Hab gerade meine produktive Phase 
Hier ein Storytelling, feedback erwünscht
Ich steh draußen am Meer auf steinigen Klippen/
Ich schmeck das salzige Wasser auf meinen eisigen Lippen/
Auf dieser ver****ten Reise durchschneide/
Ich die Stille auf meine eigene Art und Weise/
Der Wind zieht seine Kreise und wie eine Peitsche/
Spüre ich, wie ich den Horizont teile/
Mit einem einizgen Donner bricht der Himmel entzwei/
Ich bin dabei und ein letzter Schrei/
Entrinnt meiner Kehle, ich weiß nicht ob ich verstehe/
Wie sehr ich in diesem Moment meine Sinne beneble/
Ist es richtig was ich tue, ich weiß es nicht, doch ich bin besessen/
Von dieser unerklärlichen, verwerflichen Kraft, ich will mich dagegen stemmen/
Doch ich muss erkennen, dass diese Macht/
mit mir macht was sie will und mich dann irgendwann killt/
Ich verharre still mit meinen Blick auf die dunklen Wolken gerichtet/
Ich denk nach über mich selbst, hab ich meinen Dienst auf dieser Welt verrichtet/
Und ich weiß, dass sich dieser Zweifel in mir verdichtet/
Bis mir meine Seele berichtet, das alles sei nur eine Märchengeschichte/
Ich zittere am Körper und bebe in meinem Herzen/
Und ich weiß ganz genau, ein falscher Gedanke wird diese Schmerzen nur verstärken/
Eigentlich müsste ich mich jetzt doch selbst für verrückthalten/
Doch ich unterdrücke die Hemmungen, die mich jetzt noch zurückhalten/
Ich will das Glück halten, obwohl mich nie etwas positives mit dieser Welt hier verband/
Aber ich werde den Tod auch nicht verstehn können, so wie ich diese Welt nie verstand/
Ich warte lang und fange dann an/
Wenn ich mich sicher genug fühle und keine Angst versprühe/
Werde ich zum Dank mich um diese letzte Chance bemühen/
Ich bin so müde von diesem Leben hier und daher die frühe/
Entscheidung, die von der Verzweiflung herrührt/
Irgendwie wusste ich schon immer, dass mein Weg mich hier herführt/
Als der Sturm stärker wurde, hab ich direkt gewusst, dass es jetzt passieren muss/
Also warte ich nicht lange, sondern ramm mir mein verdammtes Messer in die Brust/
Hier ein Storytelling, feedback erwünscht
Ich steh draußen am Meer auf steinigen Klippen/
Ich schmeck das salzige Wasser auf meinen eisigen Lippen/
Auf dieser ver****ten Reise durchschneide/
Ich die Stille auf meine eigene Art und Weise/
Der Wind zieht seine Kreise und wie eine Peitsche/
Spüre ich, wie ich den Horizont teile/
Mit einem einizgen Donner bricht der Himmel entzwei/
Ich bin dabei und ein letzter Schrei/
Entrinnt meiner Kehle, ich weiß nicht ob ich verstehe/
Wie sehr ich in diesem Moment meine Sinne beneble/
Ist es richtig was ich tue, ich weiß es nicht, doch ich bin besessen/
Von dieser unerklärlichen, verwerflichen Kraft, ich will mich dagegen stemmen/
Doch ich muss erkennen, dass diese Macht/
mit mir macht was sie will und mich dann irgendwann killt/
Ich verharre still mit meinen Blick auf die dunklen Wolken gerichtet/
Ich denk nach über mich selbst, hab ich meinen Dienst auf dieser Welt verrichtet/
Und ich weiß, dass sich dieser Zweifel in mir verdichtet/
Bis mir meine Seele berichtet, das alles sei nur eine Märchengeschichte/
Ich zittere am Körper und bebe in meinem Herzen/
Und ich weiß ganz genau, ein falscher Gedanke wird diese Schmerzen nur verstärken/
Eigentlich müsste ich mich jetzt doch selbst für verrückthalten/
Doch ich unterdrücke die Hemmungen, die mich jetzt noch zurückhalten/
Ich will das Glück halten, obwohl mich nie etwas positives mit dieser Welt hier verband/
Aber ich werde den Tod auch nicht verstehn können, so wie ich diese Welt nie verstand/
Ich warte lang und fange dann an/
Wenn ich mich sicher genug fühle und keine Angst versprühe/
Werde ich zum Dank mich um diese letzte Chance bemühen/
Ich bin so müde von diesem Leben hier und daher die frühe/
Entscheidung, die von der Verzweiflung herrührt/
Irgendwie wusste ich schon immer, dass mein Weg mich hier herführt/
Als der Sturm stärker wurde, hab ich direkt gewusst, dass es jetzt passieren muss/
Also warte ich nicht lange, sondern ramm mir mein verdammtes Messer in die Brust/