hab ein gutes gefühl bei dem text
part
jeder hat sein kreuz zu tragen, ich habs irgendwo verschlampt
>>fängt ja schon witzig an 
Und bin jetzt frei von diesem scheiß ding unsrem herren seis gedankt
Zeitverschwendung – ich weiß nicht, welches jahr wir grad haben
Und ich f¡ck in deinen tracks auf deine jahresangaben
Und ich langweil mich im diesseits und ich freu mich auf den tod
Hätte ich ein ziel im leben würd ich wissen dass sichs lohnt
Und ich würd mich vor ihm fürchten, immer wenn er mir nen blick schickt
Doch ich stalke diesen wichser, fleh ihn an dass er mich mitnimmt
Doch er will nicht und er sagt mir für mich gäbe es kein platz
Und ich: „das ist kein argument, man, sowas nehme ich nicht an“
Und er verschwindet wieder, ohne darauf einzugehn
Und ich gehe deshalb saufen, versuch darauf einzugehn
Doch wenn die welt bald untergeht, kaufe ich mir edelwhiskey
gieß die wanne damit voll und ersaufe darin friedlich
wär ein traum wenn mir der tod neue chancen ebnen würde
denn nur wenn man sich umbringt, ist man noch nicht lebensmüde
>>bis auf die letzte line (die verstehe ich nicht) super bisher
hook:
ich geb nen f¡ck auf alles und nichts auf ein f¡ck
so bleibt mir nichts andres übrig außer dichtsaufen, ich
will zwar mit mir reden doch seh keinen im spiegel
aber sag mir - wie kann man leichen nicht lieben?
ich geb nen f¡ck auf alles und nichts auf ein f¡ck
so bleibt mir nichts andres übrig außer dichtsaufen, sprich
ein misthaufen liegt rum, versucht dauernd zu fliegen
ich seh ihn an… und lasse ihn liegen
>>hmm... irgendwie skurril
bridge
ein bisschen verrannt, ein bisschen verstand
ein bisschen verkannt, ein bisschen verarmt
ein bisschen verpeilt, ein bisschen im eimer
und viel angestaute wut, weil ich seit jahren nicht geweint hab
>>okay. jetzt gehts zur Sache
part
und ich nuckel an der kippe als wäre sie ne wodkaflasche
fühl mich danach besser so als hätt ich mir was vorgemacht (ey)
kein bock auf den Schwachsinn, habt doch bitte mal anstand
egal was ich mache, am ende bin ich am anfang
Und ich verstecke keine schlampe hinter jedem meiner texte
lass mich nicht mit ihnen ein, als obs ne lebensweisheit wäre
Denn bis man endlich f¡cken kann, sind die anfänge schwer
und man fragt sich irgendwann, was ist die anstrengung wert?
sie ist schädlich, sie ist tödlich, sie ist nichts für mich
„wow hat sie nen geilen arsch!“ Doch sie ist NICHTS für mich
und wenn alk gift ist für den körper, ist er balsam für die seele
und rechtfertigt somit auch noch jeden scheiß den ich erzähle
also mach ich meinen mund auf und es kommt nichts von bedeutung
und ein misthaufen sagt mir, ich sei ne bittre enttäuschung
und dann trifft mich ne erkenntnis wie ein schlag in den bauch
weil alles egal ist, ist es alles andere auch
>>gefällt mir der text, aber wo is das problem?