Lebkuchenmännchen
ist hier aktiv
- Mitglied seit
- 2 Dezember 2000
- Beiträge
- 570
Hey!
Ich hab mir echt Mühe gegeben und denke, es ist einer meiner besten Texte.
Der Text handelt von Träumen und geht echt deep.
Ich hab mir Mühe gegeben, Inhalt in Doppelreime zu verpacken....
Lest bitte unbedingt ALLE DREI Strophen!Und gebt mir dann ein bisschen Feedback!!
Auschecken!!!!
Träume – Heiliger Schein
Wie der Name schon sagt: Der SCHEIN ERHELLT/ MEINE WELT/
Die dunkle Wahrheit hat mir oft ein BEIN GESTELLT/
Es ist nich‘ der Fall , dass so die SORGEN WEG WÄR‘N/
Doch so könn‘ sie mir nich‘ die Sicht ins „MORGEN“ VERSPERRN/
Ohne das Licht des Scheins ist mein Tag VIEL ZU DUNKEL/
In dieser Schwärze hätt‘ ich nie mein ZIEL GEFUNDEN/
Manche sagen, dass Träumen nur KONTRAPRODUKTIV IS‘/
Doch ohne sie wär‘ ich nich‘ produktiv, da mein Traum mein MOTIV IS‘/
Für die ganzen Anstrengungen, für Stress und für ARBEIT/
Leute sagen, durchs Träumen verlier‘ ich den Blick für die WAHRHEIT/
Doch ohne Träume könnt‘ ich der Wahrheit gar nicht in die AUGEN SEH’N/
Würde meine dünne Haut zerstör‘n in RAUHEN SZEN‘/
In Träumen erreich‘ ich Ziele und die ge’m mir SELBSTVERTRAU‘N/
Und das verschaffen mir Schule und das Jagen nach GELD NUR KAUM/
Ich brauch‘ Träume, will nich‘ die Kraft meines VERSTANDES VERSCHENKEN/
Ich brauch‘ Träume, um auch an ANDRES ZU DENKEN/
als die selbe deprimierende Scheiße TAG FÜR TAG/
Um Kraft zu schöpfen, für die Reise auf dem HARTEN PFAD/
Träume als Zeichen: Irgendwann läuft‘s wieder BESSER/
Als Freiräumen des Kopfes, wenn mal destruktiver STRESS WAR/
Ich muss mich entspannen, für Anspannungen, die’s SPÄDER GIBT/
Ich schau auf meine Träume im Scheiß, den JEDER SIEHT/
Träume zur Erschaffung‚ ‚ner positiven ATMOSPHÄRE/
Ohne die ich in vielen Situationen RATLOS WÄRE/
Träumen ist äußerst WICHTIG/ als LICHTBLICK/
Und hebt einem den Blick, wenn mal wieder die SICHT KNICKT/
Träume trocknen Tränen und GEBEN MIR MUT/
Sagen: Du musst kämpfen, Junge, und das LEBEN WIRD GUT/
Du sagst: Hör auf zu träumen, das LEBEN IS‘ HART/
Doch gerade deshalb träum‘ ich, da ich sonst nich die SCHÄDEN ERTRAG/
Du hast keine Träume? Was ist der Inhalt DEINES LEBENS?/
Ist dann der ganze Stress im Alltag nicht REIN VERGEBENS?/
In meinen Träumen geschieht das Schönste, was es GEBEN KANN/
Und ohne das Schönste der Welt wär doch mein LEBEN ARM!!/
Zumindest in meinen Träumen bin ich ZUFRIEDEN UND FROH/
Und ihr seid nur frustriert von euerm „KRIEG IM BÜRO“/
Ohne Ausflüge in Träume würd‘ ich viel zu sehr EINGEENGT/
Die Träume ge’m mir Energie, wenn mich mal ein FEIND BEDRÄNGT/
Ich lauf immer immer weiter, um meinen TRAUM ZU LEBEN/
Und so bin ich in Bewegung, nie geneigt, AUFZUGEBEN!/
Ich hab mir echt Mühe gegeben und denke, es ist einer meiner besten Texte.
