Darts - score is funny, check is honey

WER GWIENT DEN GOLDEENEN(?) POKAL?


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southsider 88

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Heute Abend um 20.00 Uhr kommt das Finale der Premier League live im DSF. Ich denke Phil Taylor wird die Premier League gewinnen, denn ich glaube nicht, dass Barney und Dennis Priestley in der Form sind Phil zu schlagen.
 

Dick R. Reamen

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phil taylor hat die premierleague mal wieder gewonnen. im finale gegen jenkins.

barney hat es leider nicht ins finale geschafft.

unfassbar, wie the power immer und immer und immer wieder abgeht:eek: wenn der ausser form is spielt er höchstens unentschieden.:eek:

sorry leute dass ich es immer wieder sagen muss, aber ich halte die leistungen dieses mannes seit über 20jahren am stück:)eek:) einfach nicht aus. es kann wohl keiner mehr bestreiten, dass er die einzige nummer 1 is,wm-finale hin oder her....
 

southsider 88

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Also das Phil Taylor die Nummer 1 ist, wird wohl keiner ernsthaft bestreiten können! Mit der WM-Final Niederlage hat er lediglich sein Status als unbesiegbar verloren. Den scheint er aber wieder aufbauen zu wollen.
Das Niveau in der Finalrunde der Premier League fand ich auch eher enttäuschend!
 

southsider 88

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Raymond van Barneveld verteidigt seinen Titel bei der UK Open

Barney hat am Wochenende das nächste Major Turnier der PDC gewonnen und damit auch gleichzeitig seinen ersten Titel bei der PDC erfolgreich verteidigt. Nach nicht ganz so starken Vorstellungen in den letzten Wochen zeigte der Holländer der Konkurrenz, dass jederzeit mit ihm zu rechnen ist.

Das Finale war eine rein holländische Angelegenheit, Barney traf auf seinen Landsmann Vincent van der Voort. Vince konnte somit seinen größten Erfolg in der PDC verbuchen und ist der erste Spieler aus dem Quartett der "Januar-Wechsler", der es in ein Endspiel der PDC geschafft hat.

Mit 16:8 Legs gewann Barney doch relativ sicher seinen dritten Titel, er spielte dabei einen Average von 94,99 (4x180), Vincent kam auf 88,76 (3x180). In den beiden Runden zuvor hatte sich Vincent als Meister des entscheidenden Legs erwiesen, er siegte sowohl im Viertelfinale gegen Terry Jenkins als auch im Halbfinale gegen Colin Osborne knapp mit 11:10.

Barney hatte den etwas schwereren Weg ins Finale, immerhin musste er in den beiden Runden zuvor gegen die Nr. 1 und Nr. 3 der PDC antreten. Er löste beide Aufgaben sicher und gewann sowohl gegen Phil Taylor als auch gegen Colin Lloyd mit 11:4.

Vincent van der Voort - Terry Jenkins 11:10
Colin Osborne - Alan Green 11:6
Raymond van Barneveld - Phil Taylor 11:4
Colin Lloyd - Steve Hine 11:6


Vincent van der Voort - Colin Osborne 11:10
Raymond van Barneveld - Colin Lloyd 11:4

Die UK Open zeichnet sich ja dadurch aus, dass sie ohne Setzliste gespielt wird und jeder Spieler sich qualifizieren muss. In jeder Runde wird neu ausgelost und so kann es dann auch zur Partie Barney gegen The Power in einer frühen Runde kommen. Die UK Open wird nicht umsonst als der FA Cup des Darts bezeichnet. Und wie im Vorjahr kam es dann im Viertelfinale zur der Partie der beiden Platzhirsche der PDC. Vor einem Jahr gewann Barney das erste Mal nach seinem Wechsel gegen Phil Taylor in einem hochklassigen und spannenden Spiel mit 11:10. Dieses Mal sah es vom Ergebnis deutlicher aus, da Phil Taylor ungewöhnlich viele Darts auf Doppel vergab.

Phil Taylor spielt weiteren 9 Darter

Die besten Spieler der PDC müssen erst in der vierten Runde ins Geschehen eingreifen, zuvor treffen die hinteren Plätze der UK Open Rangliste auf die Qualifikanten der Punch Taven Turniere. So musste dann auch Michael van Gerwen bereits in der ersten Runde ans Board. Der Junge Holländer spielte gut und beendete auch in der vierten Runde das erste Turnier von Tony Eccles nach seinem Wechsel mit einem 11:8 Erfolg.

