Cannabis - Rechtlicher Status/Legalisierung/wissenschaftliche Studien/...

Zombieball

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angenommen du wärst ein höhlenmensch... wäre die arbeit da besser gewesen, weil du sie nicht verkaufen musst?
du kannst ja auch wegziehen und sich irgendwo selbst ernähren, dann kannst du halt nichmehr jeden tag das durch verkaufte arbeit ermöglichte internet nutzen um allen mitzuteilen wie schlimm dieses und jenes ist.
Und wohin ziehen? Land, das keinem gehört bestellen? :D Träum weiter.
 

JohnDoe7

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der größte unterschied zwischen alkohol und anderen drogen ist eben, dass man die meisten sachen eben raucht, wirft, zieht und spritzt während man sich mit einem kühlen bier erfrischt und ein glas wein oder einen single malt genießt, womit alkohol eine andere stellung einnimmt, auch wenn wirkung und gefahren sicher mit vielen illegalen drogen auf einer ebene liegen.
Außerdem hat Alkohol ne jahrhundertelange Tradition in Deutschland und ne Lobby, die Cannabis niemals haben wird. Alkohol trinken ist einfach in jedem Teil der Gesellschaft akzeptiert und ist fest im Leben verankert, und zwar nicht nur zum Zweck sich abzuschießen, sondern auch als Genussmittel zu bestimmten Anlässen, z. B. Sekt an Silvester oder der Schnaps zur Verdauung. Cannabis wird einen solchen Status nie erreichen
 

Defnit

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Aix...ich weiß nicht, was du damit sagen willst, aber Freiheit und Zurückdrängen des staatlichen Einflusses, ist Sache der Liberalen und die sitzen rechts. Es sei denn natürlich du guckst von der anderen Richtung, aber dann müssten wir uns über Drogen nicht mehr unterhalten...
Ich denke er spielt darauf an, dass gerade Teile der Linkspartei sich für eine Legalisierung von Hanf einsetzen, wohl um die entsprechende Zielgruppe an Wählern zu gefallen.

Ich erinnere mich noch als ich einmal in Weimar war und die Linkspartei dort ein Hanf-Fest veranstaltet hat.
 

Rain-Man

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Außerdem hat Alkohol ne jahrhundertelange Tradition in Deutschland und ne Lobby, die Cannabis niemals haben wird. Alkohol trinken ist einfach in jedem Teil der Gesellschaft akzeptiert und ist fest im Leben verankert, und zwar nicht nur zum Zweck sich abzuschießen, sondern auch als Genussmittel zu bestimmten Anlässen, z. B. Sekt an Silvester oder der Schnaps zur Verdauung. Cannabis wird einen solchen Status nie erreichen
Also es gibt natürlich auch Leute die Weed nur konsumieren um sich "abzuschießen". Aber ich bezweifele, daß das der Großteil ist. Die Kiffer die ich kannte/kenne (man kann sie eig. gar nich Kiffer nennen), benutzen Weed ausschließlich als Genussmittel. Das heißt: Dann und wann mal n leichtes Tütchen, das man in der Runde rumgehen lässt, während man sich unterhält, oder Mukke hört, oder was-weiß-ich-was.

Klar, Alkohol ist, dadurch daß es nicht so sehr vorbelastet ist, universell akzeptiert und nich mehr wegzudenken. Weed soll ja den Alk nich ersetzen, oder ihm Konkurrenz machen. Es geht nur darum, daß es lächerlich ist Weed als "Teuflisches Kraut" darzustellen, und es zu verbieten, während ich mich legal zu tode saufen, oder mich mit Hustensaft gen Nirwana schießen kann. Denn Weed ist nich schlechter/besser als Alkohol oder Zigaretten. Und daß Weed unberechenbar ist, kann ich nich wirklich bestätigen. Wenn ich rauch weiß ich ganz genau, daß 3 Dinge geschehen: Ich krieg Hunger und Durst. Krieg Lachanfälle (die übrigens sehr gesund sind). Und werde leicht schläfrig. So. Und wenn man den Konsum nicht im Griff hat, isset egal was man konsumiert. Da muss man bei fast allem einfach vorsichtig sein.
 

