Ich finde das Album eigentlich ganz gut. Klar: große Überraschungen bei den Beats bleiben aus, aber Monotonie kann auch ein legitimes Stilmittel sein. Erinnert mich sehr stark an die Beats von Hulk Hodn, die ohne den Retrogott ebenso Trocken sind. Das ist aber eigentlich die perfekte Mukke, wenn man Abends liest oder total zugekifft auf der Couch rumgammelt

. Minimalistische, jazzige Hip Hop-Beats halt.
Da kommt es eher darauf an ob das Arrangement, die Samples, die Cuts und Scratches einen die 2 Minuten Beatzeit über packen können. Und das tun Sie zumindestens bei mir.
Hab aber in Twits Album noch nicht reingehört