In Runde 5 war dann auch für Mighty Mike Schluss, er unterlag dem an diesem Tag gut aufgelegten Colin Osborne mit 7:11. In dieser Runde hatte auch Barney hart zu kämpfen, in einer Revanche des Finales der Las Vegas Desert Classic gewann er hauchdünn mit 11:10 gegen John Part.

An Board 2 wurde dann mal wieder Geschichte geschrieben, als Phil Taylor einen weiteren 9 Darter warf. Dieses Mal durfte Wes Newton bei seiner 5:11 Niederlage hautnah dabei sein. Für Phil Taylor war es der fünfte Live 9 Darter und bereits der dritte von ihm bei der UK Open. Phil Taylor hat es somit geschafft, bei zwei Major Turnieren in Folge einen 9er zu spielen. Jetzt müssen wir ja "nur" noch auf zwei 9er in einem Turnier, zwei 9er in einem Spiel und zwei 9er in Folge warten.

Nah dran an zwei 9ern war Colin Lloyd im Februar des letzten Jahres. Im Finale gegen Dennis Priestley vergab er im achten Leg nach sieben perfekten Darts knapp den 9 Darter, spielte in aber direkt im Anschluss im nächsten Leg.
 

southsider 88

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Eben haben sie auf DSF das Finale der UK Open gezeigt! Ein bißchen spät, wie ich finde immerhin war das schon vor 2 Wochen!
 

southsider 88

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Phil Taylor scheitert in der ersten Runde der Las Vegas Desert Classic

Mit einem Paukenschlag begann vorgestern das nächste Major Turnier der PDC in Las Vegas. Eine Erstrundenniederlage von Phil Taylor hatte es schon mehrere Jahre nicht mehr gegeben.

Bei extremen Temperaturen von bis zu 45° müssen die Profis einiges leisten in der Wüste von Nevada und da ist es schwer, einen kühlen Kopf zu bewahren. Im ersten Teil der ersten Runde hatte Mark Dudbridge den richtigen Augenblick erwischt und gewann zum ersten Mal vor laufenden Kameras gegen Phil Taylor. Bei dem 6:5 Erfolg musste Mark aber zittern, denn Phil Taylor hatte einen Dart zum Matchgewinn. Wollen wir hoffen, dass es für The Flash nun nach zwei doch ziemlich mageren Jahren endlich mal wieder aufwärts geht. Mit John Part wartet in der nächsten Runde allerdings der Titelverteidiger auf ihn.

Zu den prominenten Opfern der ersten Runde gehörte auch einmal mehr Colin Lloyd. Jaws kann einem mittlerweile bald leid tun, er spielt auf einem sehr hohen Niveau und hat immer wieder das Pech, dass seine Gegner bei den Majors ebenfalls einen sehr guten Tag haben. So spielte er auch gegen Wes Newton einen Average von knapp 98 und sein Gegner war der einzige Spieler mit einem 100er Schnitt an diesem Tage. Ein Steve Beaton kam zum Beispiel mit knapp 83 gegen Andy Hamilton weiter. Auf Wes Newton darf man aber gespannt sein, er scheint sich in Las Vegas wohl zu fühlen. Immerhin konnte Wes hier mit zwei Halbfinalteilnahmen in den letzten beiden Jahren seine besten Ergebnisse bei Majors erzielen.

Auch für den hoch gewetteten James Wade und Dennis Priestley war bereits in der ersten Runde Schluss. Während Raymond van Barneveld locker die erste Hürde nahm, scheiterte sein Landsmann und Finalist der UK Open Vincent van der Voort an Peter Manley.

Mervyn King konnte sich noch erfolgreich an einem der beiden Qualifikationsturniere am Anfang der Woche für das Hauptfeld qualifizieren und zeigte auch gegen den Kanadier Gerry Convery eine gute Leistung. Tony Eccles, der ja erst kürzlich von der WDF zur PDC wechselte, schaffte die Quali auch, verlor dann aber doch überraschend gegen den US Amerikaner Darin Young.

Michael van Gerwen und Jelle Klaasen müssen hingegen feststellen, dass der Lauf aus WDF-Zeiten bei der PDC erst einmal gestoppt wurde. Beide Spieler schafften es nicht, an den beiden Qualifikationsturnieren nach vorne zu gelangen.