__Rudeboi_

Frischling
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das was hier so aufgezählt wird als kontra ist vielleicht ein grund nicht zu kiffen, aber nicht das kiffen zu verbieten. das ist ein kleiner aber feiner unterschied. Immerhin ist deutschland ein freies land. . was kann man sagen gegen kiffen. bei übertriebenem konsum schädlich, kann süchtig machen, dies das, sollte man besser nicht machen. aber wenn man trotzdem lust hat sollte man das machen können. das ist einem doch selber überlassen, wenn man die bürger "schützen" will und so wie das behauptet wird, dann kann man auch gleich alkohol, fast food und was weiss ich noch was verbieten. Aber da überlässt man es dem bürger auch selber. Dass wenn kiffen legalisiert ist, heisst es ja nicht dass jetzt jeder kiffen soll. aber die die es eh schon tun müssen nichtmehr in die kriminelle ecke gedrängt werden. oder müssen angst haben zusammengeschlagen zu werden wenn sie was für mehr als 50€ holen. oder müssen sich mit dealer typen abgeben die auch andere drogen haben. Und die die nicht kiffen können es auch nicht leichter besorgen wenn es legal ist. kinder sogar noch schwerer wenn es ab 16 ist. Mal ehrlich ab 10 oder so kann sich jeder auf der straße was besorgen. ich bin kein al capone der kontakte zu krassen verbrechern hat oder so, und früher waren die zeiten sogar noch anders, trotzdem war das kein ding. wer kiffen will kifft eh, was zu kiffen kriegst du locker.

und einer hat gefragt ob die ticker dann aufhören zu ticken, klar. Natürlich wird der schwarzmarkt so wie man ihn jetzt kennt nichtmehr existieren. schwarzer handel ist natürlich immernoch verboten so wie jetzt, für den käufer und den dealer. wenn die preise im legalen handel nicht zu übertrieben sind wird bestimmt keiner zum dealer gehen.
 

Sherlock_Homez

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genauso siehts aus!
Aber wie schon gesagt wurde - die Lobby fehlt einfach.
Am Alk und Kippen hängen zig Tausend Arbeitsplätze, kann man nicht verbieten, genausowenig wie man spritfressende Autos verbieten kann. Politiker sind mehr oder weniger Marionetten der Lobbys und wenns keine Lobby für irgendwas gibt, bzw die Lobby nicht einflussreich und finanzkräftig genug is wird einfach drauf geschissen.

Hab gestern gelesen dass in Europa mehr als 13 Mio MEnschen Kiffen, fragt mich nicht mehr wo das stand, aber die Größenordnung dürfte schon hinkommen. 13 Mio Straftäter allein in Europa, überlegt euch das ma ;)
 

Eneaver

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Das Problem an Hanf legalisierung wäre weniger die droge an sich, sondern mehr der Drogentourismus der damit einhergeht...
 

Estevan Oriol

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und die dealer ? denkt hier auch nur einer mal an die armen dealer ?

was sollen die den arbeiten ?
 

altbekannt

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und die dealer ? denkt hier auch nur einer mal an die armen dealer ?

was sollen die den arbeiten ?
oh ja, wär ja ganz schlecht für die dealer, wenn sie sich ganz legal n shop aufmachen könnten, und für alltägliches buisness keine haftstrafe befürchten müssten. :p
 

Estevan Oriol

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oh ja, wär ja ganz schlecht für die dealer, wenn sie sich ganz legal n shop aufmachen könnten, und für alltägliches buisness keine haftstrafe befürchten müssten. :p
und du glaubst jeder dealer hat genug kapital um nen laden aufzumachen ausserdem bräuchts niemals soviel hanfshops wies dealer gibt

sobald legal wird machen dass die großen firmen und die dealer sind arbeitslos

erstmal nachdenken ;)
 

altbekannt

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oder sie arbeiten inem cofeeshop als normaler grasverkäufer. nich jeder der z.b. in holland gras verkauft, hat n kapital.
 

Estevan Oriol

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naja aber wenns legal wäre konnte da jeder arbeiten und bei 3,5 mio arbeitslosen gibts bestimmt genug ohne seitenlanges vorstrafenregister wies dealer des öfteren zu haben pflegen also sind sie arbeitslos

oder aber was eig. noch schlimmer ist sie steigen um und drehen den kinder staht weed koka pillen oder sonst was an...
 
