moin wollt mal schauen was ihr so davon haltet...thx
atmendegedanken
Ich bin in einer norddeutschen Stadt aufgewachsen
Wir machten schon damals wie heute ein Haufen Faxen
Zeit interessierte uns nicht mir haben sie laufen lassen
hatten ne menge energie mussten keine Pausen machen
Ich schwelge atmend in träumen wenn ich einsam bin
Und in meinen Gedanken oft nur noch Feinde find
ich das gefühl hab Verstand und Herz sind beide blind
und auch diese Gedanken nicht mehr nur meine sind
schau ans Ende von mir selbst zwischen Zeit und Raum
find mich dann in mir wieder doch ich beneid mich kaum
Hab früher oft Phantast gespielt nicht nur im Sandkasten
Wir dachten alles wird zu Gold was wir immer anfassen
Wir dachten was auch kommt es wird gut zusammpassen
Es war uns nicht bewusst das wir nur eine Chance hatten
So lebten wir fast schwerelos und lachten federleicht
Uns umgab die Stille des Friedens und das jeder Zeit
Und man denkt nicht wirklich daran was später bleibt
macht sich so gar kein Kopf um Götter und Glaubenskriege
was man bekommt sind n paar Regeln und ein Haufen liebe
man denkt nicht an die kommende Vertrauenskrise
man denkt daran was ich als nächstes zu Hause spiele
Ich hab das Gefühl ich werd die Zeit vermissen
viele Menschen da draußen sind meist verbissen
verkriechen sich laut gekrümmt in kleine Kisten
wenn sie träumende Kinder sehen die mit Kreide kritzeln
sie ertragens nicht das ihre Jugendträume geplatzt sind
sie sie stattdessen in Vorstadthäusern verpackten
haben ihre Träume in den häuslichen Zwinger gesperrt
haben Angst Kinderträume bleiben auf immer verwehrt
versuchen sie deshalb in Kindern zu verwirklichen
vergessen dabei wer ihre Sprösslinge wirklich sind
wollen in ihn umzusetzen was früher ihre Ziele waren
ohne die Unschuldigen zu fördern in ihrem Elan
jung sein heißt nicht fliegen lernen durch fremde Kräfte
es heißt sich suchen auch mal das Gelände wechseln
keine Zeit in der alles nach Wunsch und gerade läuft
eine Zeit die im Leichtsinn auch mal von Tragik zeugt
man fliegt zu den Sternen und hat unsichtbare Freunde
man spielte mit der Welt wenn ich die Tage heut seh
du proklamierst dich selbst als Fortunas Liebling
und agierst ohne gewissen als opportuner Fießling
und begreifst in 20 Jahren wie dieses super Lied klingt
atmendegedanken
Ich bin in einer norddeutschen Stadt aufgewachsen
Wir machten schon damals wie heute ein Haufen Faxen
Zeit interessierte uns nicht mir haben sie laufen lassen
hatten ne menge energie mussten keine Pausen machen
Ich schwelge atmend in träumen wenn ich einsam bin
Und in meinen Gedanken oft nur noch Feinde find
ich das gefühl hab Verstand und Herz sind beide blind
und auch diese Gedanken nicht mehr nur meine sind
schau ans Ende von mir selbst zwischen Zeit und Raum
find mich dann in mir wieder doch ich beneid mich kaum
Hab früher oft Phantast gespielt nicht nur im Sandkasten
Wir dachten alles wird zu Gold was wir immer anfassen
Wir dachten was auch kommt es wird gut zusammpassen
Es war uns nicht bewusst das wir nur eine Chance hatten
So lebten wir fast schwerelos und lachten federleicht
Uns umgab die Stille des Friedens und das jeder Zeit
Und man denkt nicht wirklich daran was später bleibt
macht sich so gar kein Kopf um Götter und Glaubenskriege
was man bekommt sind n paar Regeln und ein Haufen liebe
man denkt nicht an die kommende Vertrauenskrise
man denkt daran was ich als nächstes zu Hause spiele
Ich hab das Gefühl ich werd die Zeit vermissen
viele Menschen da draußen sind meist verbissen
verkriechen sich laut gekrümmt in kleine Kisten
wenn sie träumende Kinder sehen die mit Kreide kritzeln
sie ertragens nicht das ihre Jugendträume geplatzt sind
sie sie stattdessen in Vorstadthäusern verpackten
haben ihre Träume in den häuslichen Zwinger gesperrt
haben Angst Kinderträume bleiben auf immer verwehrt
versuchen sie deshalb in Kindern zu verwirklichen
vergessen dabei wer ihre Sprösslinge wirklich sind
wollen in ihn umzusetzen was früher ihre Ziele waren
ohne die Unschuldigen zu fördern in ihrem Elan
jung sein heißt nicht fliegen lernen durch fremde Kräfte
es heißt sich suchen auch mal das Gelände wechseln
keine Zeit in der alles nach Wunsch und gerade läuft
eine Zeit die im Leichtsinn auch mal von Tragik zeugt
man fliegt zu den Sternen und hat unsichtbare Freunde
man spielte mit der Welt wenn ich die Tage heut seh
du proklamierst dich selbst als Fortunas Liebling
und agierst ohne gewissen als opportuner Fießling
und begreifst in 20 Jahren wie dieses super Lied klingt