Hier alle Ergebnisse der ersten Runde:

Colin Osborne - James Wade 6:5
Gary Mawson - Stuart Holden 6:2
Andy Hamilton - Steve Beaton 5:6
Phil Taylor - Mark Dudbridge 5:6
Colin Lloyd - Wes Newton 3:6
Terry Jenkins - Ray Carver 6:3
Wayne Mardle - John Ferrell 6:3
John Part - Steve Maish 6:4
Gerry Convery - Mervyn King 1:6
Dennis Priestley - Dennis Smith 5:6
Darin Young - Tony Eccles 6:3
Peter Manley - Vincent van der Voort 6:4
Raymond van Barneveld - Kevin Painter 6:1
John Kuczynski - Alan Tabern 5:6
Adrian Lewis - Steve Smith 6:3
Roland Scholten - Andy Smith 6:4
 

southsider 88

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Raymond van Barneveld gewinnt die Las Vegas Desert Classic

Der Holländer Raymond van Barneveld ist im Moment wieder der dominierende Spieler in der PDC. Nach leichten Schwächen noch vor kurzem unter anderem in der Finalrunde der Premier League und bei der IDL hat Barney wie im Vorjahr die Dominanz im Sommer übernommen. Bereits vor einem Jahr gewann er die UK Open und wurde in Las Vegas erst im Finale gestoppt. Dieses Mal lief es für Barney noch besser und er gewann in der Wüste von Nevada.
Es war der vierte Titelgewinn bei einem Major seit seinem Wechsel vor knapp 1,5 Jahren und zum ersten Mal konnte Barney zwei Titel in Folge erringen.

Achtelfinale:

Roland Scholten - Steve Beaton 8:5
Wes Newton - Terry Jenkins 7:8
Peter Manley - Colin Osborne 8:4
Raymond van Barneveld - Wayne Mardle 8:1
Adrian Lewis - Mervyn King 8:6
Mark Dudbridge - John Part 7:8
Darin Young - Dennis Smith 7:8
Gary Mawson - Alan Tabern 8:6

Viertelfinale:

John Part - Dennis Smith 10:9
Adrian Lewis - Peter Manley 8:10
Raymond van Barneveld - Roland Scholten 10:4
Gary Mawson - Terry Jenkins 7:10


Halbfinale:

Terry Jenkins - Peter Manley 11:8
Raymond van Barneveld - John Part 11:7

Finale:

Raymond van Barneveld - Terry Jenkins 13:6
 

Dick R. Reamen

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phil "the power" taylor gewinnt zum 5.mal in folge die bobby bourn memorial players championships

im finale setzte er sich gegen seinen ehemaligen "ziehsohn" adrian lewis mit 3-1 durch, im halbfinale gegen den bis dato unbekannten wayne atwood etwas knapper mit 3-2.

hier alle ergebnisse:

finale:
Phil Taylor 3-1 Adrian Lewis (2-0, 1-2, 2-0, 2-0)

halbfinale:
Phil Taylor 3-2 Wayne Atwood
Adrian Lewis 3-0 Alan Tabern

viertelfinale:
Phil Taylor 3-1 John Part
Wayne Atwood 3-0 Barrie Bates
Adrian Lewis 3-1 Raymond van Barneveld
Alan Tabern 3-1 Dennis Priestley
 

Dick R. Reamen

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james wade gewinnt das stan james world matchplay

van barneveld scheiterte zum 2. mal in folge an adrian lewis, phil taylor verpasste das finale nach einer niederlage gegen terry jenkins.

hier alle ergebnisse:

1. runde:
Kevin Painter 12-10 Adrian Gray
Wayne Mardle 10-7 Mark Dudbridge
Roland Scholten 13-11 Chris Mason
Terry Jenkins 10-5 Alan Tabern
Ronnie Baxter 10-6 Bob Anderson
John Part 10-5 Alan Warriner-Little
Barrie Bates 10-8 Andy Smith
Dennis Priestley 10-5 Colin Osborne
Peter Manley 9-11 Michael van Gerwen
Phil Taylor 10-2 Wes Newton
Colin Lloyd 4-10 Mervyn King
Andy Hamilton 10-6 Mick McGowan
Adrian Lewis 10-4 Steve Beaton
James Wade 10-7 Wayne Jones
Andy Jenkins 10-6 Mark Walsh
Raymond van Barneveld 10-7 Denis Ovens

