rhym3styl3
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also wollt hier ma nen text von mir posten..muss die zeilenlänge etc noch aufn beat anpassen etc...auch sind die rhyme nich das gelbe von ei aber mir wars wichtiger die gefühle wieder zu spiegeln...konstruktive kritik wer fett..titel hab ich noch nich..irgendwas mit dilemma...aber noch nich sicher
sehn uns täglich, dennoch bist du fort, weit weg von meinen sinnen/
seh dich, es schmerzt, wie salz tief in der wunde , tief in mir drinnen/
das mein herz is, doch für dich ist es ein stein, vor gefühlen imun/
doch als mich zu verletzen und zerfetzen hast du sonst nichts zu tun/
würd gern wieder chillen, leck meine wunden, wunden aus hoffen/
ertrinke im blut, vor wut, schon in dieser flüssigkeit ersoffen/
ich will nicht sterben, ohne zu wissen wirklich geliebt zu haben/
aber ohne dich kann ich es nicht, nur richtig gelitten zu haben/
seh statt dem blatt nur noch den dorn der sonst so roten rose/
der liebe bedeutete, doch für mich endete er wie ne droge/
denn ich heule, schreie, weil es mich plagt ohne dich älter zu werden/
ohne dich zu lachen, zu leben und später ohne dich zu sterben/
ohne dich zu lieben, im leben zu siegen, sich zu verändern zu reifen/
ohne dich aufzuwachen, zu wachsen & sich rapmäßig zu steigern/
bin oft enttäuscht vom leben , das es oft mehr gibt als zu geben/
und ich behte zu gott um vergebung, vielleicht kann er mich verstehen/
versuch voran zu schreiten, doch anscheinend kommt die zukunft nie/
mit dir isses anders wie die male, weil ich nicht wie sonst schrie/
nur noch lauter, wie durch mic bringt es mein ohr zum zerbersten/
versuch mir einzureden das du nichts bist, versuch damit zu scherzen/
es klappt nicht, verzweifelnd nehm ich meine jacke und geh ins freie/
einzige zeuge is der regen ,kalt & passiv der ganzen schreie/
erkenn mich selbst nicht mehr, seitdem mein herz über mich siegte/
und bemerk auch, dass ich dich mehr als mich selbst liebte/
träumte von dir, denn wer nicht träumt tanzt wie wenn ohne musik/
doch das war das dramatische, ich befand mich im gefühlskrieg/
ich hör die vögel zwitschern, seh dich,doch du guckst einfach nur weg/
bedankst dich nich ma für die aufmerksamkeit , dass ich über die rap/
würdest zu meinem crack, von dem ich kämpfned nich mehr loskomme/
hab zu viele nachmittage gesessen, rhymes geschrieben in der sonne/
die mir die wärme und das schöne deines körpers wiederspiegelte/
für die sicherheit in meinem kopf, dir mir wieder und wieder fehlte/
der schmerz friesst sich wie napalm in meinen seele, kann nur noch abnehm/
bin davon betäubt & blind, kann andere schon längst nich mehr sehn/
willst mir die freundschaft nich geben, fühlst dich gut und ich mich schlecht/
hast dich entschieden, doch fragst du mal ey gehts dir dabei gut oder schlecht/
doch auch ich bin ein mensch aus fleisch und blut, stamm ab von meiner matrix/
bin wie auf amnesie, peil nichts mehr ob ich grad steh oder so da sitzt/
doch scheiss dadrauf, denn dir geht´s gut und ich bin dabei egal/
gepeinigt der taten nehm ich den spaten & betrehte den gerichtssaal/
bewusst von der begangenen taht für die nervige liebe zu dir/
gesteh es ein, lass den wiederstand sein,vielleicht vergibst du mir/
sehn uns täglich, dennoch bist du fort, weit weg von meinen sinnen/
seh dich, es schmerzt, wie salz tief in der wunde , tief in mir drinnen/
das mein herz is, doch für dich ist es ein stein, vor gefühlen imun/
doch als mich zu verletzen und zerfetzen hast du sonst nichts zu tun/
würd gern wieder chillen, leck meine wunden, wunden aus hoffen/
ertrinke im blut, vor wut, schon in dieser flüssigkeit ersoffen/
ich will nicht sterben, ohne zu wissen wirklich geliebt zu haben/
aber ohne dich kann ich es nicht, nur richtig gelitten zu haben/
seh statt dem blatt nur noch den dorn der sonst so roten rose/
der liebe bedeutete, doch für mich endete er wie ne droge/
denn ich heule, schreie, weil es mich plagt ohne dich älter zu werden/
ohne dich zu lachen, zu leben und später ohne dich zu sterben/
ohne dich zu lieben, im leben zu siegen, sich zu verändern zu reifen/
ohne dich aufzuwachen, zu wachsen & sich rapmäßig zu steigern/
bin oft enttäuscht vom leben , das es oft mehr gibt als zu geben/
und ich behte zu gott um vergebung, vielleicht kann er mich verstehen/
versuch voran zu schreiten, doch anscheinend kommt die zukunft nie/
mit dir isses anders wie die male, weil ich nicht wie sonst schrie/
nur noch lauter, wie durch mic bringt es mein ohr zum zerbersten/
versuch mir einzureden das du nichts bist, versuch damit zu scherzen/
es klappt nicht, verzweifelnd nehm ich meine jacke und geh ins freie/
einzige zeuge is der regen ,kalt & passiv der ganzen schreie/
erkenn mich selbst nicht mehr, seitdem mein herz über mich siegte/
und bemerk auch, dass ich dich mehr als mich selbst liebte/
träumte von dir, denn wer nicht träumt tanzt wie wenn ohne musik/
doch das war das dramatische, ich befand mich im gefühlskrieg/
ich hör die vögel zwitschern, seh dich,doch du guckst einfach nur weg/
bedankst dich nich ma für die aufmerksamkeit , dass ich über die rap/
würdest zu meinem crack, von dem ich kämpfned nich mehr loskomme/
hab zu viele nachmittage gesessen, rhymes geschrieben in der sonne/
die mir die wärme und das schöne deines körpers wiederspiegelte/
für die sicherheit in meinem kopf, dir mir wieder und wieder fehlte/
der schmerz friesst sich wie napalm in meinen seele, kann nur noch abnehm/
bin davon betäubt & blind, kann andere schon längst nich mehr sehn/
willst mir die freundschaft nich geben, fühlst dich gut und ich mich schlecht/
hast dich entschieden, doch fragst du mal ey gehts dir dabei gut oder schlecht/
doch auch ich bin ein mensch aus fleisch und blut, stamm ab von meiner matrix/
bin wie auf amnesie, peil nichts mehr ob ich grad steh oder so da sitzt/
doch scheiss dadrauf, denn dir geht´s gut und ich bin dabei egal/
gepeinigt der taten nehm ich den spaten & betrehte den gerichtssaal/
bewusst von der begangenen taht für die nervige liebe zu dir/
gesteh es ein, lass den wiederstand sein,vielleicht vergibst du mir/