Diese ganze "Islamkritik" ist nur dazu da Unfrieden zu stiften. Oder welchen Nutzen hat sie sonst? Sicher gibt es Spinner, die aus der Religion eine kranke Ideologie machen. Aber da muss man halt differenzieren und einfach mal akzeptieren, wenn andere Muslime sagen, dass sie ihre Religion friedlich auslegen. Aber stattdessen verweisen sog. Islamkritiker immer wieder darauf, dass der Islam nun mal böse sei. Und was ist dann die Lösung des Problems?
Viele "Islamkritiker" reden ja auch gerne davon, wie wundervoll das Christentum seit der Reformation sei. Aber hat Luther die Religion an sich in Frage gestellt? Wenn man den Muslimen die Möglichkeit nimmt ihre Religion selbst zu definieren und sie stattdessen in die Wahabiten-Ecke treibt, dann löst man keine Probleme, sondern erzeugt erst welche. Kein Mensch der Welt wird auf irgendwen hören, der mit erhobenem Zeigefinger durch die Gegend läuft und andere über ihren Glauben belehrt. Und das wird sich auch niemals ändern.