2. runde:
Wayne Mardle 6-13 Roland Scholten
Terry Jenkins 13-8 John Part
Dennis Priestley 14-16 James Wade
Mervyn King 13-4 Andy Jenkins
Michael van Gerwen 12-14 Ronnie Baxter
Adrian Lewis 13-9 Andy Hamilton
Phil Taylor 13-6 Kevin Painter
Raymond van Barneveld 13-5 Barrie Bates

viertelfinale:
Terry Jenkins 16-13 Ronnie Baxter
James Wade 16-11 Mervyn King
Raymond van Barneveld 14-16 Adrian Lewis
Phil Taylor 16-1 Roland Scholten

halbfinale:
Adrian Lewis 7-17 James Wade
Phil Taylor 11-17 Terry Jenkins

finale:
James Wade 18-7 Terry Jenkins
 

southsider 88

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Gab ziemlich viele Überraschungen beim World Match Play und wer hätte schon gedacht, dass James Wade das Tunier gewinnt?
 

southsider 88

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Gary Anderson gewinnt die World Darts Trophy!
Gary Anderson hat sich mit dem Erfolg bei der World Darts Trophy seinen zweiten Major Titel nach der IDL gesichert und darf nun getrost zu den ganz Großen im Dartsport gezählt werden. Wer es schafft, einen Phil Taylor, der im Finale 17x180 und einen Average von über 102 wirft, mit 7:3 zu schlagen, der hat diese Ehre mehr als verdient.

Gary Anderson, der im Finale seinen besten Average der Woche mit 103,11 spielte, hat sich neben dem Siegerscheck in Höhe von 45.000 Euro auch noch die Extraprämie von 1.000 Euro für das höchste Finish gesichert. Gary checkte im Halbfinale gegen Andy Hamilton 164.

Phil Taylor hat es im Finale noch geschafft, den Turnierrekord über erzielte 180er von Raymond van Barneveld, der bisher bei 40 stand, zu verbessern. Die neue Bestmarke liegt nun bei 44, Gary Anderson schaffte 39 und Andy Hamilton 32 in dieser Woche.

Barney war schon frühzeitig ausgeschieden.

Quelle: DDV.de
 

Dick R. Reamen

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hier noch alle ergebnisse von der world darts trophy:

Finale (Best of 13 Sets / 5 Legs)
Gary Anderson (Sco) 7 - 3 Phil Taylor (Eng)

Halbfinale (Best of 11 Sets / 5 Legs)
Gary Anderson (Sco) 6 - 5 Andy Hamilton (Eng)
Mervyn King (Eng) 2 - 6 Phil Taylor (Eng)

Viertelfinale (Best of 9 Sets / 5 legs)
Mark Webster (Wal) 3 - 5 Mervyn King (Eng)
Terry Jenkins (Eng) 3 - 5 Phil Taylor (Eng)
Gary Anderson (Sco) 5 - 1 Peter Manley (Eng)
Martin Adams (Eng) 4 - 5 Andy Hamilton (Eng)

Zweite Runde (Best of 5 Sets / 5 Legs)
Scott Waites (Eng) 2 - 3 Mervyn King (Eng)
Roland Scholten (Ned) 1 - 3 Phil Taylor (Eng)
Mark Webster (Wal) 3 - 1 Adrian Lewis (Eng)
Shaun Greatbatch (Eng) 1 - 3 Terry Jenkins (Eng)
Gary Anderson (Sco) 3 - 1 John Part (Can)
Andy Hamilton (Eng) 3 - 0 Jelle Klaasen (NL)
Martin Adams (Eng) 3 - 1 Dennis Priestley (Eng)
Simon Whitlock (Aus) 2 - 3 Peter Manley (Eng)

Erste Runde (Best of 5 Sets / 5 Legs)
Darryl Fitton (Eng, W4) 0 - 3 Shaun Greatbatch (Eng)
Terry Jenkins (Eng, P5) 3 - 2 Co Stompé (Ned)
Remco van Eijden (Ned, W8) 1 - 3 Roland Scholten (Ned)
Phil Taylor (Eng, P1) 3 - 1 Vincent van der Voort
Tony O'Shea (Eng, W7) 1 - 3 Andy Hamilton (Eng)
Raymond van Barneveld (Ned, P2) 1 - 3 Jelle Klaasen (NL)
Mark Webster (Wal, W2) 3 - 2 Kevin Painter
Adrian Lewis (Eng, P7) 3 - 0 John Walton (Eng)
Scott Waites (Eng, W6) 3 - 2 James Wade (Eng)
Colin Lloyd (Eng, P3) 1 - 3 Mervyn King (Eng)
Gary Anderson (Sco, W1) 3 - 0 Wayne Atwood
John Part (Can, P8) 3 - 1 Niels de Ruiter (Ned)
Simon Whitlock (Aus, W5) 3 - 2 Wayne Mardle (Eng)
Peter Manley (Eng, P4) 3 - 2 Michael van Gerwen
Martin Adams (Eng, W3) 3 - 1 Dennis Ovens
Dennis Priestley (Eng, P6) 3 - 1 Mike Veitch (Sco)