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Warum sollte man Hanf legalisieren?
Wer meint Drogen nehmen zu wollen, der bekommt sie doch trotzdem.
So werden doch wenigstens die Leute geschützt, die sich von Verboten abschrecken lassen, bzw. auf Grund mangelnder Kontakte keinen Zugang dazu haben.
Und die Alkoholargumentation ist schwach. Sagt man, weil (das möglicherweise gefährlichere) Bier schon ab 16 ist, dann kann man doch ab 18 auch Gras erlauben. Deutschland und seine Jugend hat ein Alkoholproblem, und wieso sollte man sich noch ein zusätzlich Cannabisproblem an den Hals laden? (Wenn wir nicht schon eins haben).
Ich habe nichts gegen Kiffer, wenn sie es amchen wollen, bitte, aber dann lebt auch mit dem Risiko der Illegalität. Ist doch sehr eigennützig für soetwas einzutreten. Und die Steuer-Argumentation ist doch auch nicht die beste. Man muss die Folgekosten bedenken, die durch Kiffen entstehen. Seien es unmotiviertere Jugendliche, die einen schlechteren Bildungsstand erleiden, Atemwegserkrankungen, Suchtberatungen, Psychosen nach Dauerkiffen etc. Bezweifel das die Billanz am Ende postiv ausfallen wird. Ich sag doch jetzt auch nicht, legalisiert Koka nur weils Spaß macht. Man muss die Folgen für die ganze Gesellschaft nehmen und gut überlegen.
Ich find ees auch richtig, dass die Regierung Nichtraucherschutzgesetze einführt, obwohl ich täglich selbst eine Big Box rauche, und mir den Arsch in der Kälte abfrieren muss. Die entgangenen Einnahmen an Tabaksteuer würden nämlich nicht die Kosten für unser Gesundheitssystem decken, die durch Raucher entstehen. Wir Raucher sind definitiv unwirtschaftlich, deshalb akzeptiere ich es auch, wenn ich als Raucher paar Nachteile hinnehmen muss. Die Nichtraucher könn ja auch nichts dazu, mitrauchen zu müssen.
 

Daffy_Mit_Uzi

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oh ja, wär ja ganz schlecht für die dealer, wenn sie sich ganz legal n shop aufmachen könnten, und für alltägliches buisness keine haftstrafe befürchten müssten. :p


die verkaufen ja auch illegal drogen nur weil sie unbedingt drogen verkaufen wollen...
einen tabak-, alkohol-, bong-, schuh- oder süßwarenladen machen sie nur deshalb nich auf, weil sie so gerne leute mit gras versorgen... die gewinnspannen, geschäftsbedingungen, arbeitszeiten, anforderungen und bwl-kenntnisse sind ja die gleichen...

hahhaha
altbekannt :D
 

Sherlock_Homez

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was diskutiert ihr überhaupt darüber? schaut nach Holland wies da is ^^
Da geh ich in SHop und nich zu irgendnem Affen auf der Strasse wenn ich weed will, auch wenns bei ihm 3 Eus billiger is, drauf geschissen :)
Ob sie trotzdem noch auf der Strasse verticken (bei im Moment Preisen zwischen 8 und 10 Eus) sei dahingestellt, und mir auch völlig wurscht.
 

FunkNStein

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ich denke, es sollte viel mehr um die entkriminalisierung der konsumenten gehen und nicht die der droge an sich, was natürlich nur zusammen passieren kann! wie einige schon richtig gesagt haben, verliert man in vielen bundesländern seinen führerschein, wenn auch nur restspuren von thc im blut gefunden werden! das kann es beim besten willen nicht sein! auch hier sollte es gesetzliche grenzwerte geben, wie beim alkohol auch! ich kenne wirklich ne menge kiffer und keiner von denen hatte jemals in seinem leben sowas wie einen flashback! und meiner meinung nach sollte man nach höchstens 48h nach dem konsum wieder autofahren dürfen! im übrigen gibt es studien, die klar zeigen, dass man unter gras einfluss wesentlich besser fährt, als auf alk. allerdings gibts da sicher auch ausnahmen und man sollte sowieso weder auf alk, noch auf weed auto fahren. aber eben schon, wenn man wieder "nüchtern" ist! man kann doch niemandem zumuten, einfach mal 1-2 monate nicht auto zu fahren, nur weil er mal n joint geraucht hat!
leider wird eine legalisierung in deutschland aufgrund der hier schon angesprochenen lobby nicht zu machen sein! das ist hier ungefähr so, wie in den staaten! da gibts doch jetzt grad diese riesen-diskussion über den schwimm-olympiasieger phelps, weil der auf ner college-party an ner bong genuckelt hat und das fotografiert wurde und rausgekommen is. über den fallen sie jetzt sowas von her! im gegensatz dazu sponsern die großen bier-konzerne aber regelmäßig sport-großveranstaltungen! genau so in deutschland, wo uli hoeneß beim feiern der meisterschaft mit nem überdimensionalen weizen-glas durch die gegend läuft! oktoberfest...deutsche kneipen-kultur....saufen ist legal und cool! wer diese ungerechte beurteilung zweier im prinzip weicher drogen nicht sehen will oder gar eine gegenteilige meinung vertritt, hat meiner meinung nach echt n rad ab!
im übrigen war weed in england lange lange zeit bis ins 18. jahrhundert legal und teilweise sogar legal eingetragenes zahlungsmittel! ebenfalls musste jeder großgrundbesitzer einen teil seines landes für staatlichen weed-anbau zur verfügung stellen! sogar in pfeifen aus dem hausbestand des großen william shakespeare fanden forscher rückstände von marihuana!
es ist einfach beschhämend, wie bei uns mittlerweile alkohol gesellschaftlich völlig akzeptiert wird und weed kriminalisiert und regelrecht verteufelt wird! weder alkohol, noch weed sollte von kindern konsumiert werden und sowieso nur mit dem nötigen respekt davor! wer kiffen will, der kifft, wer saufen will, der säuft, und findet auch einen weg, um an die jeweilige droge ranzukommen! daher hätte ein legaler verkauf an erwachsene in meinen augen nur vorteile! für den staat, für die käufer und auch für die gesellschaft! leider wird dies ein traum für uns deutsche bleiben, da die politiker auf diesem ohr immer taub bleiben werden!
 

