beats bauen

whattheFFFFever

am Start
Mitglied seit
16 Januar 2008
Beiträge
118
kann mir jemand kurz erklären wie ich jetzt beats bauen kann?
also mein bruder rapt und ich sollte / wollte ihm beats bauen aber ich hab kein plan. und ich muss das jetzt mal wissen wie das eigentlich geht.. welche programme soll ich holen und wie funktioniert das denn? :p



das kann doch wohl nicht whar sein
 

whattheFFFFever

am Start
Mitglied seit
16 Januar 2008
Beiträge
118
warum is fruity nich für amok beats geeignet`?ich hasse diese aussagen.

zum hundertsten mal es kommt weniger auf das prog an sondern das was du daraus machst und wie du damit ungehen kannst scheiß auf diese cubase,reason,fl vergleiche...

erkundige dich mal oder check wie gesagt einfach ma youtub
e ab...

peace

fl4life 8)



fl3forlife ja.
mein problem mit fruity ist die auswahl der sounds. WO ZUM TEUFEL kriegt mann gescheite sounds.

reason 3 kann alles, und mit midikeyz ist es unschlagbar. für denn preis ist es einfach unschlagbar. reason 3 hat effekte, sounds, ist übersichtlicher.
 

WINC34

am Start
Mitglied seit
4 April 2006
Beiträge
83
wenn du bissl geld uebrig hast kannste dir gleich gutes equipment zulegen. beats werden mit samples gebaut, die drums in jedem beat stammen beispielsweise von nem schlagzeug und werden dann so zerschnitten das du nur noch die einzelnen schlaege hast und neu arrangieren kannst, in dem muster wie du es willst. du kannst alles samplen was du willst, glockenschläge, gewitter, ne gitarre oder nen furz. wenn du das in nem beat gut einbringen kannst wird es umso interesannter, es gibt keine Grenzen. Das funktioniert dann mit einem sampler ( quasi nen digitaler Kassetenrekorder ) und einen sequencer.

Die seit ins besondere ~ 10-15 Jahre gängigste Art und Weise Musik digital zu erstellen geschieht am Computer. Die verfügen über große Festplatten und können viele Samples fassen, desweitern haben momentane Computer ne menge RAM womit du also ne mehr als ausreichende Anzahl an Samples in dein Programm laden kannst.
Es gibt unzählige Programme für Audiobearbeitung ( Samples erstellen ) und Arrangierung ( DAW, Digital Audio Workstation ).

Samples effektiv schneiden kann man mit Freeware ( zbs AudaCity ) oder umfangreichere Programme wie Recycle oder Steinberg WaveLab ( teuer ).

Deine Samples arrangierst du nun mit einer DAW. Hier gibt es auch zahlreiche Programme, zu den Pionieren zählt hier wohl Steinberg Cubase und Logic von Apple.
Übersichtler gestalten sich hier die Produkte von ImageLine FL-Studio ( ehemals Fruity Loops ) und Reason von Propellerhead. Diese kommen mit Software-Instrumenten von Haus aus. Zum Beispiel virtuelle Synthesizer oder Effekte.

Du arbeitest hauptsächlich mit der Maus. Für ein leichteres, effektiveres Erstellen von Beats machen sich ein Masterkeyboard ( Du spielst mit dem Keyboard, der Sound wird von der Software im PC generiert ) oder Drumpads wie zum Beispiel AKAI's MPD Serie oder der Trigger-Finger sehr gut.

Du kannst es aber auch auf die klassische Art und Weise machen, zu den Urzeiten der Digitalen Musik gab es keine fähigen Computer mit Funktionen die heute ein Computer aufweist. Du warst auf die richtige Audio Hardware angewiesen. Hardware Sampler, Synthesizer, Hardware Effekt Geräte. Das kostet schon mehr Platz als ein PC und vorallem auch mehr Geld. Die Preise für neue Geräte war früher astronomisch. Mittlerweile kriegst du die alten Geräte günstig via eBay oder direkt von Musikern ( www.music-gear.de )

Mal ein paar Beispiele für Grundequipment ( nach meiner ANsicht ) um Beats auf die alte Art und Weise zu machen.

Nen Sampler vom Hause AKAI wie zum Beispiel den S2000, ein Sequenzer sagen wir mal nen Roland MC50 MK2.. und irgendein Midi Keyboard um die Sounds zuspielen.

Das alleine würde schon reichen um nen Beat zu machen.

Oder ein anderes Beispiel: Ein alter Amiga ST Computer mit Cubase als Sequencer, ein Emu Emax 2 und irgendein Midi Keyboard um die Sounds zuspielen. Wieder ein sehr grundelementarisches Setup. Aber ausreichend um nen Beat zu machen.

Es gibt auch Maschinen die Sampler und Sequencer in einem vereinen, solche werden Groovebox genannt. Oberster Vertreter sollte wohl hierbei die AKAI MPC Serie sein, kannst ja mal Youtube schauen gibt haufenweise Videos dazu.

Angefangen hatte es 1987 mit der Emu SP12, auch einer Groovebox. Legendäre Beatmaschine mit eigenen Krispy Sound. Leider aber auch nur 5 Sekunden Samplekapazitaet. Jedenfalls. Du kannst mit allem Beats machen. Du kannst auch mit 2 Plattenspieler Beats machen. du kannst aufn Tisch klopfen und das Aufnehmen, wie gesagt die Grenzen sind unendlich...

