..ich denke am meisten zieht die 3g-am-arbeitsplatz-regel und ich finde sie in anbetracht aller umstände auch einigermaßen angemessen
dennoch wärs sinnvollste gewesen, fokussiert auf > 60jähirge (o. meinetwegen > 50jährige) zu schauen, das datenerhebung des impfstatus usw einschließt.
wenn man das von anfang an konsequent verfolgt hätte, wäre das ergebnis, dass sie egal ob noch im berufsleben oder bereits in rente, ob mit einer familie oder allein lebend, oder im pflegeheim oder sonst wo untergebracht, eine sehr sehr hohe impfquote hätten...und die vulnurable gruppe rechtzeitig vorm herbst geboostert bzw die möglichkeit dazu geschaffen worden wäre
resultat: es wäre scheißegal ob ein paar nazis oder hippies immer noch vehement gegen die impfung sind, die auslastung des gesundheitssystems würde sich in einem tragbaren statt kritischen bereich befinden und man müsste nicht wochenlang die elendige diskussion führen, ob es nun unsolidarische arschlöcher oder nicht sind, die sich nicht impfen lassen, denn das ganze schließt 2g usw nicht aus, also werden sie ohnehin schon mit den konsequenzen ihrer entscheidung direkt konfrontiert