hat, in welchem muster ich die beiden spiele kombiniere (das paradoxon tritt nur bei ganz bestimmten kombinationen überhaupt auf) und außerdem in welchen fällen ich bei spiel B welche münze nehme (hier diese sache mit dem vielfachen von 3).

meinem gefühl nach klappt die ganze angelegenheit nur in sehr explizit konstruierten und vorher durchgerechneten szenarien, nicht allgemein wenn man irgendwelche verlustspiele irgendwie kombiniert.

deine entdeckung mit den wetten hat nur auf den ersten blick etwas damit zu tun. soll heißen, das ist was komplett anderes. bei parrondo werden bei der kombination aus stochastischen unabhängigkeiten plötzlich stochastische abhängigkeiten - das sehe ich bei deinem experiment auf den ersten blick nicht wirklich.

interessant wäre es zu wissen, was

Es wurde pro Spiel entweder auf Heimsieg oder auf das Unentschieden gewettet, sobald bestimmte Kriterien erfüllt waren.

diese kriterien waren, und

Wenn ich jedoch beides kombiniere

wie du kombiniert hast, bzw ob es bei jeder kombination geklappt hat.
 

leprechaun68

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Nein, ich habe ein Problem mit der Berechnung der Wachstumsraten bzw. welche Zahlen ich dafür einsetzen muss. Hier mal Screenshots der Folien:

Bild 1
Bild 2
Bild 3

Ich hab schon alles mögliche durchgespielt und komm einfach nicht drauf, wie man z.B. bei der 1. Zeitspanne von 1500-1600 auf die 0,128% kommt (Bild 3).
Muss dazu sagen, dass Mathe generell nicht mein Fachgebiet ist, vlt. ist die Lösung ganz einfach, nur sehe ich diese nicht.

Kannst du mir da evtl. weiter helfen?
 

schapp

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Nein, ich habe ein Problem mit der Berechnung der Wachstumsraten bzw. welche Zahlen ich dafür einsetzen muss. Hier mal Screenshots der Folien:

Bild 1
Bild 2
Bild 3

Ich hab schon alles mögliche durchgespielt und komm einfach nicht drauf, wie man z.B. bei der 1. Zeitspanne von 1500-1600 auf die 0,128% kommt (Bild 3).
Muss dazu sagen, dass Mathe generell nicht mein Fachgebiet ist, vlt. ist die Lösung ganz einfach, nur sehe ich diese nicht.

Kannst du mir da evtl. weiter helfen?

westeuropa 1500-1600:

797*(x^100) = 906

<=> x^100 = 906/797

<=> x = hundertstewurzel(906/797)

[oder auch <=> x = (906/797)^(1/100)]

=> x ungefähr = 1.00128267

=> wachstum pro jahr 0.00128267, ungefähr gleich 0.128%.

__

statistik für historiker. lol.
 

leprechaun68

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westeuropa 1500-1600:

797*(x^100) = 906

<=> x^100 = 906/797

<=> x = hundertstewurzel(906/797)

[oder auch <=> x = (906/797)^(1/100)]

=> x ungefähr = 1.00128267

=> wachstum pro jahr 0.00128267, ungefähr gleich 0.128%.
Vielen Dank, das rettet mir den Tag :)
Ich hab fälschlicher Weise 797/906 geteilt und als das nicht klappte einfach nach anderen Zahlen gesucht (z.B. 109 als Differenz von 906-797). Die angegebene Formel finde ich in diesem Beispiel auch irreführend.

statistik für historiker. lol.
Ist leider Pflicht :D
 

chin82

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ich hatte bis jetzt leider keine zeit zum drübergucken, aber dir wurde ja ausreichend geholfen und mit schapp ist man in mathe in guten händen ;)
 

altbekannt

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hab morgen ne prüfung im bereich marktforschung
geht um statistik

unser dozent is aber n waschlappen, und mich hat das thema nie wirklich gereizt
vielleicht kann ja trotzdem jemand kurzfristig helfen:

da könnte ca so was kommen...

1.
2011: Repräsentativumfrage mit 500 Personen ergibt dass XY 22 % kennen
2012: Repräsentative Stichprobe von 300 Personen ergibt dass XY nun 28 % kennen
Ist der Bekanntheitsanstieg signifikant ?

2.
was ich auch nicht ganz verstehe,.. bei kleineren Grundgesamtheiten wird sigma nicht nur mit √(p*q/n) berechnet, sondern auch mit (N-n)/(N-1) ergänzt. was ist "N"? Ist das die Grundgesamtheit?

3.
und nice to know, aber sicher nicht prüfungsrelevant: wo liegt die grenze zwischen kleiner und großer grundgesamtheit? klein is ne klasse, groß is n staat, is mir schon klar.. aber das scheint alles etwas schwammig zu formuliert sein

danke schonmal
 
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Einer fit in Grenzwertsätzen, L'Hospital etc? Geht um die Untersuchung der Existenz und Berechnung von Limiten
hey bro hab das mal gegooglet und das sind diese rechnungen wo auch buchstaben drin sind. kann ick jetzt nich mit helfen, sorry! aber krasser typ das du dir sone flashigen mathefilme fährst auf jeden fall haha!
 
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