Moin! Könnt ihr mir mal bitte sagen, was ihr davon haltet!?!?
[DANKE]
Das unendliche Sein
Das Leben ist die Einleitung zu einem großem Buch
Und während ich noch nach dem Hauptteil such
Befinde ich mich mitten in der einleitenden Handlung
Die Überleitung besteht wohl aus einer Umwandlung
Von Gedankenfetzen zur konkreten Erkenntnis
Insofern ist das Leben danach ein reines Geständnis
Dessen, welches uns ein Leben lang begleitet
Nur unübersichtliche Schattenwege beschreitet
Und aus dieser Position unser Handeln suggeriert
Mit Fäden jede menschliche Puppe verziert
So spielt das Gewissen Leben mit seiner Marionette
Was wenn man diese gewisse Erfahrung schon hätte
Schreiben wir die nächste Zeile oder wird sie geschrieben
Wo sind bloß all die Zweifler geblieben
Die frage bleibt wohl ewig ohne Antwort
Und so das Leben danach ohne festen Standort
Das Leben wird geregelt durch Schattenwände
Die Zeit, sie fließt durch viel zu glatte Hände
Beim Versuch sie aufzufangen verzweifeln viele
Und während ich hier seelenruhig mit Wörtern spiele
Ist gerade wieder jemand gescheitert
Inwiefern man danach sein Bewusstsein erweitert
Zeigen wohl nur Augenzeugenberichte
Auf welche ich hier unausweichlich verzichte
Wenn ich mich abends sicher im Schlaf wiege
Und durch meinen kleinen Mikrokosmos fliege
Wenn ich in die persönliche Scheinwelt fliehe
Und den Stift wie mein Schwert ziehe
Mich so vor dem schütze was dort droht zu kommen
Bin ich vom Unvermeidlichem stark benommen
Das Handel ist bestimmt von Hoffnung und Ungewissheit
Beim Vorübergehen grüßt der Tod mit: bis bald
Schreiben wir die nächste Zeile oder wird sie geschrieben
Wo sind bloß all die Zweifler geblieben
Die frage bleibt wohl ewig ohne Antwort
Und so das Leben danach so ohne festen Standort
Nun erkenn ich die Unendlichkeit des Buches
Ob die Ewigkeit wirklich ein Fluch ist
Bliebt eine Frage ohne Antwort im Makrokosmos der Gedankenfreiheit
Dem der mir hier die Schranken aufzeigt
Weise ich zurück denn, Menschen glauben nur an schon festgelegtes
Glauben daran das alles unbewegt ist
Denn alles sei schon vorherbestimmt
Womit man sich aus der Verantwortung nimmt
Schicksal ist kein Zufall sondern Bequemlichkeit
Womit sich nämlich zeigt
Das der Mensch sich von Trägheit nährt
Und sich selbst den Weg erschwert
Er hofft auf Schicksal auch im Garten Eden
Denn so kann er ohne Gedanken daran weiter leben
Schreiben wir die nächste Zeile oder wird sie geschrieben
Wo sind bloß all die Zweifler geblieben
Die frage bleibt wohl ewig ohne Antwort
Und so das Leben danach so ohne festen Standort
Was passiert wenn der Tod nun zum letztem mal grüßt
Man sagt tschüß
und guten Tag
Auch wenn ich es nur vermuten mag
Irgendwo in einer körperfreien Welt lebt unsere Identität
Die nur noch aus Gedankenströmungen besteht
Uns so SIND wir, denn man IST, wenn man DENKT
[DANKE]
Das unendliche Sein
Das Leben ist die Einleitung zu einem großem Buch
Und während ich noch nach dem Hauptteil such
Befinde ich mich mitten in der einleitenden Handlung
Die Überleitung besteht wohl aus einer Umwandlung
Von Gedankenfetzen zur konkreten Erkenntnis
Insofern ist das Leben danach ein reines Geständnis
Dessen, welches uns ein Leben lang begleitet
Nur unübersichtliche Schattenwege beschreitet
Und aus dieser Position unser Handeln suggeriert
Mit Fäden jede menschliche Puppe verziert
So spielt das Gewissen Leben mit seiner Marionette
Was wenn man diese gewisse Erfahrung schon hätte
Schreiben wir die nächste Zeile oder wird sie geschrieben
Wo sind bloß all die Zweifler geblieben
Die frage bleibt wohl ewig ohne Antwort
Und so das Leben danach ohne festen Standort
Das Leben wird geregelt durch Schattenwände
Die Zeit, sie fließt durch viel zu glatte Hände
Beim Versuch sie aufzufangen verzweifeln viele
Und während ich hier seelenruhig mit Wörtern spiele
Ist gerade wieder jemand gescheitert
Inwiefern man danach sein Bewusstsein erweitert
Zeigen wohl nur Augenzeugenberichte
Auf welche ich hier unausweichlich verzichte
Wenn ich mich abends sicher im Schlaf wiege
Und durch meinen kleinen Mikrokosmos fliege
Wenn ich in die persönliche Scheinwelt fliehe
Und den Stift wie mein Schwert ziehe
Mich so vor dem schütze was dort droht zu kommen
Bin ich vom Unvermeidlichem stark benommen
Das Handel ist bestimmt von Hoffnung und Ungewissheit
Beim Vorübergehen grüßt der Tod mit: bis bald
Schreiben wir die nächste Zeile oder wird sie geschrieben
Wo sind bloß all die Zweifler geblieben
Die frage bleibt wohl ewig ohne Antwort
Und so das Leben danach so ohne festen Standort
Nun erkenn ich die Unendlichkeit des Buches
Ob die Ewigkeit wirklich ein Fluch ist
Bliebt eine Frage ohne Antwort im Makrokosmos der Gedankenfreiheit
Dem der mir hier die Schranken aufzeigt
Weise ich zurück denn, Menschen glauben nur an schon festgelegtes
Glauben daran das alles unbewegt ist
Denn alles sei schon vorherbestimmt
Womit man sich aus der Verantwortung nimmt
Schicksal ist kein Zufall sondern Bequemlichkeit
Womit sich nämlich zeigt
Das der Mensch sich von Trägheit nährt
Und sich selbst den Weg erschwert
Er hofft auf Schicksal auch im Garten Eden
Denn so kann er ohne Gedanken daran weiter leben
Schreiben wir die nächste Zeile oder wird sie geschrieben
Wo sind bloß all die Zweifler geblieben
Die frage bleibt wohl ewig ohne Antwort
Und so das Leben danach so ohne festen Standort
Was passiert wenn der Tod nun zum letztem mal grüßt
Man sagt tschüß
und guten Tag
Auch wenn ich es nur vermuten mag
Irgendwo in einer körperfreien Welt lebt unsere Identität
Die nur noch aus Gedankenströmungen besteht
Uns so SIND wir, denn man IST, wenn man DENKT