...n bißchen älterer text von mir, ende letzten oder Anfang diesen Jahres. Hätt ma gerne bißchen konstruktive, unbefangene Kritik.
Ich sag nichts weiter, let's go:
Strophe 1:
Ich find Ausdruck durch Aufdruck
reguliert durch blauen Ausfluss/
ohne Zurückhaltung wie Kaufsucht
und auch auf ein Metier beschränkt/
Und als wär es mir auf ewig fremd
und weil Neues das Geschehen hier lenkt/
entdeck ich‘s täglich neu
wie Columbus Amerika/
Der Typ für den sein
Plattenfundus wie’n Scherpa war/
der ihn führte
auf gefährliche, unbekannte Pfade/
die für ihn besonders waren,
wie für Kevin „Wunderbare Jahre“/
Wär nur Glücksgefühl Realität
gäb’s pro Jahr keine 100 wahren Tage/
doch das muss man erstmal schätzen lernen
als wär’s berufliches Handwerk/
Durch Hiphop bekomm ich Energie dafür
wie Flutlicht durch Stadtwerk/
Doch da Gutes nicht gut abfärbt
Kann das auch mal länger dauern/
Bis dahin lauft ruhig zum Abgrund
Ich werd wie Holden Caulfield/
im Roggen für euch als Fänger lauern
und liefer euch wie Wetter Schauer/
die euch den Rücken runter laufen
und gedankliche Verbindungen schaffen/
so stark, dass wir keine Brücken mehr brauchen
Ihr braucht nicht mehr nur Lücken zu kaufen/
Lest die Zeilen, nicht dazwischen,
ich offenbar mich wie weinen in die Kissen von Dritten/
Strophe 2:
Nach nur wenigen Sätzen:
Stempel drauf - ab in die Schublade/
Doch ich brech aus!
Schick aus jeder Richtung Grußkarte/
Ich such grade, schon lange
und weiterhin nach der Richtung meiner Dichtkunst/
Das Ziel ist euer Blickpunkt,
der Weg mir nur nicht offenbart/
Ich will mir nicht Grundlage nehmen
wie wenn Hund zu lang an Knochen nagt/
Keine Monokultur- ich wechsel Boden
jeden zweiten Wochentag/
Weil der Kopf auch allzu oft versagt
hör ich instinktiv aufs Bauchgefühl/
Seid ihr auch oft grundlos aufgewühlt?
Ist euch das Leben auch zu kühl?/
Ich übersetz Gefühl in Sätze,
die an Anfang noch kein Ende haben/
Schlag Brücken oder spreng den Graben.
Erfolg heißt auch: Ich kenn versagen/
Heilung heißt: Ich kenn die Narben
Peilung heißt nicht Handy tragen/
Ihr müsst mir nicht folgen
doch beobachtet meinen Werdegang/
Andere kratzen an der Oberfläche
Ich treffe den Kern des Rands/
denn ich setz mir den Punkt selbst
näher an Boden als dt. Wehrbestand/
Wer verlangt
dass seine Gedanken seinem Herz bekannt?/
Ich seh Fussstapfen meiner Gedenkengänge
Aber wer sieht darin mehr als Sand?/
Ich sag nichts weiter, let's go:
Strophe 1:
Ich find Ausdruck durch Aufdruck
reguliert durch blauen Ausfluss/
ohne Zurückhaltung wie Kaufsucht
und auch auf ein Metier beschränkt/
Und als wär es mir auf ewig fremd
und weil Neues das Geschehen hier lenkt/
entdeck ich‘s täglich neu
wie Columbus Amerika/
Der Typ für den sein
Plattenfundus wie’n Scherpa war/
der ihn führte
auf gefährliche, unbekannte Pfade/
die für ihn besonders waren,
wie für Kevin „Wunderbare Jahre“/
Wär nur Glücksgefühl Realität
gäb’s pro Jahr keine 100 wahren Tage/
doch das muss man erstmal schätzen lernen
als wär’s berufliches Handwerk/
Durch Hiphop bekomm ich Energie dafür
wie Flutlicht durch Stadtwerk/
Doch da Gutes nicht gut abfärbt
Kann das auch mal länger dauern/
Bis dahin lauft ruhig zum Abgrund
Ich werd wie Holden Caulfield/
im Roggen für euch als Fänger lauern
und liefer euch wie Wetter Schauer/
die euch den Rücken runter laufen
und gedankliche Verbindungen schaffen/
so stark, dass wir keine Brücken mehr brauchen
Ihr braucht nicht mehr nur Lücken zu kaufen/
Lest die Zeilen, nicht dazwischen,
ich offenbar mich wie weinen in die Kissen von Dritten/
Strophe 2:
Nach nur wenigen Sätzen:
Stempel drauf - ab in die Schublade/
Doch ich brech aus!
Schick aus jeder Richtung Grußkarte/
Ich such grade, schon lange
und weiterhin nach der Richtung meiner Dichtkunst/
Das Ziel ist euer Blickpunkt,
der Weg mir nur nicht offenbart/
Ich will mir nicht Grundlage nehmen
wie wenn Hund zu lang an Knochen nagt/
Keine Monokultur- ich wechsel Boden
jeden zweiten Wochentag/
Weil der Kopf auch allzu oft versagt
hör ich instinktiv aufs Bauchgefühl/
Seid ihr auch oft grundlos aufgewühlt?
Ist euch das Leben auch zu kühl?/
Ich übersetz Gefühl in Sätze,
die an Anfang noch kein Ende haben/
Schlag Brücken oder spreng den Graben.
Erfolg heißt auch: Ich kenn versagen/
Heilung heißt: Ich kenn die Narben
Peilung heißt nicht Handy tragen/
Ihr müsst mir nicht folgen
doch beobachtet meinen Werdegang/
Andere kratzen an der Oberfläche
Ich treffe den Kern des Rands/
denn ich setz mir den Punkt selbst
näher an Boden als dt. Wehrbestand/
Wer verlangt
dass seine Gedanken seinem Herz bekannt?/
Ich seh Fussstapfen meiner Gedenkengänge
Aber wer sieht darin mehr als Sand?/