Der Text handelt von Träumen und geht echt deep.
Ich hab mir Mühe gegeben, Inhalt in Doppelreime zu verpacken....
Lest bitte unbedingt ALLE DREI Strophen!Und gebt mir dann ein bisschen Feedback!!
Auschecken!!!!
Träume – Heiliger Schein
Wie der Name schon sagt: Der SCHEIN ERHELLT/ MEINE WELT/
Die dunkle Wahrheit hat mir oft ein BEIN GESTELLT/
Es ist nich‘ der Fall , dass so die SORGEN WEG WÄR‘N/
Doch so könn‘ sie mir nich‘ die Sicht ins „MORGEN“ VERSPERRN/
Ohne das Licht des Scheins ist mein Tag VIEL ZU DUNKEL/
In dieser Schwärze hätt‘ ich nie mein ZIEL GEFUNDEN/
Manche sagen, dass Träumen nur KONTRAPRODUKTIV IS‘/
Doch ohne sie wär‘ ich nich‘ produktiv, da mein Traum mein MOTIV IS‘/
Für die ganzen Anstrengungen, für Stress und für ARBEIT/
Leute sagen, durchs Träumen verlier‘ ich den Blick für die WAHRHEIT/
Doch ohne Träume könnt‘ ich der Wahrheit gar nicht in die AUGEN SEH’N/
Würde meine dünne Haut zerstör‘n in RAUHEN SZEN‘/
In Träumen erreich‘ ich Ziele und die ge’m mir SELBSTVERTRAU‘N/
Und das verschaffen mir Schule und das Jagen nach GELD NUR KAUM/
Ich brauch‘ Träume, will nich‘ die Kraft meines VERSTANDES VERSCHENKEN/
Ich brauch‘ Träume, um auch an ANDRES ZU DENKEN/
als die selbe deprimierende Scheiße TAG FÜR TAG/
Um Kraft zu schöpfen, für die Reise auf dem HARTEN PFAD/
Träume als Zeichen: Irgendwann läuft‘s wieder BESSER/
Als Freiräumen des Kopfes, wenn mal destruktiver STRESS WAR/
Ich muss mich entspannen, für Anspannungen, die’s SPÄDER GIBT/
Ich schau auf meine Träume im Scheiß, den JEDER SIEHT/
Träume zur Erschaffung‚ ‚ner positiven ATMOSPHÄRE/
Ohne die ich in vielen Situationen RATLOS WÄRE/
Träumen ist äußerst WICHTIG/ als LICHTBLICK/
Und hebt einem den Blick, wenn mal wieder die SICHT KNICKT/
Träume trocknen Tränen und GEBEN MIR MUT/
Sagen: Du musst kämpfen, Junge, und das LEBEN WIRD GUT/
Du sagst: Hör auf zu träumen, das LEBEN IS‘ HART/
Doch gerade deshalb träum‘ ich, da ich sonst nich die SCHÄDEN ERTRAG/
Du hast keine Träume? Was ist der Inhalt DEINES LEBENS?/
Ist dann der ganze Stress im Alltag nicht REIN VERGEBENS?/
In meinen Träumen geschieht das Schönste, was es GEBEN KANN/
Und ohne das Schönste der Welt wär doch mein LEBEN ARM!!/
Zumindest in meinen Träumen bin ich ZUFRIEDEN UND FROH/
Und ihr seid nur frustriert von euerm „KRIEG IM BÜRO“/
Ohne Ausflüge in Träume würd‘ ich viel zu sehr EINGEENGT/
Die Träume ge’m mir Energie, wenn mich mal ein FEIND BEDRÄNGT/
Ich lauf immer immer weiter, um meinen TRAUM ZU LEBEN/
Und so bin ich in Bewegung, nie geneigt, AUFZUGEBEN!/