Sherlock_Homez

Altgedient
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ich denke, es sollte viel mehr um die entkriminalisierung der konsumenten gehen und nicht die der droge an sich, was natürlich nur zusammen passieren kann! wie einige schon richtig gesagt haben, verliert man in vielen bundesländern seinen führerschein, wenn auch nur restspuren von thc im blut gefunden werden! das kann es beim besten willen nicht sein! auch hier sollte es gesetzliche grenzwerte geben, wie beim alkohol auch! ich kenne wirklich ne menge kiffer und keiner von denen hatte jemals in seinem leben sowas wie einen flashback!

ausser einer, und der is hier angemeldet :rolleyes::D

und meiner meinung nach sollte man nach höchstens 48h nach dem konsum wieder autofahren dürfen! im übrigen gibt es studien, die klar zeigen, dass man unter gras einfluss wesentlich besser fährt, als auf alk. allerdings gibts da sicher auch ausnahmen und man sollte sowieso weder auf alk, noch auf weed auto fahren. aber eben schon, wenn man wieder "nüchtern" ist! man kann doch niemandem zumuten, einfach mal 1-2 monate nicht auto zu fahren, nur weil er mal n joint geraucht hat!

Word. Dicht besser fahrn is aber glaub ich n Trugschluss, man mag sich sicherer als sonst fühlen, aber is halt durchaus im Bereich des möglichen dass man 2s ma verplant und nen Fußgänger überfährt.

leider wird eine legalisierung in deutschland aufgrund der hier schon angesprochenen lobby nicht zu machen sein! das ist hier ungefähr so, wie in den staaten! da gibts doch jetzt grad diese riesen-diskussion über den schwimm-olympiasieger phelps, weil der auf ner college-party an ner bong genuckelt hat und das fotografiert wurde und rausgekommen is. über den fallen sie jetzt sowas von her! im gegensatz dazu sponsern die großen bier-konzerne aber regelmäßig sport-großveranstaltungen! genau so in deutschland, wo uli hoeneß beim feiern der meisterschaft mit nem überdimensionalen weizen-glas durch die gegend läuft! oktoberfest...deutsche kneipen-kultur....saufen ist legal und cool! wer diese ungerechte beurteilung zweier im prinzip weicher drogen nicht sehen will oder gar eine gegenteilige meinung vertritt, hat meiner meinung nach echt n rad ab!
im übrigen war weed in england lange lange zeit bis ins 18. jahrhundert legal und teilweise sogar legal eingetragenes zahlungsmittel! ebenfalls musste jeder großgrundbesitzer einen teil seines landes für staatlichen weed-anbau zur verfügung stellen! sogar in pfeifen aus dem hausbestand des großen william shakespeare fanden forscher rückstände von marihuana!
es ist einfach beschhämend, wie bei uns mittlerweile alkohol gesellschaftlich völlig akzeptiert wird und weed kriminalisiert und regelrecht verteufelt wird! weder alkohol, noch weed sollte von kindern konsumiert werden und sowieso nur mit dem nötigen respekt davor! wer kiffen will, der kifft, wer saufen will, der säuft, und findet auch einen weg, um an die jeweilige droge ranzukommen! daher hätte ein legaler verkauf an erwachsene in meinen augen nur vorteile! für den staat, für die käufer und auch für die gesellschaft! leider wird dies ein traum für uns deutsche bleiben, da die politiker auf diesem ohr immer taub bleiben werden!


word word word...;)
 
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