Original geschrieben von Sense Sheerin
Das ist ein Armutszeugnis. Komm mal nach Berlin und hör dir an wie die Jugendlichen hier reden!
Natürlich unterliegt Sprache einem ständigen Wandel, aber diese Dinge sind nicht damit gemeint. Vielmehr geht es um den stärkerne Gebrauch von Anglizismen, Neologismen und so weiter. Falsche Grammatik ist ein Zeichen für eine mangelnde Entwicklung.
Falsche Grammatik sehe ich nicht als Zeichen mangelnder Entwicklung, sondern mangelnder Angebote für andere Kulturen und fehlender Kontakte zum neuen Kulturkreis, sei es, weil keine Integrationsangebote vorliegen, sei es, weil diese nicht angenommen werden.
Du kannst schon in den verschiedenen deutschen sozialen Schichten einen unterschiedlichen Sprachgebrauch feststellen. Das hat nichts mit Dummheit der Menschen zu tun, sondern mit unterschiedlichen Möglichkeiten und oft auch mit Vorurteilen.
Während meines Studiums wurde mal von einer Untersuchung gesprochen, wo Lehrern nachweisen wollte, daß die Leistungen der Schüler nicht nur mit deren Intelligenz zu tun hat, sondern auch mit der Erwartungshaltung der Lehrer, was zu Wechselwirkungen führt. Man prüfte vor dem Versuch den IQ der Schüler und nannte den Lehrern falsche Werte. Leistungsschwache Schüler waren angeblich gut begabt, begabte Schüler wurden als leistungsschwach ausgegeben.
Folge:
Leistungsschwache Schüler steigerten ihr Leistungsvermögen, während die guten Schüler schlechter wurden.
Wenn die angeblich leistungsschwachen Schüler etwas nicht verstanden hatten, stellte sich der Lehrer nicht in Frage, während bei den angeblich begabten Schülern Lehrer sich viel eher in frage stellten und nach anderen Wegen suchten, den Wissensstoff zu vermitteln.
Statt nun besser die Betreuungsmöglichkeiten für Kinder stärker zu verbessern, z.B. Grundrecht auf einen Kita- Platz für 4 Stunden, bessere Freizeiteinrichtungen, die als Einrichtung kleiner sind, dafür dezentralisierter und auch mehr Ganztagsschulen, erhöht man das Kindergeld, was in Familien häufig zweckentfremdet eingesetzt und bei armen Familien, die Sozialhilfe beziehen, angerechnet wird.
Falsche Grammatik sehe ich nicht als Zeichen mangelnder Entwicklung, sondern mangelnder Angebote für andere Kulturen und fehlender Kontakte zum neuen Kulturkreis, sei es, weil keine Integrationsangebote vorliegen, sei es, weil diese nicht angenommen werden.
Du kannst schon in den verschiedenen deutschen sozialen Schichten einen unterschiedlichen Sprachgebrauch feststellen. Das hat nichts mit Dummheit der Menschen zu tun, sondern mit unterschiedlichen Möglichkeiten und oft auch mit Vorurteilen.
Während meines Studiums wurde mal von einer Untersuchung gesprochen, wo Lehrern nachweisen wollte, daß die Leistungen der Schüler nicht nur mit deren Intelligenz zu tun hat, sondern auch mit der Erwartungshaltung der Lehrer, was zu Wechselwirkungen führt. Man prüfte vor dem Versuch den IQ der Schüler und nannte den Lehrern falsche Werte. Leistungsschwache Schüler waren angeblich gut begabt, begabte Schüler wurden als leistungsschwach ausgegeben.
Folge:
Leistungsschwache Schüler steigerten ihr Leistungsvermögen, während die guten Schüler schlechter wurden.
Wenn die angeblich leistungsschwachen Schüler etwas nicht verstanden hatten, stellte sich der Lehrer nicht in Frage, während bei den angeblich begabten Schülern Lehrer sich viel eher in frage stellten und nach anderen Wegen suchten, den Wissensstoff zu vermitteln.
Statt nun besser die Betreuungsmöglichkeiten für Kinder stärker zu verbessern, z.B. Grundrecht auf einen Kita- Platz für 4 Stunden, bessere Freizeiteinrichtungen, die als Einrichtung kleiner sind, dafür dezentralisierter und auch mehr Ganztagsschulen, erhöht man das Kindergeld, was in Familien häufig zweckentfremdet eingesetzt und bei armen Familien, die Sozialhilfe beziehen, angerechnet wird.
Falsche Grammatik sehe ich nicht als Zeichen mangelnder Entwicklung, sondern mangelnder Angebote für andere Kulturen und fehlender Kontakte zum neuen Kulturkreis, sei es, weil keine Integrationsangebote vorliegen, sei es, weil diese nicht angenommen werden.
Du kannst schon in den verschiedenen deutschen sozialen Schichten einen unterschiedlichen Sprachgebrauch feststellen. Das hat nichts mit Dummheit der Menschen zu tun, sondern mit unterschiedlichen Möglichkeiten und oft auch mit Vorurteilen.
Während meines Studiums wurde mal von einer Untersuchung gesprochen, wo Lehrern nachweisen wollte, daß die Leistungen der Schüler nicht nur mit deren Intelligenz zu tun hat, sondern auch mit der Erwartungshaltung der Lehrer, was zu Wechselwirkungen führt. Man prüfte vor dem Versuch den IQ der Schüler und nannte den Lehrern falsche Werte. Leistungsschwache Schüler waren angeblich gut begabt, begabte Schüler wurden als leistungsschwach ausgegeben.
Folge:
Leistungsschwache Schüler steigerten ihr Leistungsvermögen, während die guten Schüler schlechter wurden.
Wenn die angeblich leistungsschwachen Schüler etwas nicht verstanden hatten, stellte sich der Lehrer nicht in Frage, während bei den angeblich begabten Schülern Lehrer sich viel eher in frage stellten und nach anderen Wegen suchten, den Wissensstoff zu vermitteln.
Statt nun besser die Betreuungsmöglichkeiten für Kinder stärker zu verbessern, z.B. Grundrecht auf einen Kita- Platz für 4 Stunden, bessere Freizeiteinrichtungen, die als Einrichtung kleiner sind, dafür dezentralisierter und auch mehr Ganztagsschulen, erhöht man das Kindergeld, was in Familien häufig zweckentfremdet eingesetzt und bei armen Familien, die Sozialhilfe beziehen, angerechnet wird.
Wer seine Gefühle nicht in Worten ausdrücken kann, weil ihm dazu die Begriffe fehlen, redet mit „Händen und Füßen“ oder er redet gar nicht mehr, sondern schlägt zu.
Viele beklagen sich gerade über orientalische Jugendliche, die durch Gewalt stärker auffallen. An ihnen wird es jedoch besonders deutlich, wie erschwerte Integrationsbedingungen zu Gewalt führen.
Im Orient gilt der Vater als Herrscher/König der Familie und alle haben sich ihm unter zu ordnen. Er spricht für die Familie bei Behörden und in der Öffentlichkeit.
In Deutschland nehmen diese „Könige“ dann ihre Kinder mit auf die Ämter und lassen sich berichten und lassen für sich sprechen. So ist es kein Wunder, wenn diese Kinder dann ein ganz falsches Gefühl von „Macht“ bekommen und auch bei Gleichaltrigen versuchen, diese „Macht“ anzuwenden.
B] Sprache ist eines der wichtigsten Kontktmittel, die wir Menschen haben. [/B]