Zweite Vorrunde (Best of 5 Sets / 5 Legs)
Andy Jenkins 2 - 3 Wayne Atwood
Andy Smith 1 - 3 Michael van Gerwen
Ronnie Baxter 2 - 3 Dennis Ovens
Michael Rosenauer 0 - 3 Jelle Klaasen
Kevin Painter 3 - 0 Mario Robbe
Steve West 1 - 3 Mervyn King
Shaun Greatbatch 3 - 2 Martin Atkins
Gary Robson 0 - 3 Vincent van der Voort

Erste Vorrunde (Best of 5 Sets / 5 Legs)
Andy Jenkins (Eng) 3 - 0 Phill Nixon (Eng)
Paul Hanvidge (Sco) 0 - 3 Wayne Atwood (Wal)
Dietmar Burger (Aut) 0 - 3 Andy Smith (Eng)
Michael van Gerwen (Ned) 3 - 0 Robert Grant (NZl)
Ronnie Baxter (Eng) 3 - 0 Steve Duke Sr (Aus)
Jarkko Komula (Fin) 0 - 3 Denis Ovens (Eng)
Michael Rosenauer (Ger) 3 - 1 Bob Anderson (Eng)
Jelle Klaasen (Ned) 3 - 1 Edwin Max (Ned)
Kevin Painter (Eng) 3 - 1 Shane Tichowitsch (Aus)
Mario Robbe (Ned) 3 - 1 Gary Spedding (Eng)
Steve West (Eng) 3 - 0 Peter Allen (Eng)
Mervyn King (Eng) 3 - 1 Craig Pullen (NZl)
Barrie Bates (Wal) - Shaun Greatbatch (Eng) (Bates hat abgesagt)
Martin Atkins (Eng) 3 - 0 Alan Caves (Eng)
Gary Robson (Eng) 3 - 0 Mark Walsh (Eng)
Vincent van der Voort (Ned) 3 - 0 Mark Barilli (Sco)


absolutes hammerfinale! respect an anderson, dass er diesem 180er-hagel von the power nicht nur standhalten, sondern ihn sogar überbieten konnte.

barney gegen seinen "angstgegner" jelle klaasen, gegen den er schon sein letztes bdo-wm finale verloren hatte. der junge scheint ihm nicht zu liegen...
 

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Phil Taylor denkt angeblich ans aufhören!
Nachdem er in dieser Saison bisher nicht sonderlich erfolgreich war, hat er nach der letzten Niederlage in einem Interview gemeint, dass er entweder aufhört oder er würde mit einer gehörigen Portion Ehrgeiz wieder angreifen. Man kann als Dartfan eigentlich nur hoffen, dass er sich letzteres entscheidet.
 

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Nächste Woche fängt wieder die PDC World Championship an! Kommt wieder auf DSF! Hoffe ein Duell zwischen Barney und The Power im Finale!
 

Dick R. Reamen

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krass alter, morgen hat der thread hier einjähriges bestehen. verdammt wie die zeit vergeht ey....


gestern nacht hat phil taylor schonmal die nächste runde erreicht. und dass, obwohl dieser van gerwen getönt hat, er würde the power direkt in der ersten runde rausschmeissen.

ich hasse es, wenn leute mehr mit der fresse als mit ihrer leistung glänzen. zum glück hat taylor sowas nicht nötig.
 

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War aber ganz schön knapp die Partie zwischen Taylor und Van Gerwen. Dazu war das Nivaeu der Partie auch nicht gerade hoch. The Power muss sich noch deutlich steigern, will er den 14. Titel!
 

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John Part gestern mit einer sehr starken Leistung und The Power bisher recht entäuschend! Heute kommts wieder Live! Müsste eigentlich sowohl Barney als auch das Match von Phil Live gezeigt werden!
 
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