Wenn du Fragen hast meld dich per PM
 

Kelevra

Frischling
Mitglied seit
6 Januar 2008
Beiträge
73
reason 3 hat effekte, sounds

über die qualität der effekte und der hauseigenen soundbanks müssen wir wohl nicht diskutieren. reason 3 bzw. jetzt reason 4 ist super für skizzen eines beats, wenn du grad was im kopf hast und es festhalten willst. aber wenn es dann wirklich ernst zur sache geht, dann müssen anderen VST's/VSTi's ran.

Greets
 

chenbro

gehört zum Inventar
Mitglied seit
4 September 2006
Beiträge
1.324
wenn du bissl geld uebrig hast kannste dir gleich gutes equipment zulegen. beats werden mit samples gebaut, die drums in jedem beat stammen beispielsweise von nem schlagzeug und werden dann so zerschnitten das du nur noch die einzelnen schlaege hast und neu arrangieren kannst, in dem muster wie du es willst. du kannst alles samplen was du willst, glockenschläge, gewitter, ne gitarre oder nen furz. wenn du das in nem beat gut einbringen kannst wird es umso interesannter, es gibt keine Grenzen. Das funktioniert dann mit einem sampler ( quasi nen digitaler Kassetenrekorder ) und einen sequencer.

Die seit ins besondere ~ 10-15 Jahre gängigste Art und Weise Musik digital zu erstellen geschieht am Computer. Die verfügen über große Festplatten und können viele Samples fassen, desweitern haben momentane Computer ne menge RAM womit du also ne mehr als ausreichende Anzahl an Samples in dein Programm laden kannst.
Es gibt unzählige Programme für Audiobearbeitung ( Samples erstellen ) und Arrangierung ( DAW, Digital Audio Workstation ).

Samples effektiv schneiden kann man mit Freeware ( zbs AudaCity ) oder umfangreichere Programme wie Recycle oder Steinberg WaveLab ( teuer ).

Deine Samples arrangierst du nun mit einer DAW. Hier gibt es auch zahlreiche Programme, zu den Pionieren zählt hier wohl Steinberg Cubase und Logic von Apple.
Übersichtler gestalten sich hier die Produkte von ImageLine FL-Studio ( ehemals Fruity Loops ) und Reason von Propellerhead. Diese kommen mit Software-Instrumenten von Haus aus. Zum Beispiel virtuelle Synthesizer oder Effekte.

Du arbeitest hauptsächlich mit der Maus. Für ein leichteres, effektiveres Erstellen von Beats machen sich ein Masterkeyboard ( Du spielst mit dem Keyboard, der Sound wird von der Software im PC generiert ) oder Drumpads wie zum Beispiel AKAI's MPD Serie oder der Trigger-Finger sehr gut.

Du kannst es aber auch auf die klassische Art und Weise machen, zu den Urzeiten der Digitalen Musik gab es keine fähigen Computer mit Funktionen die heute ein Computer aufweist. Du warst auf die richtige Audio Hardware angewiesen. Hardware Sampler, Synthesizer, Hardware Effekt Geräte. Das kostet schon mehr Platz als ein PC und vorallem auch mehr Geld. Die Preise für neue Geräte war früher astronomisch. Mittlerweile kriegst du die alten Geräte günstig via eBay oder direkt von Musikern ( www.music-gear.de )

Mal ein paar Beispiele für Grundequipment ( nach meiner ANsicht ) um Beats auf die alte Art und Weise zu machen.

Nen Sampler vom Hause AKAI wie zum Beispiel den S2000, ein Sequenzer sagen wir mal nen Roland MC50 MK2.. und irgendein Midi Keyboard um die Sounds zuspielen.

Das alleine würde schon reichen um nen Beat zu machen.

Oder ein anderes Beispiel: Ein alter Amiga ST Computer mit Cubase als Sequencer, ein Emu Emax 2 und irgendein Midi Keyboard um die Sounds zuspielen. Wieder ein sehr grundelementarisches Setup. Aber ausreichend um nen Beat zu machen.

Es gibt auch Maschinen die Sampler und Sequencer in einem vereinen, solche werden Groovebox genannt. Oberster Vertreter sollte wohl hierbei die AKAI MPC Serie sein, kannst ja mal Youtube schauen gibt haufenweise Videos dazu.

Angefangen hatte es 1987 mit der Emu SP12, auch einer Groovebox. Legendäre Beatmaschine mit eigenen Krispy Sound. Leider aber auch nur 5 Sekunden Samplekapazitaet. Jedenfalls. Du kannst mit allem Beats machen. Du kannst auch mit 2 Plattenspieler Beats machen. du kannst aufn Tisch klopfen und das Aufnehmen, wie gesagt die Grenzen sind unendlich...

Wenn du Fragen hast meld dich per PM

Diesem Beitrag sollte man echt Respekt entgegen bringen find ich!! Gut und sehr hilfreich geschrieben!!! :)

Peace

Chenbro
 

BASSpirin

ist hier aktiv
Mitglied seit
16 Januar 2008
Beiträge
785
warum is fruity nich für amok beats geeignet`?ich hasse diese aussagen.

zum hundertsten mal es kommt weniger auf das prog an sondern das was du daraus machst und wie du damit ungehen kannst scheiß auf diese cubase,reason,fl vergleiche...

erkundige dich mal oder check wie gesagt einfach ma youtub
e ab...

peace

fl4life 8)

Wie recht du hast...

Aber die Diskussion gibts in jedem Forum tausend mal...
So langsam sollte es mal n darauf spezialisiertes Forum geben, damit sich da alle Hobbykritiker sammeln können...

Wenn man nicht komplett unmusikalisch ist und n paar halbwegs vernbünftige VST/i ' s hat, sollte man mit jedem Sequencer was hinbekommen...
 
Oben Unten